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Nr. 1 / 2020

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Ohne Antibiotika gegen

Ohne Antibiotika gegen Erkältungen Eigentlich gab es sie schon sehr lange. Die Naturstoffe, die sich zur Stärkung des Immunsystems oder gegen Erkältungen als sehr wirkungsvoll erweisen – und das ganz ohne Antibiotika. Spagyrom® Arzneimittel nutzen diese Kräfte ganz gezielt. Die von den Indianern Nord- und Mittelamerikas seit jeher als Heilpflanzen verwendeten Echinacea-Arten haben sich als starke Immunsystemstimulanzien bewährt. Bewusst werden für Spagyrom die ober- und unterirdischen Teile von Echinacea purpurea und Echinacea angustifolia verwendet, da sich diese in idealer Weise ergänzen. Die volle Wirksamkeit erhält Spagyrom erst aus einem Komplex ausgesuchter ätherischer Öle höchster Qualität. Seit Menschengedenken spielen Duftstoffe in allen Kulturen und Religionen eine grosse Rolle. Schon die alten Ägypter waren Meister in der Herstellung und Anwendung aromatischer Stoffe, die ausser zu kultischen auch zu medizinischen und kosmetischen Zwecken verwendet wurden. Testreihen und zahllose klinische Fälle haben die Wirksamkeit ätherischer Öle gegenüber Krankheitserregern bewiesen. Bohnenkraut, Zimt, Thymian und Nelke zeigten dabei ihre enorme Kraft gegen Viren und Bakterien. Mehr als nur bei Erkältungen Seit vielen Jahren ist die hervorragende Wirkung bei Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und grippalen Infekten bekannt. Zudem kann Spagyrom bei Entzündungen und Infektionen in der Mundhöhle und im Nasen-Rachen-Raum eingesetzt werden und hat sich auch bei Zahnfleischentzündungen und Aphten bewährt. Neue Verpackung, neue Bezeichnung, unveränderte Qualität Seit einigen Wochen werden bereits die sehr beliebten Lutschtabletten in neuer Verpackung ausgeliefert. Sie sind nun als «Spagyrom Halsschmerzen» beschriftet und im Karton befinden sich nach wie vor 24 Tabletten. Die ursprünglich schon einmal als «Erkältungstropfen» eingeführ- te, flüssige Version heisst neu «Spagyrom Erkältungskrankheiten» und ist in 50 und 100 ml- Flaschen im neuen Kleid erhältlich. Was bei allen Produkten unverändert bleibt, ist die Qualität. Weitere Informationen: spagyrom.ch Spagyros. Die Arzneimittelmanufaktur. Besuchern beim Schweizer Arzneimittelhersteller Spagyros wird sehr rasch klar: Die Passion, mit der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Handarbeit Arzneimittel in höchster Qualität herstellen, ist in vieler Hinsicht einzigartig. Der demeter-zertifzierte Heilkräutergarten beim Betrieb «La Malmaison» im jurassischen St. Brais und das in besonderer Weise gestaltete Spagyrik-Labor in jener wunderschönen Naturlandschaft sind besonders eindrückliche Zeichen dafür. Aus diesem Garten stammen auch die Echinacea-Pflanzen, die für Spagyrom-Produkte eingesetzt werden. Die Arzeitmittelmanufaktur von Spagyros im jurassischen St. Brais. Mitten in der Natur. Halsschmerzen? Grippe? Erkältet? Mit Frischpflanzen-Extrakten und reinen ätherischen Ölen. www.spagyrom.ch Zulassungsinhaberin: Spagyros AG • 3076 Worb Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. 16 Schweizer Hausapotheke 1-2020

