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Nr. 1 / 2020

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nach Intimität und

nach Intimität und Nähe, der Wunsch nach Versorgung, das Bedürfnis nach Sicherheit und nach Wertschätzung. Emotionalität der Bedürfnisse Unsere Bedürfnisse sind es auch, die unser emotionales Erleben beeinflussen. Sind Bedürfnisse unerfüllt, fühlen wir Emotionen, die eher dem negativen Spektrum zugehören. Sie setzen uns in Bewegung, um den Körper in einen Zustand spannungsfreier Ausgeglichenheit zu versetzen. Wenn das Grundbedürfnis «Hunger» über eine längere Zeit ungewollt nicht erfüllt ist, fühlen wir uns zumeist nicht nur angespannt, sondern sind auch leichter reizbar. Gleiches gilt für das Bedürfnis nach Nähe und Körperkontakt. Aber nicht nur das emotionale Erleben verändert sich, sondern auch die Wahrnehmung: Im Zustand der Bedürftigkeit sind Menschen für solche Informationen besonders empfänglich, die zur Bedürfnisbefriedigung hilfreich sein können. Sobald wir dem Menschen begegnen, der uns dieses Bedürfnis erfüllt, ändert sich das jedoch: Freude und Erleichterung kommen auf. Das Gehirn belohnt diese Erfahrung mit einem kleinen Freudenrausch an Neurotransmittern und Hormonen. Gleiches gilt auf dem Weg in eine Paarbeziehung. Sie beginnt mit einem oft unbewussten Bedürfnis, das die Wahrnehmung verändert. Gelingt es zwei Menschen, sich zu zeigen und so miteinander in Kontakt zu treten – egal, ob übers Internet, im Supermarkt oder auf einer Party –, kann die Aussicht auf und das Erleben von Bedürfniserfüllung beide Menschen euphorisieren: Man fühlt sich vom anderen angezogen, schwebt auf Wolke sieben. Die Wahrnehmung ist dabei oft auf die ersehnten Aspekte, die man im Gegenüber gefunden hat, eingeschränkt – man «schaut durch die rosarote Brille». Beziehung heisst, an sich zu arbeiten Durch die wiederkehrende Erfahrung von gegenseitiger Bedürfniserfüllung stellt sich über die Zeit ein angenehmes Gefühl von Bindung ein. Die aufregende, starke Anziehung lässt allerdings mit der Zeit nach; andere Aspekte des Gegenübers treten in den Vordergrund. Nach und nach kommt es vielleicht zu Konflikten, zu Gedanken an Trennung und dem Wunsch, dennoch zusammenzubleiben. Gelingt die dauerhafte Bedürfniserfüllung nicht, trennen sich beide Partner, springen in einer On-Off-Beziehung im konfliktgeladenen Spannungsfeld hin und her – oder entschliessen sich im Idealfall zu einer Paartherapie. 36 Schweizer Hausapotheke 1-2020 Acht Beziehungsbedürfnisse Wie eingangs erwähnt, haben wir alle unsere eigenen, individuellen Bedürfnisse: Nach Sicherheit In der Beziehung wertgeschätzt zu werden, bestätigt und bedeutsam zu sein. Von einer starken, verlässlich zugewandten, schützenden Person angenommen zu sein. Nach Bestätigung der eigenen Erfahrungen In seiner Einzigartigkeit und deren Ausdruck wahrgenommen und respektiert zu sein. Auf den anderen Einfluss zu haben dass auch der Partner/die Partnerin die Initiative ergreift. Liebe auszudrücken Wenn ein Beziehungsbedürfnis nicht erfüllt wird, hat das Konsequenzen auf die Beziehung zueinander. Wird beispielsweise mein Bedürfnis nach «Bestätigung der eigenen Erfahrungen» nicht erfüllt, werde ich vielleicht meine eigene Meinung immer weniger äussern und mich zurückziehen. Wenn ich merke, dass ich keinen «Einfluss auf meinen Partner» habe, kann es sein, dass ich in der Beziehung passiv werde oder resigniere. Ergreift mein Partner zu selten oder gar nie die «Initiative», so könnte in mir der Eindruck entstehen, ich sei ihm nicht wichtig genug. Fehlt es mir daran, in meiner «Einzigartigkeit» wahrgenommen zu werden, ziehen vielleicht Streit oder Konkurrenzdenken in die Beziehung ein. Und ist mein Bedürfnis nach «Sicherheit» nicht erfüllt, fehlt mir wahrscheinlich in Zeiten von Veränderungen der Mut, mitzugehen. Gemeinsam die Beziehung pflegen Dass eine Partnerschaft auch längerfristig Bestand hat, interessant und bereichernd bleibt, ist nicht per se selbstverständlich. Am besten vergleichen wir das mit der Liebe zu einer Pflanze. Nur wenn ein Gärtner die Pflanze hegt und pflegt, wird sie gedeihen, in voller Pracht erblühen und Freude bereiten. Nicht anders verhält es sich mit der Liebe – auch sie will gepflegt werden, damit sie erhalten bleibt und zum Lebensglück beiträgt. Oft wird im Alltag einer Beziehung und im Laufe der Jahre einiges verschüttet oder es geht sogar ganz verloren: gemeinsame Aktivitäten und Interessen beispielsweise oder ein respektvoller Umgang miteinander, eine wertschätzende Kommunikation oder der achtsame Umgang mit der Partnerin oder dem Partner. Vieles passiert schleichend und unbewusst. Horchen Sie deshalb genau hin, wo Misstöne entstehen, und schenken Sie Ihrer Partnerschaft rechtzeitig die notwendige Aufmerksamkeit. Alltagsstress als Härtetest Alltagsstress kann eine Partnerschaft lange Zeit völlig unbemerkt unterminieren und zur Entfremdung zwischen den Partnern führen. Besonders heimtückisch ist die Tatsache, dass man den meisten Stress zwar in Abwesenheit des Partners (etwa im Beruf oder mit den Kindern) erfährt, dass aber genau dieser Stress von ausserhalb der Partnerschaft diese beeinträchtigt: Nachweislich vergiftet nach Hause gebrachter Stress das Paarklima. Er erhöht die Wahrscheinlichkeit für eskalierende Konflikte, reduziert intime Momente und schöne Begegnungen und schadet so auch der Sexualität eines Paares. Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz Auch wenn es in der ersten Phase der Verliebtheit ganz und gar nicht den Anschein macht: Ein Paar besteht aus zwei Partnern, aus zwei Persönlichkeiten, die sich zwar gegenseitig beeinflussen können, aber sich dennoch eigenständig entwickeln. Das anfängliche Aneinanderhaften schafft Einheit und Verbundenheit; doch die Zeit kommt, in der die Partner den Freiraum für ihre persönliche Entwicklung suchen, ohne gleich das Gefühl der Verbundenheit aufzugeben. Eigenen Interessen und Freundschaften nachzugehen, stärkt den Charakter, fördert das Selbstbewusstsein und stellt in keiner Weise eine Bedrohung für die Liebe dar. In einer Beziehung müssen die Partner immer wieder das Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz finden. Zweisamkeit und Unabhängigkeit sind zwei wichtige Pfeiler in einer Partnerschaft, die stets aufs Neue ausbalanciert und in Einklang gebracht werden müssen. Ohne Nähe ist keine Bindung möglich und ohne Distanz keine Selbstentfaltung. Urs Tiefenauer ist Texter, Werbe- und PR- Fachmann. Seit 2001 arbeitet er selbständig im Bereich Gesundheit und Gesellschaft.

