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Nr. 6 September/Oktober 2017

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Hirn oder Herz? | Entschleunigung | Starke Bären

Sinnlich und sinnvoll

Sinnlich und sinnvoll leben Sinn und Sinnlichkeit sind zwei Themen, die in unserem Leben auf keinen Fall fehlen sollten. Kürzlich gesehen an einem Konzert: Ein Gitarrist spielt argentinische Tangos. Und er tut dies mit einer überwältigenden Intensität, mit einer grenzenlosen Freude – und wie es scheint, auch mit einer tiefen Liebe zu dieser Musik und zu allen Personen, die gerade seiner Musik zuhören. Es ist Sinnlichkeit pur und der Sinn des Lebens dieses Gitarristen muss wohl kein Zuhörer suchen gehen: Er will mit seiner Musik Menschen beglücken. Und das tut er auch! Hat unser Leben überhaupt einen Sinn? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Ganz sicher aber hat das Leben dann einen Sinn, wenn wir ihm einen Sinn geben und dann das, was wir tun, von ganzem Herzen und mit allen Sinnen tun. Eben genauso wie dieser Gitarrist. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir dies als Bauer, als Gärtner, als Lehrer, als Musiker, als Pädagoge, als Grafiker oder als Verkäuferin tun. In unserer modernen, digitalisierten und technisierten Welt sind vor allem Intellekt und Verstand gefragt. Wer intelligent ist und rational handelt, der kommt mit all unseren modernen Geräten besser zurecht, schliesslich müssen wir alles in erster Linie verstehen, analysieren und erklären können. Entsprechend kommt die Sinnlichkeit nicht selten zu kurz. Viele Erwachsene kosten die Sinnlichkeit nur noch dann aus, wenn sie frisch verliebt sind. Dann erkunden sie den neuen Partner oder die neue Partnerin nicht nur im Gespräch, sondern auch mit den Augen, mit den Händen, mit dem Mund und mit der Nase. Sie ertasten einen noch unbekannten Körper, nehmen selbst kleine Details wahr, sind gespannt darauf, was es zu entdecken gibt. Sie betrachten das Gesicht und sehen immer neue Ausdrücke darin, lernen diese zu lesen. Sie küssen sich quasi von Kopf bis Fuss. So haben auch Mund und Nase Gelegenheit, diesen Menschen kennen zu lernen. Sie lassen sich auf die Sinne ein, sind bereit, die Eindrücke zu erleben und zu geniessen, weil es spannend ist, weil es Freude bereitet und innerlich lebendig macht. Die Schlüssel dazu sind Neugier, Vertrauen und Hingabe. Eigentlich aber gibt es trotz ganz viel moderner und menschenfeindlicher Technik in unserem Leben noch sehr vieles, was wir auf diese Art erleben könnten: Begegnungen zum Beispiel mit anderen Menschen, die Natur mit ihren tausend Facetten, Musik, Malerei, das Essen und das Trinken, das Laufen, das Wandern, das Baden oder das Schwimmen... Die Seele öffnen Kinder sind bekanntlich neugierig. Sie nehmen nicht nur alles in die Hände, sie nehmen auch Reisen ohne Nebenwirkungen Zintona - Das einzige rein pflanzliche Naturheilmittel mit Ingwer gegen Reisekrankheit, Übelkeit und Magenbeschwerden ohne Nebenwirkungen. Erhältlich in Apotheken und Drogerien. CHRISANA Die Natur in Aktion www.chrisana.ch ® 44 Schweizer Hausapotheke 6-2017