Besseres Hören kann man auch trainieren Egal, ob beim Fernsehen oder bei einer Familienfeier – nur, wenn man gut hört, kann man Gesprächen problemlos folgen. Weil Hören eng mit dem Verstehen zusammenhängt. Wer sich damit schwertut, profitiert vom Hörtraining von Neuroth. Ein gebrülltes «Ich glaube, du hörst schlecht!» am Familientisch, ein zögerliches «Könnten Sie das bitte noch einmal wiederholen?» in einer Besprechung: Fast jeder Mensch hat die eine oder andere Situation bereits selbst erlebt. Die erste Reaktion ist meist, lauter zu sprechen. Doch das ist oft falsch, denn: Mehr Lautstärke bedeutet nicht besseres Verstehen. Während es relativ einfach ist, die Lautstärke aufzudrehen, ist das Verstehen von Sprache schon um einiges komplizierter. «Hören findet nicht ausschliesslich mit den Oh- ren statt – es ist vor allem ein Vorgang im Gehirn, bei dem Signale zu Tönen und Klängen verarbeitet und dann mit Bildern und Erinnerungen verknüpft werden. Erst das Zusammenspiel zwischen Gehör und Gehirn lässt uns verstehen», so Hörtrainer Fabian Heeg vom Neuroth Hörcenter. Das Problem dabei ist: Was das menschliche Gehirn einmal verlernt hat, das holt es sich nur sehr mühsam zurück. Ähnlich wie ein Muskel sollte auch das Gehör trainiert werden. Die gute Nachricht ist: Gutes Verstehen kann man – mit einem entsprechenden Training – wieder erlernen. Mit dem Hörtraining von Neuroth trainieren Sie Ihr Sprachverstehen und steigern Ihre Lebensqualität Wer also das Gefühl hat, sein Umfeld nicht mehr so gut zu verstehen, kann seine eigene Hörleistung und das Sprachverstehen mit dem Neuroth-Hörtraining wieder auf Vordermann bringen. Das vierwöchige Hörtraining wird in verschiedene Phasen aufgeteilt, in welchen das Gehirn mittels moderner Hilfsge- räte auf besseres Verstehen trainiert wird. Während der gesamten Trainingsdauer stehen erfahrene Neuroth-Mitarbeiter beratend zur Seite und messen Ihre Trainingserfolge. Nach vier Wochen werden Sie den Unterschied bemerken: Sprache zu verstehen fällt Ihnen auch in schwierigen Situationen wieder leichter. Das Resultat macht Freude Sechs Fragen an Hörakustik- Meister und Hörtrainer Fabian Heeg von Neuroth. Herr Heeg, für wen ist ein Hörtraining zu empfehlen? Grundsätzlich für jeden, der Probleme hat, gut zu verstehen – in Gesellschaft, aber auch in ruhigen Situationen; und ob er bereits ein Hörgerät hat oder nicht. Kann das Hörtraining verlorene Fähigkeiten zurückbringen? Ja, wir versuchen dafür die Wahrnehmung im Hirn etwas mehr aufs Hören anstatt aufs Sehen auszurichten und nehmen damit die Hörentwöhnung weg. Gibt es Fälle, wo man nach dem Training ohne Hörgerät auskommt? Ja. Es kommt aber auf den Hörverlust an. Bei einem leichten oder mittelgradigen Hörverlust ist es empfehlenswert, nach dem Hörtraining Hörgeräte zumindest auszuprobieren, um zu schauen, ob es eine Verbesserung im Alltag bringt. Grundsätzlich verbessern wir mit dem Hörtraining das Sprachverstehen, das heisst, wir brauchen nach dem Hörtraining weniger Lautstärke, um besser zu verstehen. Ob das dann dem Kunden bereits reicht, entscheidet er selber. Kann es zu spät sein für ein Hörtraining? Wenn jemand 20, 30 Jahre mit einem Hörverlust gelebt hat, kann das Hirn dies nicht mehr kompensieren. Wir erreichen zwar eine Verbesserung, aber die Ansprüche des Kunden sind damit wahrscheinlich nicht erfüllbar. Braucht das Hörtraining Disziplin? Und Willen! Kunden sollten davon überzeugt sein und es durchziehen. Die ersten zwei Wochen sind meistens hart, aber danach haben viele auch Spass am Training, wenn sie die Fortschritte sehen. Es macht Freude, zu sehen, was wir mit dem Training erreichen können – auch uns! Jetzt informieren und Einführungs- Rabatt von CHF 100.– sichern. Mehr Informationen zum Neuroth- Hörtraining gibt es unter: neuroth.com/hoertraining oder unter der kostenlosen Serviceline: 00800 8001 8001 Fabian Heeg, Hörakustik- Meister und Hörtrainer Schweizer Hausapotheke 1-2020 17

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