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Nr. 1 / 2020

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Virenattacke Jede

Virenattacke Jede Jahreszeit hat ihre Sonnen- und Schattenseiten. Zu den lästigen Begleiterscheinungen des Winters gehören Erkältungsviren, die regelmässig die Runde machen und uns manchmal ganz schön plagen können. Eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege. Sie äussert sich vorwiegend in Form von Halsschmerzen, Schnupfen und Husten in fast jeder beliebigen Kombination. Zwei bis vier mehr oder minder starke Erkältungen pro Jahr sind für Erwachsene die Regel. Kinder kann es bis zu zehn Mal jährlich treffen; denn ihr Immunsystem ist noch nicht ausgereift. Der Husten ist weg Appenzeller Heilmittel wirken mit besonderer Kraft. Weltweit. Erhältlich in Drogerien und Apotheken. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Herbamed AG | 9055 Bühler | Switzerland | www.herbamed.ch 46 Schweizer Hausapotheke 1-2020 Stopp den Viren Während der Erkältungszeit können Sie durch vorbeugende Massnahmen viel dafür tun, den Viren aus dem Weg zu gehen. Da die Ansteckung direkt von Mensch zu Mensch erfolgt, lohnen sich meist folgende Verhaltensregeln: Meiden Sie grosse Menschenansammlungen, verzichten Sie auf Umarmungen und Händeschütteln, waschen Sie sich regelmässig und gründlich die Hände mit Seife und halten Sie genügend Abstand zu Erkrankten. Ein starkes Immunsystem kann einer Virenattacke besser standhalten. Eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Gemüse und Früchten, mit Milch- und Vollkornprodukten, hochwertigen pflanzlichen Ölen, Fisch und Fleisch trägt bedeutend dazu bei, Ihre Abwehrkräfte zu mobilisieren. Aber auch viel Bewegung kann Wunder wirken. Und natürlich darf auch der nötige Schlaf nicht zu kurz kommen! Erkältung oder Grippe? Im Volksmund wird eine Erkältung oft als «Grippe» bezeichnet. Man sollte jedoch eine Erkältung von einer echten Grippe (Influenza) unterscheiden. Typisch für eine Influenza sind folgende, plötzlich auftretende Symptome: Frösteln, Schüttelfrost, hohes Fieber bis 40 °C, ein allgemeines schweres Krankheitsgefühl sowie Kopf-, Rücken- und Gliederschmerzen. Hinzu kommen oft auch die gängigen Begleiterscheinungen einer Erkältung wie Halsschmerzen, Schnupfen oder Husten. Hustenreiz lindern Wenn der Husten nicht allzu stark ist, können Sie ihn mit pflanzlichen Wirkstoffen behandeln: Extrakte aus Eibischwurzel, Isländisch Moos, Malvenblüten, Efeu, Spitzwegerich oder Huflattichblättern leisten hier gute Dienste und sind in Teemischungen, Hustenbonbons oder Hustensirups enthalten. Das Inhalieren von Wasserdampf hilft nicht nur, zähen Schleim zu verflüssigen, sondern vermag auch das Kratzen im Hals und den Hustenreiz zu lindern. Zu den viel verwendeten Medikamenten bei stärkerem Husten gehören Wirkstoffe wie Codein, Dextrometorphan oder Noscapin. Sie dämpfen den Hustenreiz, sollten aber wegen ihrer möglichen Neben- und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten vorsichtig und nicht zu lange angewendet werden. Schleim lösen Hier helfen Substanzen wie Bromhexin, Acetylcystein oder Ambroxol, die unter verschiedenen Markennamen in der Apotheke erhältlich sind. Oft werden diese Medikamente als Brausetabletten oder Granulat angeboten, da auf diese Weise zusätzliche Flüssigkeit zugeführt wird. Überhaupt sollte genügend getrunken werden; denn auch das hilft, den Schleim zu verflüssigen. Einige Pflanzen enthalten ebenfalls schleimlösende Wirkstoffe: Dazu gehören Efeu, Fenchel, Anis, Thymian oder Eukalyptus, meist in Form von Sirups, Tabletten, Lutschtabletten oder Tropfen. Halsschmerzen behandeln Es gibt viele Medikamente gegen Halsweh, die entzündungshemmende, schmerzlindernde oder antiinfektiöse Eigenschaften besitzen. Sie sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Lutschtabletten entfalten ihre Wirkung am besten, wenn man diese ganz langsam im Mund zergehen lässt. Rachensprays und Gurgellösungen sind eine Alternative dazu. Beachten Sie jedoch, dass kleinere Kinder oft noch nicht gurgeln können und die Lösung aus Versehen verschlucken. Auf pflanzlicher Basis können Salbeipastillen empfohlen werden; denn sie besitzen eine entzündungshemmende Wirkung. Schnupfen bekämpfen Bei verstopfter Nase werden oft gefässverengende Wirkstoffe eingesetzt. Meist werden sie in Form von Nasentropfen oder Nasensprays verwendet; sie können aber auch eingenommen werden und finden sich oft in Kombinationspräparaten, die gegen verschiedene Beschwerden gleichzeitig helfen. Diese Substanzen lassen die geschwollene Nasenschleimhaut abschwellen, sodass die Nasenatmung wieder möglich wird. Aber seien Sie vorsichtig: Diese Medikamente sollen sparsam und nicht länger als eine Woche angewendet werden. Christiane Schittny ist Apothekerin und Betriebsleiterin. Seit 15 Jahren arbeitet sie als Fachjour nalistin für diverse Printmedien.

