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Nr. 5 Juli/August 2018

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Gesundheit in Blogform

Gesundheit in Blogform Nagelpilz ist ein Tabuthema Bei Nagelveränderungen bringt es nichts, zu warten. Gottfried V. schildert, was er gegen Nagelpilz unternommen hat. «Vor längerer Zeit habe ich Verfärbungen an meinem grossen Zehennagel entdeckt. Unternommen habe ich vorerst nichts, da die betroffene Stelle nur klein war. Nach einiger Zeit, nach zirka zwei bis drei Jahren, war dann nicht nur mein grosser Zehennagel betroffen, sondern auch andere Nägel. Der grosse Nagel war stark verdickt und hatte eine dunkelgelbe Verfärbung, welche mehr als 50 Prozent des Nagels betraf. Das Aussehen des Nagels störte mich nun sehr. Am Anfang wusste ich nicht gleich, dass es sich bei der Veränderung des Nagels um einen Nagelpilz handelt. Nach Recherchen im Internet habe ich mich in der Apotheke beraten lassen. Angesteckt habe ich mich wahrscheinlich im Schwimmbad oder Fitness, dort lauern die Pilzerreger. In der Apotheke haben sie mir ein Produkt empfohlen, welches ich mit einem Stift auftragen musste. Diese Behandlung half aber nicht. Also habe ich weitere Produkte getestet, unter anderem auch ein Medikament, bei welchem ich zuerst die Nägel mühsam feilen musste. Ersichtliche Erfolge habe ich trotz konsequenter Anwendung leider nicht gesehen. Auch Hausmittelchen, wie das Auftragen von Zitronensaft, habe ich ausprobiert. Zu Beginn zeigte die Behandlung zwar eine Verbesserung der Verfärbung, am Ende jedoch hat es nicht funktioniert und der Nagelpilz blieb. Am Familientisch kamen wir auch auf das Tabuthema Nagelpilz zu sprechen. Meine Tochter hat mir ein weiteres Produkt zur Behandlung von Nagelpilz empfohlen, das Cremolan ® Nail. Da ich bisher mit keiner Therapie irgendwelche Erfolge erzielt habe, dachte ich mir, dann teste ich das Produkt auch noch. Im Sommer 2016 habe ich Cremolan ® Nail gekauft und anschliessend pflichtbewusst jeden Morgen nach dem Duschen aufgetragen. Nach kurzer Zeit sah ich bereits eine Besserung. Das Produkt ist in der Anwendung sehr einfach und angenehm. Das mühsame Feilen ist bei diesem Produkt nicht nötig. Ich sah, dass das Produkt wirkt; denn die Gelbverfärbung nahm ab und die Verbreitung des Pilzes wurde gestoppt. Seither wende ich Cremolan ® Nail regelmässig an. Das Produkt habe ich mit meinem Natel fotografiert, damit ich es jederzeit kaufen kann. Die definitive Heilung dauerte einige Zeit, da meine Nägel stark vom Nagelpilz betroffen sind, aber ich sah, dass der Nagel wieder gesund nachwächst. Dies motiviert mich, weiterzufahren und die Erfolge sind verblüffend. Ins Fitness und in Schwimmbäder gehe ich trotzdem noch. Generell kann ich folgenden Tipp an betroffene Personen weitergeben: Reagieren Sie bei den ersten Anzeichen und zögern Sie den Therapiebeginn nicht hinaus. Abwarten bringt nichts, der Nagelpilz breitet sich immer mehr aus. Dies passiert mir kein weiteres Mal. Nagelpilz kann jeden treffen – und es soll kein Tabuthema sein.» Gottfried V. Ihre Meinung zum aktuellen Beitrag oder Ihre eigene Gesundheitsgeschichte in Blogform: blog@schweizerhausapotheke.ch 18 Schweizer Hausapotheke 5-2018