Warum Detox in der heutigen Zeit ein Muss für Sie ist! Aufgrund neuartiger Belastungen durch Hormone und Düngerresten im Grundwasser erlebt der menschliche Körper ein völlig neues Problem, was in den Jahrtausenden zuvor nie bewältigt werden musste, da es diese Belastungen schlichtweg nicht gab. Unser Trinkwasser, welches wir täglich zu uns nehmen, und unsere Luft, welche wir täglich einatmen, ist eine völlig andere als noch vor 100 Jahren. Unser Organismus ist nicht dafür ausgelegt, diese neuartigen Schadstoffe in kürzester Zeit und dauerhaft auszuscheiden. Damit unser Immunsystem keinen Schaden nimmt, lagert unser Körper einen Teil der Giftstoffe in unseren Fettzellen ab, einen Teil scheidet er über die Leber und den Harntrakt aus. Aus diesem Grund gibt der Körper die Information weiter, die Fettzellen möglichst lange überleben zu lassen, damit Giftstoffe der Umwelt nicht in unser Blut gelangen. Aus diesem Grund wird Abnehmen immer schwieriger und Depotfett immer mehr angereichert. Detox – aber richtig! Wir müssen also aus unseren Giftdepots die Giftstoffe anlocken und im gleichen Zug resorbieren. Dies funktioniert nach neuester Wissenschaft nur mit einem Zwei- Phasen-Prinzip. Phase 1: Regulatpro Active DTX wurde so konzipiert, dass es dem körpereigenen Immunsystem Signale sendet, um Giftstoffe anzulocken und aus den Fettzellen und Zwischenspeichern auszulösen. Phase 2: Das Dr. Niedermaier Detox Pulver resorbiert diese Giftstoffe und leitet sie durch den Darm aus. Diese Kombination von «Lösen und Binden» wird von vielen Ärzten und Detox-Spezialisten empfohlen. Eine Untersuchung zeigte, dass sich die Blutwerte nach nur 12-tägiger Einnahme um ein Vielfaches verbesserten. Erhältlich in Ihrem Reformhaus, Drogerie oder Apotheke! Basierend auf einem ganzheitlichen Konzept Entgiftet • stärkt • gibt neue Energie PATENTIERT . FERMENTIERT | WWW.REGULAT-DIRECT.COM Regulatpro ® Active DTX enthält Cholin, welches zu einem normalen Fettstoffwechsel und einer normalen Leberfunktion beiträgt. Riboflavin trägt zur Erhaltung einer normalen Darmschleimhaut bei. Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B12 und Vitamin C tragen zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. *Die Dr. Niedermaier DETOX KUR ist ein Medizinprodukt der Klasse IIa. Schweizer Hausapotheke 1-2020 37

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