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Nr. 7 Oktober/November 2017

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Beschwingt durch den Herbst

Schönheitspflege für

Schönheitspflege für den Mund Unverwechselbar, zart, dünnhäutig sind unsere Lippen. Sanft gepflegt und perfekt geschminkt, werden sie zum Blickfang. Berühmte Lippen machten Filmgeschichte: Isabelle Adjani, Isabella Rossellini und Brigitte Bardot mit ihrem legendären Schmollmund. Lippen lächeln, locken, liebkosen … Sie erzählen Geschichten ohne Worte. Ein schöner Mund lässt den Poeten zur Feder, den Sänger zur Gitarre greifen und einen Normalbürger hin und wieder die Fassung verlieren. Was so viel Aufmerksamkeit erregt, sollte auch perfekt in Szene gesetzt werden – auf die richtige Pflege und Schminktechnik kommt es an. Durchschnittlich, so die Statistik, nennt jede Frau fünf Lippenstifte ihr eigen und kauft drei oder vier neue pro Jahr dazu, obwohl sie oft, wie festgehalten, immer wieder auf ihren Lieblingsstift zurückkommt. Offensichtlich bleiben viele ihrer Farbe treu. Wer stets auf ähnliche Farben zurückkommt, dem sei gesagt, dass die Wahl der Lippenstiftfarbe auch auf den Typ der Trägerin schliessen lässt. Zwar ist von leuchtend rot über bordeauxrot und Pflaume bis sehr dunkel alles erlaubt. Für einen lange anhaltenden glamourösen Look ist es wichtig, die Pflege nicht zu vernachlässigen und es empfiehlt sich, zehn Minuten bevor die Lippen geschminkt werden, einen Lipbalm aufzutragen. Danach unbedingt einen Dürfen wir vorstellen: Ihr Naturheilpraktiker. Auflage, Naturlatex-Matratze, Liforma-Federelement und Einlegerahmen bestehen zu 100 % aus natürlichen Materialien. Das Zusammenspiel aller Komponenten garantiert Ihnen einen regenerierenden Schlaf. Riskieren Sie einen Blick: www.huesler-nest.ch 60 Schweizer Hausapotheke 7-2017

