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Nr. 6 / 2018

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eben nicht für alle

eben nicht für alle schön ist. Genauer wäre es, wenn wir beim Wetter auf die Bezeichnung «schön» oder «nicht schön» verzichten würden. Exakter wäre es, wenn wir von «idealem Wetter» reden. Das Wetter ist beispielsweise ideal für eine Wanderung, wenn die Sonne scheint und es nicht zu heiss ist, für einen Kinobesuch, wenn es in Strömen regnet, zum Skifahren, wenn es genug Schnee hat und nicht zu kalt ist, zum Baden darf es dann auch heiss sein, zum Verrichten von Gartenarbeiten lieber etwas weniger heiss, dafür trocken oder zum Segeln hätten wir gerne etwas Wind. Zum Thema «Schönheit» sagt ein Lexikon Folgendes: «Schönheit ist ausnahmslose Anmut in Gestalt oder Form, die das Auge erfreut und Bewunderung hervorruft.» Das mag eine schöne Formulierung sein, aber auch sie bleibt ungenau und verschwommen. Ob die Frisuren und die Tätowierungen der eingangs erwähnten Fussballer anmutig in der Form sind und allerorts nur Bewunderung hervorrufen, mag bezweifelt werden... Wer ist schön? Wir alle kennen Menschen, die wir als schön bezeichnen. Doch ist uns dabei bewusst, weshalb wir jemanden schön finden? Was genau ist es bei einem Menschen, was wir als schön empfinden? Natürlich hat dabei der Körper einen grossen Einfluss. Nicht zu dünn, nicht zu dick, nicht zu klein, nicht zu gross, glatte Haut, ein eleganter Gang, attraktive Beweglichkeit. In erster Linie ist es aber die Ausstrahlung. Wir finden Menschen schön, die eine sympathische Ausstrahlung haben. Einen offenen, freundlichen, positiven und 24 Schweizer Hausapotheke 6-2018 gewinnenden Blick. Hat das jemand, dann spielen die Länge der Beine und die Grösse der Brüste oder die Muskulatur an den Oberarmen eine eher untergeordnete Rolle. Die Ausstrahlung eines Menschen scheint wie ein Indiz für die gesamte Schönheit zu stehen. Untersuchungen zum Thema «Attraktivität» haben übrigens ergeben, dass bei den Männern vor allem diejenigen Frauen als schön gelten, die eine mütterliche Ausstrahlung haben. Das heisst: Aus evolutionstechnischen Gründen sind Männer unbewusst auf der Suche nach einer Frau, mit der sie Nachkommen zeugen und grossziehen können. Entsprechend suchen sie, ebenfalls unbewusst, danach und empfangen diese Signale über die Körpersprache, die Mimik und die Gestik, vor allem aber über die Ausstrahlung der Augen. Die gesuchten Kriterien sind Fürsorglichkeit, Mütterlichkeit und Geborgenheit. Kurz und gut: Eine «schöne» Frau signalisiert dem Mann, dass sie für seine Kinder eine liebevolle, fürsorgliche, zuverlässige und warmherzige Mutter sein könnte. Nicht anders ist es bei Frauen: Auch sie sind unbewusst auf der Suche nach einem Mann, der ihnen Nachwuchs zeugen könnte und zudem die Fähigkeit hat, diesen Nachwuchs zu versorgen: Potenz, Kraft, Stärke, Macht, Zuverlässigkeit und Schutz sind die gewünschten Kriterien. «Tugend ist Schönheit», sagte Shakespeare. Und ein polnisches Sprichwort bringt die Sache auf den Punkt: Jede Hand, die gibt, ist schön. Schönheit und Glück Was wir an uns selbst immer wieder feststellen können: Wenn es uns gut geht und wenn wir uns wohl fühlen und dann in den Spiegel schauen, finden wir uns selbst sehr viel schöner, als wenn es uns nicht so gut geht. Und das ist nicht nur eine subjektive Angelegenheit. Wer glücklich (oder zumindest zufrieden) ist mit seinem Leben, wirkt attraktiver