Die Sonnenstrahlen und ihre Schattenseiten Ohne die Sonne wäre kein Leben möglich. Eine entsprechend anziehende Wirkung haben Licht und Wärme auf alle Lebewesen unseres Planeten. Viele Menschen sehnen die warme Jahreszeit herbei und können das nächs te Sonnenbad kaum erwarten. Zu verlockend ist die Aussicht auf gute Laune und Vitamin D. Doch wie fast alles, hat auch die Sonne eine Schattenseite: Die UV-Strahlung kann den Organismus nachhaltig schädigen. Erst der passende Schutz ermöglicht einen unbedenklichen Genuss. Eine kompetente und auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Beratung zum Thema Sonnenschutz gibt es gratis in jeder Topwell- Apotheke. Für das richtige Verständnis braucht es einen kurzen Blick ins Schulbuch: Die problematische Komponente des Sonnenlichts heisst UV-Strahlung. Mit ihren unterschiedlichen Wellenlängen lässt sie die Haut schneller altern und kann sogar das Erbgut in den Zellen beschädigen. Ist der Körper dieser Belastung besonders häufig, lang anhaltend oder intensiv ausgesetzt, dann vermag er die Schäden in den Zellen nicht mehr vollständig zu reparieren und die Erbgutveränderung wird chronisch. Die Folge ist ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs. Äusserlich zeigt sich eine Strahlenüberbelastung in den uns allen bestens bekannten Formen von einer leichter Bräunung bis hin zum knallroten Sonnenbrand. Längerfristig entstehen Falten und Pigmentflecken. Bei besonders empfindlichen Menschen kann es bei hoher Belastung zu einer sogenannten Sonnenallergie kommen. Dabei handelt es sich meist um brennende und juckende Hautreaktionen, die typischerweise erst mit leichter Verzögerung auftreten. Die Sonnenallergie kann sich aber auch nur optisch in Form von roten Flecken äussern. Laut Studien ist etwa jeder fünfte Schweizer davon betroffen. Wer unter einer Sonnenallergie leidet, der sollte sich vorwiegend im Schatten aufhalten und sonnige Orte nur mit entsprechendem Sonnenschutz, welcher für Allergiker geeignet ist, betreten. Der absolute Klassiker unter den Schutzmassnahmen ist die gute, alte Sonnencreme. Die meis ten Menschen dürften in ihrer Kindheit zur Genüge gehört haben, dass man sich eincremt, wenn man an sonnigen Tagen das Haus verlässt – sei es, um in die Badi zu gehen, Fussball zu spielen oder sich ganz einfach nur mit Freunden zu treffen. Im Wesentlichen wird zwischen zwei Filterarten unterschieden. Chemische Filter absorbieren die UV-Strahlen und wandeln sie in Wärme um. Weil die Wirkung erst eintritt, nachdem der Sonnenschutz in die Haut eingezogen ist, sollte dieser etwa eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Je nach Sonnenschutz ist ein regelmässiges Nachcremen erforderlich. Physikalische Filter wirken durch mikroskopisch kleine Partikel, die das Sonnenlicht streuen und reflektieren. Im Gegensatz zum chemischen Pendant bleiben diese auf der Hautoberfläche und wirken sofort. Weil sie sehr leicht abgewaschen werden, sollte der physikalische Sonnenschutz nach jedem Badegang erneuert werden. Altbewährte Regeln und neuste Erkenntnisse Verschiedene Risikofaktoren machen ein besonderes Augenmerk auf adäquate Schutzmassnahmen ratsam. So sollten zum Beispiel Narben abgedeckt oder mit hohem Lichtschutzfaktor geschützt werden. Zudem lohnt es sich, den eigenen Hauttyp zu kennen; denn Menschen mit roten Haaren, Sommersprossen und heller Haut sind besonders stark gefährdet. Für alle hingegen gelten jene Regeln, die schon unsere Eltern predigten: Die Mittagssonne meiden und kein Sonnenöl verwenden. Ein besonders weit verbreiteter Irrtum besteht darin, dass es so etwas wie eine gesunde Bräune gebe, die den Körper vor negativen Auswirkungen des Sonnenlichts schütze. Die Bräunung der Haut ist nichts anderes als eine Reaktion auf eine überhöhte Strahlenbelastung und damit ein Indiz für eine Schädigung. Heute gibt es eine Vielzahl verschiedenster Produkte für den optimal und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmten Schutz sowie die richtige Hautpflege danach. Dabei ist der Körper besonders dankbar, wenn er nach viel Sonne etwas Feuchtigkeit erhält, sei es in Form einer feuchtigkeitsspendenden Maske oder einer Après-Soleil Creme. Immer populärer wird auch das Thema Sonnenschutz von innen. Der Nährstoff Beta- Carotin ist ein hervorragendes Antioxidans. In dieser Form stärkt und schützt er die Zellstrukturen vor den tief eindringenden UV- Strahlen. Natürlich vorhanden ist er in gelb-orangen und dunkelgrünen Frucht- und Gemüsesorten. Weil über den Verzehr nur wenig des enthaltenen Beta- Carotins verwertet werden kann, empfiehlt sich im Hinblick auf den Sonnenschutz der frühzeitige und regelmässige Konsum eines entsprechenden Nahrungsergänzungsmittels. Egal wie sonnig der Sommer wird: Eine kompetente, individuelle und persönliche Beratung zum Thema Sonnenschutz erhalten Sie in jeder Topwell-Apotheke. Selbstverständlich gibt es die passenden Produkte gleich dazu. Damit der Sommer zu einem Genuss ohne Nachspiel wird. Schweizer Hausapotheke 5-2018 19

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