Lippenpinsel verwenden und innerhalb der natürlichen Lippenform bleiben. Um gestochen scharfe Konturen zu erzielen, darf ein Lipliner in exakt derselben Farbe wie der Lippenstift nicht fehlen. Fühlt sich Frau experimentierfreudig, können zum Schluss die äusseren Mundwinkel, und nur diese, mit einem um Nuancen dunkleren Liner ausgearbeitet werden; nur sparsam, um ein Auslaufen zu verhindern. Stets die Lippen nach dem Schminken auf ein Kosmetiktuch pressen, um überschüssige Pigmente zu entfernen. Nach Bedarf eine dünne Zweitschicht Lippenstift nochmals mit einem Lippenpinsel kurz auftragen, um ein gleichmässiges Ergebnis zu erzielen und den schönen, gepflegten Mund vollendet zur Geltung zu bringen. Farbenreich pflegend Lippenstifte haben nicht nur einen dekorativen Zweck, sondern wirken auch pflegend und schützend. Sie enthalten Fette (zum Beispiel Kakaobutter), Wachse, Öle wie Jojobaöl und andere Wirkstoffe, die die Lippenhaut geschmeidig halten. Je höher der Anteil an festen Stoffen (Fetten und Wachsen), desto haftfester ist der Stift. Weiche Stifte mit einem hohen Ölanteil decken nicht so gut, dafür verleihen sie dem Mund einen feuchten Schimmer und halten die zarte Lippenhaut geschmeidig. Zu den wesentlichen Bestandteilen der neuen Lippenstiftgeneration gehören feuchtigkeitsspendende Substanzen und Lichtschutzfaktoren, die gegen die ultravioletten Strahlen der Sonne abschirmen. Auch sogenannte Lipopolysaccharide, die einem vorzeitigen Alterungsprozess entgegenwirken, indem sie die Geschmeidigkeit und Straffheit der Lippenhaut verbessern, machen als neu entwickelte Ingredienzen von sich reden. Geschichtsträchtiges Lippendeko Auf mehr als über hundert Jahre kann der Lippenstift zurückblicken. Der erste soll auf der Weltausstellung im Jahr 1883 in Amsterdam vorgestellt worden sein. Allerdings wurde die dekorative Kosmetik um die Jahrhundertwende nur von zwielichtigen Damen angewendet. Keine sogenannte anständige Frau benützte Rouge, Lippenstift oder Wimperntusche. Erst in den Zwanzigerjahren wurde der Lippenstift bürgerlich. Da schaffte er den Aufstieg aus der Halbwelt, und sein Siegeszug war nicht mehr aufzuhalten. Heute sind Lippenstifte der absolute Renner im Bereich der dekorativen Kosmetik. Über 75 Prozent aller Frauen benützen ihn täglich. Aktuell sind alle Farben, Hauptsache, die Lippen sind perfekt geschminkt … Jacqueline Trachsel Klangkissen gegen Tinnitus – Ohrensausen Die DisMark Tinnitus-Hilfe ist führend in Forschung und Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten gegen Tinnitus (Ohrensausen) und ähnlichen Innenohrerkrankungen wie tinnitus-bedingter Schwerhörigkeit, Morbus Ménière (Schwindel), Ohrdruck, Hörsturz und Hör verzerrung. Für die bewährte Klangtherapie und Neurostimulation wurde jetzt ein Zubehör entwickelt, welches die Selbstbehandlung zuhause begünstigt. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Klangtherapie und Neurostimulation einen positiven Einfluss auf die Behandlung von Tinnitus hat. Namhafte Kliniken, Ärzte und Therapeuten arbeiten deshalb bereits erfolgreich mit dieser Therapieform. Bisher wurden aber zur Übertragung ausschliesslich Kopfhörer oder Lautsprecher benutzt. Der Kopfhörer stört den Schlafenden erheblich in der Entspannungsphase. Der Lautsprecher hat den Nachteil, dass durch die räumliche Distanz zum Ohr die zur Therapie erforderlichen wichtigen Resonanzen und relevanten Frequenzen verloren gehen. Zusätzlich wird auch das Umfeld (Lebenspartner etc.) empfindlich gestört. Neue Erkenntnisse zeigen, dass auch Nackenverspannungen die Ursache und Schlafstörungen die Auswirkung von Tinnitus sein können. Das musiktherapeutische Klangkissen (MusicPad) besitzt alle Elemente, um diesen Problemen nachhaltig entgegenzuwirken. Das Klangkissen enthält zwei integrierte Stereo-Lautsprecher. Durch die hochwertige Übertragungstechnik entsteht ein subjektives räumliches Hören mit einem hohen Anteil an Resonanzübertragung. Das TinniTool MusicPad verfügt über Anschlussmöglichkeiten für alle gängigen Abspielgeräte wie MP3-Player, CD-Player, Stereo-Anlage als auch für den Neurostimulator, welcher sehr effektiv zur Tinnitus-Behandlung eingesetzt wird. Das orthopädisch geformte Kissen besteht aus einem viskoseelastischen Hightechmaterial, welches durch die angenommene Körpertemperatur für eine exzellente Druckverteilung sorgt. Dadurch wird eine optimale Position der Halswirbelsäule und des Schulterbereiches erzielt. Die offenzellige Schaumstruktur garantiert einen bestmöglichen Wärme- und Feuchtigkeitsaustausch. Das TinniTool MusicPad kann die Lebensqualität nicht nur bei Tinnitusbetroffenen steigern, sondern auch bei Personen mit allgemeinen Schlafstörungen, die bettlägerig oder behindert sind, die ein Hörbuch hören, eine Fremdsprache lernen oder ihre Lieblingsmusik hören wollen. Oder einfach für jeden, der gesund und entspannt liegen will. Weitere Informationen: DisMark Tinnitus-Hilfe Zürichstrasse 83 CH-8118 Pfaffhausen Tel 043 366 06 66 info@dismark.ch www.tinnitus-hilfe.ch www.tinnitus-therapie-center.ch Schweizer Hausapotheke 7-2017 61

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