als jemand, der unglücklich oder unzufrieden ist. Ein schönes Gesicht mit einem sympathischen Blick und einer positiven Ausstrahlung besitzt ein Mensch, der ein stabiles Energiegleichgewicht aufweist und zufrieden ist mit seinem Leben. Das Gleichgewicht der Energie ist da, wenn keine physischen und keine psychischen Blockaden das Leben beeinträchtigen. Oder ganz einfach ausgedrückt: Gesund sein macht glücklich und glücklich macht schön. Die Schönheit (beziehungsweise die Ausstrahlung) spiegelt in hohem Mass den körperlichen und den emotionalen Zustand eines Menschen wider. Je besser das Immunsystem eines Menschen gegen Angriffe reagieren kann, desto gesünder und desto schöner ist er. Ebenso wirken psychische Leiden auf die Ausstrahlung. Eine depressive oder eine ängstliche Stimmungslage hat entscheidende Auswirkungen auf den Gesichtsausdruck, die Hautfarbe und auch die Körperhaltung, die Mimik, die Gestik und auf die Stimme. Eine gedrückte Stimmung führt zu blassen Augen und beeinträchtigt im hohen Masse die Attraktivität. Überhaupt hat unsere Gefühlswelt eine Auswirkung auf unsere Schönheit. Wer erfüllt ist von Hass, Neid, Geiz oder ähnlich unguten Gefühlen, hat kaum noch eine Ausstrahlung, die wir als attraktiv bezeichnen. Schönheit und Proportionen Bekanntlich sind bei einem Menschen die beiden Körperhälften nicht ganz identisch. Es gibt minimale Unterschiede zwischen den beiden Gesichtshälften, den beiden Händen, Armen, Beinen oder Ohren. Untersuchungen haben Folgendes gezeigt: Je symmetrischer die beiden Gesichtshälften sind, desto schöner empfinden wir ein Gesicht (allerdings nur dann, wenn dieses Gesicht auch eine positive Ausstrahlung hat). Übrigens: Schöne Menschen sind nicht nur bei der Partnersuche erfolgreicher, sondern auch im Beruf. Das haben mehrere Studien gezeigt. Was ist also zu tun, wenn wir glauben, nicht schön genug zu sein? Mit Salben, Cremen, Puder und Make-up, mit Muskeltraining oder Facelifting kommen wir diesbezüglich kaum weiter. Das alles kostet viel Zeit und Geld und bringt nichts. Besser wäre es wohl, unser Leben so einzurichten, dass es uns wohl ist und dass wir einigermassen gesund sind. Dadurch kommt die Schönheit dann ganz von alleine. Und erst noch gratis! Albin Rohrer

Wasseradern und Elektrosmog Beschwerden langsam in einen chronischen Status wechseln und es auch immer schwieriger wird, die Symptome wieder aufzulösen. Wie schützt man sich vor Erdstrahlen? Wird bei einer Hausvermessung ein belasteter Schlafplatz gefunden und ein Ausweichen ist nicht möglich, schützt man heute in der Baubiologie einen Schlafplatz physikalisch gegen Wasseradern und Erdverwerfungen. Eine Nachkontrolle nach sechs Monaten zeigt, wie weit sich der belastete Körper erholt hat. Müdigkeit, Erschöpfung und ungenügende Konzentration sind die häufigsten Reaktionen auf Störfelder am Schlafplatz. Die Gründe und die Ursachen für diese Phänomene werden in diesem Artikel ausführlich und detailliert dargestellt. Die natürlichen Erdstrahlen werden im Innersten unserer Erde mittels eines flüssigen und rotierenden Kerns gebildet und strahlen in Form von Magnetfeldern an die Erdoberfläche. Wir nennen es das Erdmagnetfeld und jedes Lebewesen auf der Erde braucht es. Dieses natürliche Erdmagnetfeld kann aber von zwei Seiten belastet werden. Auf der einen Seite die Wasseradern. Sie schwächen das natürliche Erdmagnetfeld. Dies ist auch der Grund, dass beim Rutengänger die Rute nach unten