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Nr. 2 / 2020

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Feste dritte Zähne in

Feste dritte Zähne in einem Tag – mehr Lebensqualität mit Zahnimplantaten Wenn alle Zähne fehlen oder entfernt werden müssen und man sich nicht mit einem herausnehmbaren Gebiss begnügen will, war der Weg zu festen Zähnen bisher oft ein rechter Leidensweg: Knochenaufbau, mehrfache Operationen und schlecht sitzende provisorische Vollprothesen, die bis zu einem Jahr getragen werden mussten. Zum Glück gibt es heute fortschrittliche Methoden, die den Weg zu festem Zahnersatz erheblich abkürzen. Die All-On-Four-Methode erlaubt es, mit nur vier Implantaten pro Kiefer festsitzenden Zahnersatz als Sofort-Versorgung zu realisieren. Dabei ist im Regelfall nur ein chirurgischer Eingriff erforderlich, der in Vollnarkose oder im Dämmerschlaf möglich ist. Noch vorhandene Zähne können gleichzeitig entfernt werden. Einige Stunden nach dem Eingriff verlässt der Patient unsere Praxisklinik mit festen, belastungsfähigen Zähnen. Etwa drei Monate später wird dann die endgültige Brücke angefertigt. Ein typischer Fall aus unserer Praxis: Der 56-jährige Gjon Qarri aus Buttis holz hatte seine Zähne in den letzten Jahren ziemlich vernachlässigt und regelmässige Kontrollen bei Zahnarzt und Dentalhygienikerin versäumt. Er litt an fortgeschrittener Parodontitis mit Zahnlockerung, diverse Zähne waren auch abgebrochen oder durch Karies zerstört. Eine gründliche Untersuchung ergab, dass die meisten Zähne nicht erhalten werden konnten und daher eine Totalsanierung erforderlich war. Der Patient erinnert sich: «Als Taxiunternehmer habe ich ständig Kontakt mit Kunden und muss viel reden. Dabei hatte ich immer Hemmungen, meine schlechten Zähne zu zeigen. Am Ende habe ich mich deswegen gar nicht mehr getraut zu lachen. Zum Glück erfuhr ich von der Methode '̇Feste Zähne in einem Tag' und liess mich in Vollnarkose operieren. Schon am gleichen Tag konnte ich abends mit meinen festen Zähnen zubeissen. Jetzt bin ich sehr glücklich mit meinen neuen Zähnen und zeige sie allen, so oft es geht.» Der «Trick» der All-On-Four-Technik besteht darin, dass die hinteren Implantate schräg nach vorne geneigt eingesetzt werden. Dadurch können auch bei reduziertem Knochenangebot besonders lange und stabile Implantate verwendet werden, die eine Sofortbelastung zulassen, ohne lange Einheilphasen abwarten zu müssen. Das bedeutet für den Patienten: • Nur eine Operation erforderlich • Keine Knochentransplantate oder -aufbauten, dadurch vermindertes Operationsrisiko • Sofort feste Zähne, keine langen Wartezeiten mit herausnehmbaren Prothesen • Geringere Kosten, da nur vier Implantate pro Kiefer • Gute Ästhetik, einfache Hygiene, da nur vier Implantate • Verschraubter Zahnersatz ermöglicht bei Bedarf einfache Reparatur Autor: Dr. med. dent. Markus Schulte ist Zahnarzt und Spezialist für Oralchirurgie Praxisklinik: Zahnarzt Team Luzern Winkelriedstrasse 37 6003 Luzern Tel. 041 210 58 58 Ausführliche Informationen unter www.ztlu.ch Sicherheit und Garantie Die All-On-Four-Methode wird seit über 14 Jahren weltweit angewandt und ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien abgestützt. Alle bisher vorliegenden Untersuchungen ergaben sehr gute Resultate. Dr. Schulte wendet die All-On-Four-Technik seit 12 Jahren an und hat damit bereits über 500 Patienten erfolgreich in einem Tag zu festen Zähnen verholfen. Er ist aufgrund seiner eigenen umfangreichen Erfahrung von den Vorteilen und der Sicherheit dieser Methode überzeugt. Daher gewähren wir unseren Patienten eine 10-Jahres-Garantie auf Implantatverlust. Öffentliche Vorträge von Dr. Markus Schulte zum Thema «Feste Zähne an einem Tag»: Zürich: Montag, 23. März 2020, 19.00 Uhr, Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, 8001 Zürich Luzern: Montag, 6. April 2020, 19.00 Uhr, Zahnarzt Team Luzern, Winkelriedstrasse 37, 6003 Luzern Bern: Montag, 11. Mai 2020, 19.00 Uhr, Hotel Ambassador & SPA, Seftigenstrasse 99, 3007 Bern Luzern: Montag, 8. Juni 2020, 19.00 Uhr, Zahnarzt Team Luzern, Winkelriedstrasse 37, 6003 Luzern Anmeldung erbeten an Tel. 041 210 58 58 oder praxis@ztlu.ch 34 Schweizer Hausapotheke 2-2020

