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Nr. 1 / 2020

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Mutig sein Es ist nun

Mutig sein Es ist nun einmal so: In gewissen Lebenssituationen sinkt uns – salopp ausgedrückt – das Herz in die Hose. Uns verlässt die Courage oder eben der Mut. Wir geraten ins Stocken, hintersinnen unser Unterfangen, suchen Ausreden, weshalb wir dieses oder jenes nun doch nicht anpacken wollen, schieben Entscheidungen auf die lange Bank oder gehen zwischenmenschlichen Konflikten aus dem Weg. Die Liste könnte wohl noch x-beliebig weitergeführt werden – wir alle kennen solche Situationen. Mut. Ja, was ist das eigentlich? Ist es ein Gefühl, ein Wert, eine Tugend oder ein Charakterzug? Kann man mutig sein lernen? Warum verbinden wohl die meisten von uns dieses Wort mit einem eher mulmigen Gefühl, setzen es gar gleich mit Angst oder attributieren es mit der Vorstellung, sich aus der Komfortzone zu bewegen? Ich möchte Sie in diesem Beitrag einladen, sich auf meine persönlichen Gedanken zum Thema Mut einzulassen und sich im Anschluss vertieft mit Ihrer Gefühlswelt auseinanderzusetzen. Sie müssen nicht immer müssen! zum kalt oder warm Trinken Medizinprodukt zur Akutbehandlung und Vorbeugung von Blasenentzündungen. Ohne Antibiotika, Zuckerzusatz, künstliche Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe. www.alpinamed.ch Alpinamed Preiselbeer D-Mannose Trinkgranulat 32 Schweizer Hausapotheke 1-2020 Selbstzweifel und Ideen auf Papier Ende des letzten Jahres stand ich vor einer wichtigen Entscheidung: Wage ich den Schritt in die Teilselbstständigkeit als freie Autorin? Würden meine Texte auf Anklang stossen? Schaffe ich es, meinen Traum, ein Kinderbuch zu verfassen, zu verwirklichen? Würde diese Idee inhaltlich ankommen? Wie würde mein virtueller Auftritt aussehen? Selbstzweifel kamen trotz zahlreicher positiver Rückmeldungen aus meinem beruflichen und privaten Umfeld immer wieder auf. Mit dem Gedanken der Teilselbstständigkeit befasse ich mich bereits seit einigen Jahren. Immer wieder sagte ich mir, dass ich noch mehr Erfahrung sammeln müsse, der richtige Moment noch kommen und ich dann schon irgendwann Zeit finden würde, diesen Schritt beherzt zu machen. Merken Sie etwas? Ich schreibe im Konjunktiv – sprich in der Möglichkeitsform, unverbindlich, vage und ausweichend. Irgendwann setzte ich mich an meinen Schreibtisch und hielt schriftlich fest, wie meine nächsten Schritte in Richtung Teilselbstständigkeit aussehen sollten. Glauben Sie mir, es ist ein kniffliger Prozess, das Gedankliche ins Stoffliche zu übertragen. Das, was sich so logisch, ja gar simpel in meiner Gedankenwelt abspielte, brauchte Hirnschmalz, Durchhaltewillen und viel Energie, um alles schlüssig zu Papier zu bringen. Ich schrieb auf, was ich bereits erreicht hatte und wohin mich meine Reise führen sollte. Wie viel Zeit möchte beziehungsweise kann ich neben meinem Vollzeitjob investieren? Wann erhole ich mich? Worüber möchte ich schreiben, was zeichnet mich aus, welche Themen bewegen mich und, ebenso wichtig, welche Themen interessieren meine potenzielle Leserschaft? Schreibe ich entgeltlich und/ oder unentgeltlich? Wie möchte ich mich nach aussen präsentieren und positionieren? Das sind nur einige der Punkte, die ich an jenem Tag für mich visualisierte. Immer konkreter Wissen Sie, was während dieses Prozesses interessant war? Ich hatte Herzklopfen! Nicht nur vor Aufregung, sondern auch aus Respekt vor meinem Unterfangen. Plötzlich konkretisierte sich etwas ganz Persönliches, etwas, was mir wichtig und ein Bedürfnis ist: Ich möchte Menschen mit dem, was ich zu sagen habe, begeistern, berühren, auf gedankliche Reisen entführen, zum Diskurs und Nachdenken animieren, ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und die Vielfältigkeit des geschriebenen Wortes aufzeigen. Ich möchte der anspruchsvollen Leserschaft gerecht werden: Meine Texte sollen die Hektik des Alltags für einen Augenblick in den Hintergrund treten lassen; der mentale Fokus soll ungestört beim geschriebenen Wort verweilen, die mentale Auszeit soll im Vordergrund stehen. So konkret und klar sich meine Vision liest, so schwer war doch der Weg von der Kopfgeburt bis zur realen Umsetzung. Ich erinnerte mich an mein kommunikationspsychologisches Studium, in welchem etwa der bekannte deutsche Psychologe und Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun das «innere Team» vorstellte und dort die Rede von den inneren Widersachern war: Wenn diese «inneren Stimmen» zu laut würden, sich zankende, nicht einig werdende «Teamspieler», die zu allem Übel gegensätzlicher nicht sein könnten (zum Beispiel kleiner Feigling versus mutiger Ritter), dann würde das Individuum wohl irgendwann verzweifelt ausrufen: «Ach, zwei Seelen schlagen in meiner Brust! Ich bin hin und her gerissen; was soll ich nur tun?» Entscheidungen brauchen ruhige Reflexionszeit, ein Abwägen, ob das Angedachte realistisch ist oder sich in der eigenen Fantasie besser anfühlt als in der Realität. Es braucht Freunde und Experten, die mit einem neutralen Ohr zuhören und kritische Fragen stellen. Und auch das, liebe Leserschaft, Kritik zu äussern