schlägt, sobald er mit seinem Körper auf eine Wasserader steht. Je stärker eine Wasserader ist, desto schwächer das Erdmagnetfeld. Auf der andern Seite gibt es die Erdverwerfungen. Das sind Gesteinsbrüche oder Spalten im Erdreich, die das Erdmagnetfeld zu stark an die Erdoberfläche steigen lassen. Beim Rutengänger schlägt die Rute nach oben, sobald er mit seinem Körper auf eine Erdverwerfung steht. Ein zu schwaches oder ein zu starkes Erdmagnetfeld am Schlafplatz stört die Regeneration von Mensch und Tier. Als Folgen davon können leichte, akute Symptome langsam wechseln zu viel stärkeren und zu chronischen Beschwerden. Wie können die Erdstrahlen gemessen werden? Der heutige moderne Baubiologe kann das Erdmagnetfeld mit elektronischen Messgeräten messen, zum Beispiel mit dem Geomagnetometer von Mersmann. Diese Messung hat den Vorteil, dass die genaue Intensität einer Wasserader oder einer Erdverwerfung festgestellt werden kann. Mit diesen Ergebnissen kann kontrolliert werden, ob gesundheitliche Symptome von Menschen in Verbindung mit Erdstrahlen oder Elektrosmog stehen. Zusätzlich ermöglicht heute das elektronische Messgerät das Aufspüren von Metall im Betonboden. Diese Belastungen können ein Vielfaches stärker sein als eine grosse Wasserader. Wie reagiert der Mensch auf die Erdstrahlen? Liegt der Mensch länger als sechs Monate auf einem belasteten Schlafplatz, beginnen die ersten Symptome wie Schlafstörungen, Verspannungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen usw. Hören Sie auf diese Symptome! Wird der Körper über mehrere Jahre auf einem Schlafplatz mit Erdstrahlen belastet, kann man ganz allgemein sagen, dass akute Elektrosmog am Schlafplatz Besonders in Holzhäusern ist die elektrische Verkabelung in Wand und Boden ein Problem. Weil keine Armierungseisen im Betonboden den Elektrosmog ableiten können, werden die belastenden Strahlen aus dem Boden und den Wänden den Schlafplatz merklich belasten. Sensible Menschen werden am Morgen vermehrt verspannt aufwachen oder sich nicht ausgeschlafen fühlen. Für den Baubiologen ist es einfach, diese Störfelder am Schlafplatz zu beseitigen. Beachtet werden muss die Wand im Schlafzimmer hinter dem Kopf. Besonders was sich dahinter befindet. Es sollten keine Wlan-Geräte oder Schnurlos-Telefone an dieser Wand stehen. Grundsätzlich gilt, dass sich der Mensch tagsüber Belastungen aussetzen darf. Je stärker die Belastungen am Tag, um so wichtiger wird der unbelastete Schlafplatz. Kontakt für eine Hausvermessung: IFEE Institut für Erdstrahlen und Elektrosmog Zentrale für die ganze Schweiz Thomas Sigrist Bösch 106, 6331 Hünenberg ZG, Tel. 041 310 72 26 mail@erdstrahlen.ch, www.erdstrahlen.ch Thomas Sigrist arbeitete einige Jahre in seiner Praxis für Chinesische Medizin, bevor er sich intensiv mit der Baubiologie auseinandersetzte. Seit 26 Jahren leitet er das Institut für Erdstrahlen und Elektrosmog und macht jeden Tag eine Hausvermessung in der ganzen Schweiz. Bon – sparen Sie 60 Franken! Bon einlösen Lassen Sie sich und Ihre Wohnung vom Baubiologen ver mit messen: Name und Kurzentschlossene Anschrift per Mail bezahlen an nur Fr. 320.– statt Fr. mail@erdstrahlen.ch 380.– für eine zwei- bis dreistündige Vermessung. Name/Vorname Strasse/Nr. PLZ/Ort Telefon Talon einsenden an: Institut für Erdstrahlen und Elektrosmog, Zentrale für die Schweiz, Bösch 106, 6331 Hünenberg Schweizer Hausapotheke 6-2018 25

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