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Nr. 2 / 2018

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90 Jahre – modern wie nie! In der aktuellen Ausgabe der Schweizer Hausapotheke biegen wir ein ins Jubiläumsjahr. Unter anderem beleuchten wir wie es früher war. Als Vergleichsquelle diente unser Archiv..

A NGS T Angst vor Hunden

A NGS T Angst vor Hunden Für Menschen, die sich vor Hunden fürchten, wird jeder Aufenthalt im Freien zu einem Spiessrutenlauf; denn in der Schweiz leben über eine halbe Million Hunde. Was steckt hinter dieser Angst und was hilft beim Abbau? Die Angst vor Hunden hat verschiedene Ausprägungen. Während sich einige Betroffene in der Nähe eines Hundes ein bisschen unwohl fühlen, beginnen andere schon beim Anblick eines Vierbeiners zu schwitzen und zu zittern, wechseln die Strassenseite und fühlen sich in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. In manchen Fällen äussert sich die Angst auch in Form von Aggressionen gegenüber Hunden. Statt sich als Hundephobiker zu outen, bezeichnen sich manche Betroffene lieber als Hundehasser. Interessant ist, dass die Angst vor Hunden nur in ganz seltenen Fällen von negativen Erlebnissen herrührt. In der Regel ist die Angst anerzogen. Sie wird zum Beispiel dadurch gefördert, dass Eltern ihr Kind immer sofort hochheben, wenn sich ihnen ein Hund nähert. Die meisten Menschen mit Hundeangst haben meist gar keine Erfahrung mit Hunden, was die Angst weiter steigern kann. 44 Schweizer Hausapotheke 2-2018 Kommunikationsprobleme Hundehalter verstehen oft nicht, weshalb sich jemand vor ihrem lieben Bello so fürchtet. Bittet ein verängstigter Nicht-Tierhalter sie, ihren Hund an die Leine zu nehmen, reagieren sie oft ein bisschen beleidigt und versuchen mit Aussagen wie «er ist ein ganz lieber» oder «er will nur spielen» ihr Gegenüber erfolglos zu beruhigen. Menschen mit Angst vor Hunden interessieren sich jedoch nicht dafür, ob der Hund lieb ist oder nur spielen will. Sie wollen schlicht keinen Kontakt mit dem Vierbeiner. Hier braucht es mehr Verständnis von Hundehaltern. Wenn sie von einem ängstlichen Nicht-Tierhalter aufgefordert werden, ihren Hund anzuleinen, sollten sie diesem Wunsch immer entsprechen; denn Ängs te lassen sich nicht einfach wegdiskutieren. Die Rolle der Körpersprache Hunde kommunizieren mit dem Körper und reagieren deshalb besonders stark auf Körpersprache. Menschen mit Hundeangst sind sich nicht bewusst, dass sie den Hund mit ihrem Verhalten geradezu einladen, sich ihnen zu nähern. Den Hund anstarren und sich aus dem Staub machen, heisst für den Vierbeiner so viel wie: «He, du da, komm!» Die Hand zur Faust ballen und nervös in die Höhe halten bedeutet für viele Hunde: «Da habe ich ein Geheimnis drin, komm‘ und hol‘ es dir!». Hunde können Angst riechen und spüren, wenn es einem Menschen nicht gut geht. Oft gehen sie besonders stürmisch auf Menschen mit Hundeangst zu, weil sie merken, dass es ihnen nicht wohl ist. Sie schenken ihnen durch diese Geste besondere Aufmerksamkeit. Wenn ein Hund auf einen Menschen zurennt, heisst dies im Normalfall nicht, dass er ihn angreifen will. Angst meist unbegründet Normalerweise beissen Hunde nicht grundlos. Sie haben null Interesse, sich auf eine fremde Person zu stürzen und diese ins Bein zu beissen. In der Regel beissen oder schnappen Hunde aus Angst, vor Schmerzen oder wenn man ihnen das Futter oder ein Spielzeug wegnimmt. Bösartige Tiere sind die ganz grosse Ausnahme. Hofhunde können jedoch aggressiv werden, wenn ein Wanderweg durch ihr Revier führt. Manche versuchen mit allen Mitteln, ihr Territorium zu verteidigen. Die Angst besiegen Ängste lassen sich nicht auf Knopfdruck beseitigen. Das muss trainiert werden. Wer nicht ein Leben in Panik vor Hunden führen will, muss sich seiner Angst stellen und zum Beispiel einen Kurs gegen Hundeangst besuchen. Ängste lassen sich abbauen, indem man sich mit dem Objekt der Angst auseinandersetzt, dessen Wesen und Verhalten zu verstehen versucht und dosierten Kontakt zu Hunden sucht, zum Beispiel nicht sofort die Strassenseite wechselt, wenn sich ein Hundehalter mit seinem Tier nähert. Am besten überlegt man sich eine Strategie für solche Begegnungen. Der Mensch macht sich für den Hund uninteressant, indem er ihn nicht anstarrt oder rechtsum kehrt macht und davonrennt, sondern in die Ferne schaut, ihn ignoriert und einfach weitergeht. In Kursen lernen Betroffene auch, verschiedene Hunde zu streicheln oder diese auf Spaziergängen zu begleiten. Susanna Steimer Miller ist Chefredaktorin eines Elternratgebers. Als freie Autorin schreibt sie über diverse Themen.

