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Nr. 1 / 2018

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# Wunsch nach diesen Produkten steigt. Kinder mögen Speisen, die ein spezielles Empfindungserlebnis im Mund bieten, früher war daher beispielsweise direkt in den Mund genommenes Limonadenpulver sehr beliebt. Dieser Vorliebe kommen Vollkorncrackers, Reiswaffeln, Nüsse, Apfelstücke sowie getrocknete Apfelringe und ähnliche Speisen entgegen, sie enthalten weniger Zucker und mehr Nährstoffe als Schokoriegel oder Chips. Letztere bewirken, dass Kinder zu den Essenszeiten kaum Hunger haben. Fachleute empfehlen, Kinder schon früh an regelmässige Mahlzeiten zu gewöhnen. COUPON Ja, bitte schicken Sie mir kostenlos q Holle Babynahrungsratgeber q Holle Produktproben Vorname Nachname Strasse, Haus-Nr. PLZ, Ort Coupon bitte ausschneiden und senden an: Holle GmbH Baselstrasse 11 4125 Riehen Oder per E-Mail anfordern: babyfood@holle.ch Homepage: www.holle.ch Dadurch ernähren sie sich eher ausgewogen und vollwertig. Zudem ist der Gemeinschaftsaspekt bim Essen sehr wichtig. Mindestens einmal pro Tag sollte die Familie gemeinsam am Tisch sitzen. Die Eltern sind bei der Ernährungsentwicklung wichtige Vorbilder und Orientierungsfiguren. Die Kleinkinder beobachten genau, was auf deren Teller liegt. Zurückhaltung beim Würzen Vorteilhaft sind Lebensmittel, die ihren Energiegehalt über längere Zeit an den Körper abgeben und reich an Ballaststoffen sind. Damit wird der Verdauungsapparat nicht unterfordert. Dazu zählen etwa Vollkornprodukte, Dinkel oder auch Hülsenfrüchte. Fleisch und Fisch sind zwei bis drei Mal pro Woche sinnvoll, letzterer beispielweise als Fischstäbchen. Fette Fleischund Wurstsorten (z. B. Salami) sollten höchst selten auf dem Teller landen. Bratlinge, Tofu und Pilze können eine sinnvolle Alternative zu Fleisch sein. Wichtig: Die Essmengen von Kindern können schwanken, sie sind unter anderem vom Bewegungsverhalten am Tag, allfälliger Aufregung und auch von den Stimmungen abhängig. Zudem haben Kinder vorübergehende Vorlieben und Abneigungen. Eltern sollten ihre Aufmerksamkeit eher auf die Mengen pro Woche als auf die Grösse der Portionen pro Tag richten. Kinder sind von Natur aus wissbegierig und neugierig, daher sollten sie mit möglichst vielen Speisen Bekanntschaft machen. Oft brauchen Kinder einige Zeit, bis sie sich mit dem Geschmack einer Gemüse- oder Obstsorte angefreundet haben. Kinder haben ein intensiveres Geschmacksempfinden als Erwachsene, dies muss bei der Menüplanung berücksichtig werden, dominante Gewürze oder Aromen widerstreben den meisten Kindern. Auch Bitterstoffe mögen viele nicht. Wenn sie etwas grösser sind, ändert sich dies in der Regel. Nahrung ist ein Erlebnis für alle Sinne. Wenn Kinder im Garten, im Schrebergarten, auf dem Balkon oder beim Besuch auf einem Bauernhof sehen, wie Karotten, Kartoffeln und Tomaten wachsen und wie Brotgetreide angebaut wird und Kühe gemolken werden, wächst ihre Beziehung und ihr Verständnis für verschiedene Lebensmittel. Auch ein Besuch auf dem Markt sowie die Mithilfe in der Küche beim Kochen und beim Backen steigern das Interesse an verschiedenen Speisen. Kinder sollten die Herkunft der Lebensmittel nicht nur im Supermarkt beim Einkaufen mit der Mutter oder dem Vater kennen lernen. Oft springen ihnen dort vor allem verführerisch aufgemachte Süssigkeiten und Limonaden ins Auge. Hochwertige Öle Auch wenn Fett im Allgemeinen verpönt ist, gehört es auf den Teller, entscheidend ist die Menge und die Form. Ohne Fett würden viele Lebensmittel, inklusive der Geburtstagstorte, wenig Aroma enthalten. Rund ein Drittel der Nahrung wird in der Regel über Fett aufgenommen. Dies klingt nach sehr viel. Bei näherer Betrachtung wird klar, dass es nur selten ins Auge sticht, Käsescheiben, Aufschnitt, Mayonnaise, Joghurt, Butter auf dem Frühstückbrot, Nüsse und auch in Salatsaucen, überall ist Fett in unterschiedlichen Mengen enthalten. So summiert sich die Menge über den Tag nach und nach zu einem Drittel. Wichtig ist dabei, dass auch hochwertige Öle gut vertreten sind. Sie enthalte für den Aufbau des Körpers wichtige essentielle Fettsäuren. Wenn Kinder mollig werden, sollten vermehrt fettreduzierte Milchprodukte, mageres Fleisch und auch zusätzliches Gemüse und Obst auf den Tisch kommen, Light-Lebensmittel sind für Kinder nicht sinnvoll. Wenig zweckmässig sind Vitamine und Spurenelemente in Form von Brausetabletten oder Säften. Bei einer ausgewogenen Ernährung wird der Bedarf an Vitalstoffen bei den Kindern gedeckt. Ausnahmen sind Kinder, die durch eine Erkrankung erhöhten Bedarf an bestimmten Vitalstoffen haben. Die geeignete Form, Dosierung und Einnahmedauer legt der Kinderarzt fest. Andernfalls kann es zu einer Überversorgung oder zu Ungleichgewichten kommen. Dasselbe gilt auch für vegetarische Ernährung: Die zweckmässige Zusammensetzung der Nahrung sollte mit einer qualifizierten Fachperson besprochen werden, damit Defizite vermieden werden. Adrian Zeller 12 TeddyZeit 2018 SCHWEIZER Hausapotheke

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