Schluss mit lästigen Erkältungshusten Erkältungen sind die häufigsten Infektionen des Menschen überhaupt. Im Durchschnitt sind Erwachsene zwei- bis dreimal im Jahr davon betroffen – einmal mehr, einmal weniger heftig. Die Erkältungshusten-Mittel Solmucol® und Solmucalm® sorgen dafür, dass Sie rasch weniger husten und besser atmen können. Kaum hat sich der Sommer verabschiedet und die Temperaturen sinken, hört man sie wieder, die vertrauten Töne der kälteren Jahreszeit: Menschen schnupfen, schniefen, niesen und husten. Die Winterzeit mag zwar viele wohlige Kuschelstunden mit sich bringen, sie ist aber auch die Hochsaison für Erkältungen. Oftmals sind wir seltener an der frischen Luft und ernähren uns weniger gesund. Unser Immunsystem wird zudem durch trockene Heizungsluft und bisweilen auch wegen zu starker Unterkühlung geschwächt. Die Schleimhäute werden dadurch weniger durchblutet und trocknen aus. Doch gerade sie bilden die erste Abwehr gegen Erkältungsviren. Am häufigsten stecken wir uns durch die Tröpfcheninfektion an: Wir atmen die Erreger ein, die beim Niesen, Husten und Naseputzen in die Luft geschleudert werden, oder infizieren uns beim Händeschütteln oder bei der Berührung von Gegenständen. Weil die sonst funktionierende Abwehrkraft der Schleimhäute geschwächt ist, können Viren leichter eindringen. Behandlung lässt sich unkomplizierter, akuter Erkältungshusten in der Regel gut in den Griff bekommen – so kann oft vermieden werden, dass sich die Entzündung zum Beispiel auf die Bronchien (Bronchitis) ausbreitet. Solmucol® Erkältungshusten — löst den Schleim und befreit die Atemwege. Behandeln Sie Ihren Reizhusten gleich von Beginn an mit N-Acetylcystein. Damit verringern Sie die Gefahr einer bakteriellen Zweitinfektion deutlich. Denn N-Acetylcystein löst festsitzenden Schleim, erleichtert das Abhusten und entzieht den Bakterien – mindestens teilweise – ihren Nährboden. Die Schleimhaut kann so ihre Reinigungsaufgaben schneller wieder übernehmen. Solmucol® Erkältungshusten ist frei von Farbstoffen, Alkohol, Laktose, Gluten und kariogenen Zuckern. Erhältlich ist er als Brausetablette, Granulat und Lutschtablette mit Orangengeschmack oder als Sirup mit Aprikosen/Tropical- sowie Erdbeer-/ Himbeergeschmack. Solmucalm® Erkältungshusten — löst den Schleim und beruhigt den Husten. Husten ist ein sinnvoller Schutzreflex des Körpers. Daher sollte er nicht unterdrückt werden. Denn ob wir uns verschlucken oder mit der Atemluft Staubpartikel oder Krankheitserreger in unsere Atemwege eindringen, ein kräftiger Hustenstoss befördert die Eindringlinge rasch wieder aus den Atemwegen heraus. Zu Beginn einer Erkältung husten die meisten Menschen noch trocken. Nach ein bis drei Tagen jedoch entsteht ein verschleimter Husten mit Auswurf. Überdauert der Husten eine gewisse Zeit, so kann sich ein chronischer Husten entwickeln. Die Kombination von zwei Wirkstoffen in Solmucalm® Erkältungshusten behandelt den Husten praktisch und wirksam. Der Sirup lindert den Husten, löst überschüssigen Schleim und fördert so den Auswurf. Solmucalm® Erkältungshusten ist frei von Farb- stoffen, Laktose, Gluten, Alkohol und kariogenen Zuckern und eignet sich auch für Diabetiker. Der gut verträgliche Hustensirup ist Helfer für die ganze Familie – mit Aprikose-/Tropical-Geschmack für Erwachsene, mit Erdbeer-/Himbeer-Geschmack für Kinder – frisch zubereitet dank Schraubdeckel. Interessante Informationen finden Sie unter erkältungshusten.ch. Infolge der Infektion reagieren die Schleimhäute in den Atemwegen im wahrsten Sinne des Wortes gereizt – typischerweise tritt daher in der Anfangsphase einer Erkältung ein trockener Reizhusten auf. Als Abwehrreaktion des Immunsystems wird die Schleimproduktion in den Schleimhäuten angekurbelt, nach einigen Tagen stellt sich ein verschleimter Husten mit Auswurf ein. Durch eine gezielte Schweizer Hausapotheke 1-2020 47

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