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Nr. 5 / 2018

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Wenn die Seele leidet

Wenn die Seele leidet Kein Mensch ist «nur gestört». Psychische Störungen können viele Ursachen und Einflussfaktoren haben. Allgemein geht man heute von einem Zusammenwirken einer biologischen Veranlagung und psycho-sozialen Belastungsfaktoren aus, beziehungsweise Lernerfahrungen, welche den Patienten beeinträchtigen und seine Anpassungsfähigkeit im Alltag beeinflussen. Ein psychisch gesunder Mensch fühlt sich seelisch und geistig wohl − ein Idealzustand, in welchem ein Mensch sein Potential voll ausschöpfen kann, um Belastungen und Stress im Leben zu bewältigen. Mit einer gesunden Psyche kann ein Mensch bei seiner Arbeit die volle Leistung erbringen, und er kann etwas zu seinem Umfeld beitragen. Psychische Gesundheit bedeutet jedoch nicht allein die Abwesenheit von psychischen Belastungen oder Erkrankungen. Es gibt kein Alles oder Nichts. Die meisten Menschen befinden sich grösstenteils in der Mitte − zwischen psychisch gesund und psychisch belastet oder krank. Studien gehen davon aus, dass die Hälfte unserer Gesellschaft irgendwann im Leben zumindest milde Symptome einer psychischen Auffälligkeit zeigt. 10 Schweizer Hausapotheke 5-2018 Balance zu halten ist schwierig Schwankungen des körperlichen Wohlbefindens werden meist als normal taxiert. Es ist aber auch die psychische Gesundheit, die von Zeit zu Zeit aus dem Lot geraten kann. Vor allem äussere Beeinträchtigungen verursachen Störungen der Lebensqualität, Störungen des Zusammenlebens in Partnerschaft oder Familie, Störungen der Rollenerfüllung, zum Beispiel im Beruf. Fachleute weisen immer wieder darauf hin: Die Balance zu halten ist eine nicht ganz einfache Aufgabe. Unterschiedliche Symptome Menschen mit psychischen Problemen erleben unterschiedliche Beschwerden, die einen mehr oder weniger grossen Einfluss auf den Alltag ausüben können. Häufige Reaktionen auf Belas tungssituationen sind Gefühle der Traurigkeit, der Angst oder der inneren Anspannung, die für eine gewisse Zeit auch sehr stark ausgeprägt sein können. In der Regel verschwinden solche Beschwerden nach einer gewissen Zeit wieder. Wenn sie länger andauern oder gar weitere dazukommen wie Panikattacken, Suizidgedanken, Selbstverletzung oder Wahn – und diese schliesslich auch zu immer noch grösseren Problemen führen, sollten die betroffene Person sowie die Angehörigen auf professionelle Hilfe zurückgreifen. Druck im Innern Möglicherweise liegt die Ursache einer psychischen Störung auch in einer Körperregion, in der sie kaum jemand vermutet. Lange gingen Fachleute davon aus, dass psychosomatische Störungen zu Magen- und Darmerkrankungen führen können. Heute mehren sich die Anzeichen, dass es auch umgekehrt sein könnte. Die Neurogastroenterologie betrachtet den Darm seiner Millionen Nervenzellen wegen als eine Art zweites Gehirn. Es empfängt nicht nur Signale aus dem «echten» Gehirn, sondern sendet auch Informationen dorthin. Neben den Nervenzellen nehmen so auch Immunbotenstoffe, Darmhormone und Bakterien Einfluss auf das Gehirn − und steuern womöglich Emotionen. Interessant ist auch die Darmflora: Darmbakterien bilden Stoffe, die über das Blut ins Gehirn gelangen und dort gemäss Fachleuten emotionale Prozesse verändern können. Immerhin hat die Ernährungsqualität einen erklecklichen Einfluss auf die Zusammensetzung der Darmflora, was darauf schliessen lässt, dass eine gesunde Ernährung auch die psychische Gesundheit fördert. Neben der Ernährung trägt auch die Bewegung zum körperlichen Glück bei. Schon lange ist bekannt, dass körperliche Ertüchtigung der Psyche gut tut − nicht umsonst wird depressiven Personen empfohlen, sich möglichst viel körperlich zu bewegen; denn Sport steigert die Ausschüttung von Endorphinen. Spannbreite psychischer Störungen Symptome und Schweregrad psychischer Störungen sind äusserst vielfältig. Sie können sich sehr subtil äussern und dem Betrachter weitgehend verborgen bleiben oder auch massiv auftreten und eine starke Belastung für Betroffene und deren Umfeld darstellen. Bewusstseins- und Orientierungsstörungen − Dämmerzustand, Schläfrig keit, Zerstreutheit, Einschränkung der Auffassungsgabe Gedächtnisstörungen − Beeinträchtigung des Kurz- oder Langzeitgedächtnisses Intelligenzstörungen − reduzierte intellektuelle Leistungsfähigkeit • Wahrnehmungsstörungen − Halluzinationen im Bereich des Sehens, Hörens, Riechens, Schmeckens, Fühlens Denkstörungen − Störungen des Denkablaufs wie Verlangsamung, Hemmung, Ausschweifung, Grübeln Ich-Störungen − Probleme, die eigene Person von der Umgebung abzugrenzen • Stimmungs- und Antriebsstörungen − gesteigertes oder gemindertes Empfinden von Freude oder Traurigkeit, gänzliche Abwesenheit • Angst- und Zwangsstörungen − unsinnig erscheinende Ängste, zwanghafte Gesten, Rituale, Handlungen oder Gedanken Wahn − Fehlbeurteilung der Realität in Form von Eifersuchts- und Schuldgefühlen, von Verfolgungs- oder Grössenwahn

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