Natürliche Hilfe bei Allergien Die Allergie-Saison ist eröffnet ist es also das oberste Ziel, die ILund viele Menschen leiden wieder unter unangenehmen Symp- Erhöhung von IL-10 wieder zu 4 Erhöhung durch eine massive tomen. neutralisieren. REGULATESSENZ ® Die exklusive Basis-Zutat aller Dr. Niedermaier Pharma - Produkte Allergien sind der Ausdruck der mangelnden Immuntoleranz unseres Immunsystems mit Folge einer Überempfindlichkeit auf meist harmlose Stoffe aus der Umwelt wie Pollen, Gräser, usw. Das Immunsystem versucht, sich mit aller Kraft gegen die vermeintlichen Allergene in seiner Umgebung zu wehren und Abwehrstoffe gegen die «Angreifer» zu bilden. Innerhalb weniger Minuten schüttet das Immunsystem somit grosse Mengen an Botenstoffen aus, mit denen weitere Immunzellen angelockt werden. So wird eine Abwehrlawine in Gang gesetzt und es kommt zu einer ungebremsten Dysbalance des Immunsystems zwischen «Förderern» (IL-4) und «Bremsern» (IL-10). Bei einer Allergie Der Therapieansatz Um das Immunsystem wieder in Balance zu bringen, sind immunregulierende Massnahmen ein natürlicher Ansatz. Durch Regulierung wird das Zellgedächtnis gelöscht und umgepolt, so dass die allergenen Stoffe vom Immunsystem nicht mehr als schädlich eingeordnet werden. Das Mittel für eine gesamtheitliche Regulierung ist Regulatpro ® Bio, hergestellt über das patentierte Verfahren der Kaskadenfermentation. Bei diesem mehrstufigen Aufschlussverfahren imitieren aufeinanderfolgende Teilfermentationen unser natürliches Verdauungssystem, und die Enzyme der pflanzlichen Ausgangsstoffe von frischen Früchten, Nüssen und Gemüse werden in Enzymbausteine umgewandelt. Das körpereigene Enzymsystem wird durch die fermentierten Enzyme aufgeladen. Dadurch bleiben die Zellen gesund und produzieren Energie, die das Immunsystem braucht, um wieder ins Gleichgewicht zu finden. Der Regulierungsprozess durch Regulatpro ® Bio beginnt bereits mit der ersten Einnahme! In Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass immunkompetente Zellen unter Einfluss von Regulatpro ® Bio vermehrt IL-10-Botenstoffe bilden. IL-10 ist ein direkter Gegenspieler zum Allergie-fördernden IL-4. Durch Erhöhung der Konzentration von IL-10 kann die festgefahrene IL- 4-Situation abgeschwächt und das Immunsystem wieder ausbalanciert werden. Hergestellt über die patentierte Kaskadenfermentation Fermentierte Enzyme (STAMMENZYME ® ) Über 50.000 sekundäre Pflanzenstoffe Reich an Antioxidantien Rechtsdrehende Milchsäure Frei von: Zucker, Gluten, Konservierungsstoffen, Laktose, Hefe 100 % BIO 100 % vegan Die Ur-Essenz für mehr Lebensqualität Die REGULATESSENZ ® erfüllt die Grundfunktionen, die für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheit ausschlaggebend sind. Gesamtheitliche Immunregulierung durch STAMMENZYME ®1 Energie-Plus 2 durch Aktivierung der Mitochondrien (Zellkraftwerke) Carrierfunktion 3 für Vitalstoffe Speziell für Allergiker geeignet *REGULATESSENZ ® enthält natürliches Vitamin C, welches zu einer normalen Immunfunktion 1 und zu einem gesunden Energiestoffwechsel 2 beiträgt und die Eisenaufnahme erhöht 3 . WWW.REGULAT-DIRECT.CH PATENTIERT • FERMENTIERT Schweizer Hausapotheke 2-2018 45

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