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Nr. 6 / 2020

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Lebensradius der

Lebensradius der Betroffenen allmählich einschränkt», erklärt René Bridler. Spontan etwas zu unternehmen, werde für Personen mit einer schweren, generalisierten Agoraphobie beinahe unmöglich. Die Behandlung Phobien müssen nicht zwingend behandelt werden. René Bridler dazu: «Es kommt darauf an, wie sehr die Phobie das Leben der betroffenen Person einschränkt. Wer zum Beispiel an Flugangst leidet, aber nur alle zwei Jahre mit dem Flugzeug in die Ferien reist, kann in dieser Situation auch ein Beruhigungsmittel einnehmen. Ein Geschäftsmann, der hingegen fast wöchentlich fliegt und jedes Mal von Ängsten geplagt wird, sollte eine Behandlung in Betracht ziehen.» Phobien lassen sich in der Regel sehr gut behandeln. Der Erfolg hängt allerdings wie bei jeder Behandlung auch davon ab, ob sich die betroffene Person darauf einlassen will. Bei der Behandlung kommen Medikamente, die auch als Antidepressiva bekannt sind, zum Einsatz. Beim Entscheid spielen der Wunsch der betroffenen Person, die Dauer der Erkrankung, das Auftreten von Panikattacken und auch allfällige Begleiterkrankungen — beispielweise eine Depression — eine wichtige Rolle. Mit Hilfe von sogenannten selektiven Serotonin- Wiederaufnahmehemmern, einer wichtigen Gruppe der Antidepressiva, verringern sich die Panikattacken oder verschwinden ganz. Bei Phobien helfen auch psychotherapeutische Methoden. Bewährt hat sich laut René Bridler die kognitive Verhaltenstherapie: «Betroffene erhalten in einem ersten Schritt viele Informationen über Ängste und lernen, dass Panikattacken nicht im eigentlichen Sinn bedrohlich sind. Oder anders gesagt: Ängste sind zwar unangenehm, aber man kann sie aushalten.» Da viele Betroffene während einer Panikattacke zu schnell und zu viel atmen, lernen sie, ihre Atmung zu kontrollieren. Primäres Ziel der Therapie sei nicht, die Angst zum Verschwinden zu bringen, sondern sie auszuhalten beziehungsweise zu beherrschen. Für Betroffene heisst das, auf das Vermeidungsverhalten zu verzichten und in der Angst auslösenden Situation auszuharren. Es gibt zwei Methoden: Bei der einen konfrontiert sich der Betroffene mit immer stärker Angst auslösenden Situationen oder Objekten; bei der zweiten Methode setzt er sich nach entsprechender Vorbereitung direkt der maximalen Angstsituation aus. In der Therapie verspüren die Betroffenen unweigerlich die Angst, die sie vielleicht während Jahren vermieden haben. Während den Konfrontationsübungen sollen sie sich ganz auf das Angsterleben und die damit verbundenen körperlichen Beschwerden konzentrieren und zum Beispiel ihre Angst protokollieren. Wichtig ist, dass der oder die Betroffene so lange in der Situation verbleibt, bis die Angst allmählich abnimmt und deutlich unter das Anfangsniveau absinkt. Susanna Steimer Miller ist Chefredak torin eines Elternratgebers. Als freie Autorin schreibt sie über diverse Themen. Ferienfeeling – nur näher Körper, Geist und Seele im Einklang Eine entspannende Massage verstärkt das Wohlbefinden zusätzlich. Ob Schmerzen, Verspannungen oder einfach das Verlangen nach Entspannung – bei den Masseuren des SPA Medical Wellness Centers befinden Sie sich in den besten Händen. Erleben Sie das Gefühl der Tiefenentspannung! Lassen Sie die Seele baumeln und erholen Sie sich vom Alltagsstress. Im Thermalbad Zurzach stehen Ihnen dafür alle Möglichkeiten offen. Das Intensiv-Solebecken intensiviert in besonderem Mass die Entspannung und vermittelt ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Um den Kreislauf in Schwung zu bringen, bedienen die Saunen und Dampfbäder mit unterschiedlichen Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten jedes Bedürfnis. Auch der Wechsel zwischen dem 39 Grad warmen Quellwasser im Hot-Pool und dem 18 Grad kalten Wasser im Cold-Pool verbessert die Durchblutung und trainiert die Gefässe. Tagesangebot: Gourmet- Wellnesstag • Tageseintritt in die Badeund Wellness-Welt des Thermalbades Zurzach • 4-Gang-Gourmet-Abendessen im Parkhotel****S Bad Zurzach CHF 95.— pro Person Weitere Informationen und Buchung: Bad Zurzach Tourismus AG Dr. Martin Erb-Strasse 9 5330 Bad Zurzach T +41 56 269 00 60 welcome@badzurzach.info badzurzach.info 12 Schweizer Hausapotheke 6-2020