«Das gebe ich nie mehr her!» Seitdem Kurt Oertli in beiden Ohren ein Hörgerät trägt, hört sich seine Welt wieder richtig gut an. «Ich wusste natürlich längst, dass mein Hörvermögen nachgelassen hat», erinnert er sich, «doch den Gedanken an ein Hörgerät habe ich immer wieder zur Seite geschoben und den Entscheid hinausgezögert.» Seit einigen Monaten trägt er nun Hörgeräte mit Akkutechnologie – und will auf keinen Fall mehr darauf verzichten. Moderne Hörgeräte sind kleine Wunderwerke der Technik. Auf minimalem Raum finden fortschrittliche Systeme und ausgeklügelte Technologien Platz – und sorgen bei Menschen mit einer Hörminderung für deutlich verbessertes Hören und ein neues Lebensgefühl. Ein ausgezeichnetes Beispiel für Innovationen im Bereich der Hörsysteme ist das Audéo B-R von Phonak. Das wiederaufladbare Hörgerät ermöglicht dank seines speziell entwickelten Lithium-Ionen- Akkus 24 Stunden Hörgenuss mit einem einmaligen Aufladen. Im Vergleich zu herkömmlichen Akkus bietet das Phonak Audéo B-R rund 40 Prozent mehr Leistung und ist in lediglich drei Stunden wieder vollständig aufgeladen. «Es war ein langer Prozess, bis ich mich endlich entschied, Hörgeräte zu benutzen. Der Gedanke, von einem kleinen Gerät abhängig zu sein, hat mich stets abgeschreckt. Auch das Wechseln der Batterien schien mir mühsam.» Die Tatsache, dass auf dem Markt auch Hörgeräte mit Akkutechnologie erhältlich sind, führte schliesslich fort bewusst, dass diese kleinen Geräte mir ein besseres Hören und mehr Lebensqualität ermöglichen würden. Nach dem ersten Probetragen waren nur noch einige kleine Anpassungen notwendig, die Frequenzbereiche mussten noch variiert werden. Danach fühlte ich mich einfach wohl mit meinen Hörgeräten.» Auch sein Umfeld reagierte positiv.: «Meine Familie begrüsste den Entscheid sehr und war froh, dass ich endlich etwas unternommen hatte.» Bei anderen Personen musste Kurt Oertli häufig explizit auf seine neuen Hörgeräte hinweisen; denn ohne genaues Hinschauen ist die diskrete Hörhilfe kaum zu sehen. Kurt Oertli trägt seine wiederaufladbaren Hörgeräte täglich. Zum Haarewaschen und in anderen Situationen nimmt er sie heraus. Dann falle ihm noch mehr auf, wie gross der Unterschied zwischen dem Hören mit Hörgeräten und dem Hören ohne Hörgeräte ist. «Ich will nicht mehr darauf verzichten.» Kostenloser Hörtest und Beratung Wer den Eindruck hat, sein Hörvermögen habe nachgelassen, sollte nicht lange zögern. Der erste Schritt zum besseren Hören ist ein unverbindlicher Beratungstermin mit kostenlosem Hörtest in einem der über 85 Fachgeschäfte von Amplifon in der ganzen Schweiz. Anmelden und informieren kann man sich auf www.amplifon360.ch oder unter der Gratisnummer 0800 800 881. Deutliche Verbesserung des Hörvermögens Kurt Oertli aus Rorschach trägt das Phonak Audéo B-R seit März 2017. An den ersten Gedanken nach dem Einsetzen der Hörgeräte erinnert er sich genau: «Das gebe ich nie mehr her!» Sein Gehör habe sich deutlich verbessert, freut sich der 73-Jährige. «Ich muss das Radio und den Fernseher nicht mehr so laut aufdrehen wie früher, und die klassischen Konzerte, die ich so gerne besuche, klingen wieder richtig gut. Der Unterschied zum Hören ohne Hörgeräte ist wirklich erstaunlich.» Dass sein Hörvermögen nachgelassen hatte, war Kurt Oertli schon seit längerer Zeit bewusst. Amplifon-Kunde Kurt Oertli trägt die wiederaufladbaren Hörgeräte Audéo B-R von Phonak. zum Umdenken: «Als ich erfuhr, dass es Geräte ohne Batterien gibt, hat es Klick gemacht.» Das revolutionäre Phonak Mehr Lebensqualität Audéo B-R mit Hochleistungsakku In der Niederlassung von Amplifon in Rorschach liess sich Kurt unbegrenzten Hörgenuss ohne für 24 Stunden Laufzeit bietet Oertli umfassend beraten. Im Batteriewechsel. Rahmen eines Hörtestes wurde • Leistungsstarker Lithiumsein Hörvermögen ganz genau Ionen-Akku ermittelt. Als er die Hörgeräte • In 3 Stunden vollständig aufgeladen zum ersten Mal einsetzte, war ihm für 24 Stunden Hörgenuss klar, dass er nicht mehr darauf • 30-minütige Schnelllade-Funktion verzichten wollte. «Mir wurde so- für 6 Stunden volle Hörleistung Schweizer Hausapotheke 6-2017 45

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