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Nr. 8 / 2018

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BLACK FOREST EDITION

BLACK FOREST EDITION WINTER KÖRPERPFLEGE BLACK FOREST WELLNESS VERWÖHNMOMENTE AUS DEM SCHWARZWALD Reichhaltige Körperpflege für den Winter BLACK FOREST EDITION Alles Geschmackssache! Bereits vor und mit der Geburt – über Fruchtwasser und Muttermilch – wird unser Geschmacksempfinden erstmals geprägt. Mit jedem weiteren Lebensmittel baut sich der Mensch ein «Geschmacksarchiv» auf, aus dem er seinen ganz individuellen Geschmack entwickelt. Und dieser verändert sich, ein Leben lang. EFFEKTIVE NATURKOSMETIK MIT PFLANZENEXTRAKTEN AUS ÖKOLOGISCHEM ANBAU (kbA) MIT TIEFENQUELLWASSER BESTÄTIGTE WIRKSAMKEIT OHNE TIEREXTRAKTE MADE IN THE BLACK FOREST EST. 1959 Über sogenannte Geschmacksknospen auf unserer Zunge können wir die verschiedenen Geschmacksrichtungen wahrnehmen und unterscheiden: Süss, sauer, salzig, bitter – und umami, eine Art würziger Fleischgeschmack. Aller Anfang ist süss Cornelia Eiberli, Drogistin und Ernährungsberaterin, kommt ohne Umschweife auf den Punkt: «In der Geschmacksrichtung ‘süss’ fühlen sich viele Menschen sehr gut aufgehoben: kein Wunder, denn diese kennen sie unbewusst schon von der Muttermilch her. Süss ist sehr nährend – körperlich und geistig – und schenkt uns satte Zufriedenheit und Geborgenheit.» So tief verwurzelt ist also die wiederkehrende Lust auf Süsses bei Kopfarbeit, Frust oder als Belohnung. Es muss aber nicht immer Zucker sein, «auch naturbelassene Früchte, manche Gemüse oder gar Brote und Getreide schmecken gut gekaut süss – und sind um einiges gesünder», so Eiberli. Süsses schenke uns zwar schnelle Energie, die sei aber auch rasch wieder verbraucht. Und noch ein Tipp, falls Sie nach einem süssen Dessert unter Verdauungsproblemen leiden: «Wagen Sie einen Versuch und essen Sie das nächste Mal das Dessert zuerst!» Bitteres zum Abschluss Diese «umgekehrte» Reihenfolge macht auch deshalb Sinn, «weil Bitterstoffe zum Abschluss die Verdauung einleiten und die Darmbewegung anregen.» Der Kaffee nach dem Essen ist aus dieser Sicht sehr passend; auch, «weil Bitteres in unserer Ernährung heutzutage oft fehlt, fast schon gesucht und gezielt zugeführt werden muss; etwa über Salate, frische Kräuter 32 Schweizer Hausapotheke 8-2018

Midro_93x129_d_Midro_93x129_d 24.09.13 16:22 Seite 1 und Sprossen, einen Artischockensaft oder Gewürze wie Kurkuma.» Denn letztlich wäre ideal, bei jedem Essen alle Geschmacksrichtungen abzudecken, das wirke ausgleichend und verhindere Heisshunger auf einzelne Komponenten. Saures weckt die Lebensgeister Im Gegensatz zu Bitterstoffen findet sich Saures im Alltag häufig, beispielsweise in Tomaten oder Salatsaucen: «Deshalb muss man es mit dieser Geschmacksrichtung auch nicht übertreiben», so Cornelia Eiberli, «aber sie wirkt sehr befeuchtend, was gerade im Winter gefragt ist.» Aufgekochtes, leicht abgekühltes Wasser mit frischem Zitronensaft oder Apfelessig wecke morgens die Lebensgeister, bringe die Entgiftung in Schwung und wirke befeuchtend – das perfekte Wintergetränk! Bei häufigen Entzündungen allerdings, beispielsweise im Hals, ist Saures weniger geeignet und mit Vorsicht zu geniessen. Und interessanterweise wirken Zitronensaft und Apfelessig im Stoffwechsel nicht etwa sauer, sondern basisch – mit ausgewählter Säure kann also auch dem tendenziellen Säureüberschuss begegnet werden. Salz versteckt sich überall «In sehr vielen Produkten, von denen wir es gar nicht erwarten, versteckt sich Salz: natürlich verbessert es die Haltbarkeit und fördert die Geschmacksintensität – andererseits kann es den Körper auch sehr belasten, speziell die Nieren.» Gerade beim Konsum von Fertigprodukten erreiche man die empfohlene Tagesdosis von sechs Gramm ziemlich schnell. Für die eigene Küche empfehlen sich naturbelassene Alternativen zum konventionellen Streusalz, wie beispielsweise Steinoder Meersalze, feingeschnittene Algen, Hefeflocken oder eine selber angesetzte Salzsole. Und gut zu wissen für die Jahreszeit: Salz wirkt eher austrocknend, ein (zu) hoher Konsum kann unter anderem mit trockener Haut zum Vorschein kommen. Cornelia Eiberli rät, «grundsätzlich experimentierfreudiger sein und nicht auf dem ewig Gleichen verharren. Auch ein temporärer Verzicht, beispielsweise auf Salz, lässt einen anschliessend das Gewürz in ganz anderer Intensität neu erleben.» Während Fertigprodukte und künstliche Aromen unseren Geschmackssinn zunehmend einlullen, schenken bewusst genossene Frischprodukte immer wieder neue Geschmackserlebnisse und schulen die Sensorik – probieren Sie es aus! Ann-Brita Dähler Cornelia Eiberli ist gelernte Drogistin sowie ärztlich geprüfte Diät- und Ernährungsberaterin. Seit 2002 arbeitet sie als Filialleiterin bei der Müller Reform haus Vital Drogerie in Thalwil. Individuell dosierbar Gelegentlich verstopft? Midro ® – Pflanzliche Abführhilfe bei gelegentlicher Verstopfung. Rezeptfrei in Apotheken und Drogerien. Dies sind Arzneimittel. Bitte lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage. Gestresst im Job? Magnesium Biomed ® DIRECT kann Ihnen helfen! Magnesium spielt nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag eine wichtige Rolle. Innere Unruhe, Konzentrationsschwäche, Stress sowie Müdigkeit und Abgeschlagenheit können Anzeichen von einer unzureichenden Magnesiumversorgung sein. Magnesium Biomed ® DIRECT ist ein Nahrungsergänzungsmittel für die Extra-Portion Magnesium. Das Granulat mit fruchtigem Himbeergeschmack wird ohne Flüssigkeit eingenommen und zergeht auf der Zunge – ideal für unterwegs. Magnesium Biomed ® DIRECT ist glutenfrei, zuckerfrei, laktosefrei und enthält keine tierischen Bestandteile. Erhältlich in Ihrer Apotheke oder Drogerie. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Biomed AG, 8600 Dübendorf, © Biomed AG. 09/2018. All rights reserved. Midro AG, CH-4125 Riehen Schweizer Hausapotheke 8-2018 33 Magnesium_direct_Inserat_92x126mm_PR_d.indd 2 05.09.18 14:39

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