Der Mensch ist ein soziales Wesen Die einen haben viel davon, andere etwas weniger. Und in den Schulen werden sie nicht immer vermittelt, oder höchstens nebenbei. Dabei sind soziale Kompetenzen etwas ganz Zentrales im menschlichen Zusammenleben. Fällt es Ihnen leicht, neue Freunde zu finden oder einen guten Kontakt zu Kollegen zu haben? Verstehen Sie gut, was andere wirklich meinen, wenn sie etwas sagen? Können Sie andere motivieren und unterstützen? Erkennen Sie die Bedürfnisse anderer? Können Sie Kritik entgegennehmen, ohne gleich in die Luft zu fahren? Können Sie anderen vertrauen und können Sie Verantwortung übernehmen? Sind Sie fähig, sich bei Konflikten auf einen Kompromiss einzulassen? Können Sie eigene Bedürfnisse auch einmal zurückstecken? Und müssen Sie bei Diskussionen nicht immer das letzte Wort haben? Wenn Sie guten Gewissens alle diese Fragen mit Ja beantworten können, dann verfügen Sie über hohe soziale Kompetenzen. Dann sind Sie in einer Gruppe oder in einem Team beliebt und bestimmt auch fähig, gute Beziehungen zu leben und grundsätzlich mit allen Widrigkeiten des Lebens umgehen zu können. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Nur sehr wenige Menschen ziehen es vor, alleine durch das Leben zu gehen. Die meisten schätzen es, in einer Familie zu leben, Freunde zu haben, in einem Team mit anderen zusammenzuarbeiten, mit anderen Menschen etwas zu unternehmen, mit der Nachbarin einen kurzen Schwatz abzuhalten oder mit den Arbeitskollegen nach Feierabend noch ein Bier zu trinken. Keine Lehrpläne Wir leben bekanntlich in einer akademisierten Gesellschaft. Für alles und jedes gibt es Ausbildungen, Weiterbildungen und Studien. Und dann entsprechende Zertifikate und Diplome. Abgesehen von ein paar wenigen Ausnahmen im sozialen Bereich sind soziale Kompetenzen in den meisten Ausbildungen dennoch kein Thema. Oder höchstens nur am Rande. Das heisst: Soziale Kompetenzen eignet man sich nur ganz selten im Erwachsenenalter im Rahmen einer Ausbildung an. Juckende Haut? Häufiger Juckreiz ist ein Anzeichen dafür, dass Ihre Hautbarriere gestört ist. mavena® B12 Medizinprodukte unterbrechen den Juck-Kratz-Kreislauf rasch und wirksam. Juckreiz entsteht, wenn die Haut beschädigt und ihre Barrierefunktion gestört ist. Reizstoffe dringen leichter in die Haut ein, sodass eine Entzündung entstehen kann und Juckreiz ausgelöst wird. Das Jucken führt zum Kratzen, wodurch die Haut weiter beschädigt wird und ein leidensvoller Teufelskreis (Juck-Kratz-Kreislauf) entsteht. Vitamin B12 ist ein sogenanntes essenzielles Vitamin: Der Körper kann es nicht selbst herstellen, sondern es muss ihm zugeführt werden. Vitamin B12 erfüllt wichtige Aufgaben im Körper, eine davon ist die Neutralisation von Stickstoffmonoxid. Dieses ist für Entzündungen bei Hautkrankheiten, zum Beispiel Neurodermitis oder Psoriasis, mitverantwortlich. mavena® B12 Medizinprodukte unterbrechen den Juck-Kratz-Kreislauf rasch und wirksam. Die Kombination des natürlichen Entzündungshemmers Vitamin B12 mit hochwertigen pflanzlichen Ölen und natürlichen Feuchthaltefaktoren regeneriert die natürliche Hautbarriere und lindert die Rötung und den Juckreiz. Die Wirksamkeit wurde klinisch nachgewiesen. Ohne Duft- und Farbstoffe. Für die ganze Familie geeignet. Mavena Produkte werden in der Schweiz hergestellt. Erhältlich in Apotheken und Drogerien. mavena.com Schweizer Hausapotheke 6-2020 13

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