Die Immunmodulations-Heilmittel mit dem Markennamen Spenglersan® enthalten Antigene und Antikörper in den Potenzen D9 und D13, die nach einem speziellen Verfahren aus verschiedenen Bakterien und einem Virusstamm gewonnen werden. Die mikrobiologischen Immunstimulanzien wurden vom Davoser Arzt Carl Spengler entwickelt und unterstützen bei zahlreichen Leiden. Als Dr. med. Carl Spengler 1860 in Davos zur Welt kam, grassierte in Europa die Lungentuberkulose. Spenglers Vater war Arzt und führte in Davos erstmals für Tuberkulose-Patienten Liegekuren im Freien ein. Ab 1865 kamen Kurgäste zu Tausenden in das damalige Bergdorf. Carl Spengler bildete sich ebenfalls zum Arzt aus und widmete sich neben seiner praktischen Tätigkeit intensiv der Erforschung der Tuberkulose. So fand er heraus, dass der Tuberkulosekeim den Körper so sehr schwächt, dass sich andere Keime vermehren und zu Infektionen führen können. Aus diesem Grund verwendete er bei der Entwicklung seiner Immuntherapie gegen Tuberkulose neben dem Erregerkeim auch Bakterien, die die Immunabwehr stimulieren, und kombinierte Antigene und Antitoxine dieser Bakterien. Dadurch stellte er sicher, dass das Arzneimittel zu einer aktiven und passiven Immunisierung im Körper führt, also einerseits den Organismus stärkt, indem das Immunsystem Abwehrstoffe bildet. Anderseits werden dem geschwächten Körper fertige Abwehrstoffe zur Verfügung gestellt. Die von Dr. med. Carl Spengler entwickelten Arzneimittel, die heute unter dem Markennamen Spenglersan® erhältlich sind, werden auf der Haut eingerieben oder via Nasen- bzw. Rachenspray verabreicht. Diese Anwendung basiert auf der Erkenntnis, dass das Immunsystem an den Körperbarrieren Haut und Schleimhaut am besten geschult wird. Während über 30 Jahren betrieb Dr. med. Carl Spengler in Davos neben seiner Tätigkeit als Arzt bakteriologische Forschung und konzentrierte sich auf die Mischinfektion, also das Zusammenspiel Die Immuntherapie nach CARL SPENGLER zeitgleich auftretender Keime bei verschiedenen Erkrankungen. Auf Basis seiner Forschungsergebnisse entwickelte er weitere Präparate, zum Beispiel zur Behandlung grippaler Infekte, von Allergien und der Arteriosklerose.Zu den Patienten von Dr. med. Carl Spengler gehörte auch Paul Meckel, der mit 24 Jahren an Tuberkulose erkrankte und 1906 nach Davos reiste, wo er von Dr. med. Carl Spengler innerhalb eines halben Jahres geheilt wurde. Die beiden Männer verband eine lebenslange Freundschaft, und Dr. med. Carl Spengler engagierte Paul Meckel als wissenschaftlichen Mitarbeiter. Am 15. September 1937 starb Dr. med. Carl Spengler, und Paul Meckel erwarb dessen gesammelten wissenschaftlichen Nachlass, die Herstellungs- und Vertriebsrechte der Original-Spenglersan®- Präparate, die Rezepturen und alle persönlichen Tagebücher. Paul Meckel machte es sich zu seiner Lebensaufgabe, das Werk Dr. med. Carl Spenglers in seinem pharmazeutischen Betrieb fortzuführen und zu wahren. Die Bedeutung der Farben Ursprünglich waren die Spenglersan®-Präparate in einer schwarz-weissen Verpackung erhältlich. In den 30er-Jahren ordneten Dr. med. Carl Spengler und Paul Meckel jedem einzelnen der acht Spenglersan-Kolloide eine Farbe zu. Dabei verwendeten sie das von Johann Wolfgang von Goethe entwickelte Farbsystem. Susanna Steimer Miller Farbe kräftiges Blau Hellgrün Hellblau Beige Gelb Orange Rot kräftiges Grün Spengler Cup Bedeutung Baut Stress ab, entspannt, wird bei allen chronischen Erkrankungen neben den krankheitsspezifischen Original- Spenglersan®-Produkten eingesetzt. Hilft bei Entzündungen, stärkt das Immunsystem. Wirkt bei allergischen Symptomen wie Rötungen, Schwellungen und Hitze auf der Haut oder Schleimhaut kühlend und beruhigend. Wirkt reinigend und schmerzlindernd. Fördert die Durchblutung und Sauerstoffversorgung. Hilft bei rheumatischen Beschwerden. Wirkt entgiftend und fördert die Energie. Wirkt harmonisierend und ausgleichend, zum Beispiel bei Fieber. Heute ist Carl Spengler vielen Sportbegeisterten vor allem wegen dem von ihm 1923 gestifteten Spengler Cup ein Begriff. Das Ziel dieses ältesten internationalen Eishockey-Mannschaftsturniers war es, verfeindeten Nationen die Gelegenheit zu geben, ihre Kräfte im fairen und freundschaftlichen Kampf zu messen und sich kameradschaftlich die Hand zu reichen. Der Anlass findet jedes Jahr zwischen Stephanstag und Silvester in Davos statt. © Spenglersan GmbH Deutschland Schweizer Hausapotheke 2-2020 35

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