Abwehrstark durch die Winterzeit mit naturreinen ätherischen Ölen Ein Kribbeln in der Nase, ein leichtes Kratzen im Hals, ein unangenehmes Kältegefühl. Wer kennt sie nicht, die typischen Anzeichen einer beginnenden Erkältung. Mit naturreinen ätherischen Ölen hält die Natur wunderbare Helfer für unsere Abwehrkräfte bereit. Die ätherischen Öle Eucalyptus radiata und Thymian linalool lindern Beschwerden bei Erkältungskrankheiten aller Art. Insbesondere für die Behandlung von Schnupfenund Hustensymptomen sind es zwei hilfreiche Produkte. Eukalyptus radiata und Thymian linalool eignen sich auch bestens in der Kinderheilkunde, beide sind besonders mild und gut verträglich. Thymian linalool ist zwar ein mildes ätherisches Öl, hat aber eine starke, breitgefächerte Wirkung gegen krankmachende Keime. Es unterstützt den Atemtrakt, wirkt schleimlösend und lindert bei langwierigen Erkältungen. Eucalyptus radiata lässt uns tief durchatmen. Der schöne Wellnessduft wirkt entzündungshemmend und öffnend auf die Atemwege. Bei einer beginnenden Erkältungskrankheit eingesetzt, vermag er die Keime abzuwehren. Die beiden Öle werden zum Teil direkt über die Lunge ausgeschieden, passieren also genau ihr Einsatzgebiet und entfalten die Wirkung gleich vor Ort. In der Produktelinie «Abwehrstark» der Aromalife AG werden die beiden Öle kombiniert als Mischung eingesetzt. «Abwehrstark» ist als Duftmischung 10 ml und als Aromaspray in zwei Grössen (30 ml & 75 ml) erhältlich. Die Anwendung ätherischer Öle ist einfach und angenehm. Sie sollten aber stets bewusst und achtsam verwendet werden. Dieser Grundsatz gilt für Kinder wie auch für Erwachsene. Geben Sie zwei bis drei Tropfen des gewünschten ätherischen Öls (Eucalyptus radiata oder Thymian linalool) oder der Duftmischung «Abwehrstark» auf ein Taschentuch und atmen sie tief ein. Zuhause eignet sich die Anwendung im praktischen Aromalife DAO Aromastecker. Mittels Kaltvernebelung ermöglicht er eine gleichmässige Diffusion der ätherischen Öle und sorgt für ein Wohlfühlklima. Der DAO Aromastecker mit Schwenkadapter (Anpassung an alle Arten von Steckdosen) ist zur Anwendung von 100 Prozent natürlichen ätherischen Ölen in 10 ml- Flaschen geeignet. Nur unverfälschte, unverdünnte Rohstoffe in bester Qualität können ihre volle Kraft entfalten. Praktische Tipps Zur Raumdesinfektion: 3 bis 6 Tropfen Duftmischung «Abwehrstark», ätherisches Öl Eucalyptus radiata oder Thymian linalool in einen Aromaver- nebler, in die Duftlampe oder auf den Duftstein geben, oder im Aromastecker DAO anwenden. Für eine freie Nase: Mehrmals täglich 2 bis 3 Sprühstösse Aromaspray «Abwehrstark» in den Raum und direkt auf das Schlafkissen sprühen oder 1 Tropfen ätherisches Öl oder Duftmischung «Abwehrstark» auf ein Taschentuch geben und daran riechen. Zur Regeneration: 30 bis 50 Tropfen Thymian linalool oder Eucalyptus radiata in das Aromalife BASIS Duschbad geben und ein Vollbad geniessen. Lassen Sie sich in Ihrem Fachgeschäft beraten. ABWEHR STARK 100% NATÜRLICH FREIER ATEM DURCH DIE WINTERZEIT ABWEHRSTARK DUFTMISCHUNG MIT 100% NATURREINEN ÄTHERISCHEN ÖLEN Schweizer Hausapotheke 1-2020 33

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