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Nr. 8 / 2017

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Seelenhunger | Immunsystem | Pilates

Wintertipps für Hunde

Wintertipps für Hunde Wenn die Temperaturen sinken, brauchen Hunde in der Regel mehr Pflege und Aufmerksamkeit; denn sie sind nicht immun gegen die Kälte. Der Winter setzt nicht nur den Menschen zu, sondern auch dem Hund. Ist der Vierbeiner Zugluft ausgesetzt oder liegt er auf kalten Steinen oder in kalter Umgebung, kann dies sein Immunsystem schwächen. Viren und Bakterien haben dann ein leichtes Spiel und können zum Beispiel Blasenentzündungen, aber auch Erkältungen verursachen. Ein Hundemantel ist hingegen für gesunde Hunde in der Regel nicht notwendig. Kleidungsstücke irritieren Vierbeiner und schränken ihre Bewegungsfreiheit ein. Für alte oder kranke Tiere sowie für Rassen mit kurzem Fell und ohne Unterwolle kann ein Hundemantel aus leichtem und atmungsaktivem Material in Ausnahmefällen sinnvoll sein. Der Mantel muss aber gut passen, darf den Körper des Hundes nicht einschnüren und nicht auf seiner Haut scheuern. Kürzere Spaziergänge Bei frostigen Temperaturen hält man die Spaziergänge kürzer. Damit sich der Hund nicht unterkühlt oder erkältet, muss er draussen immer in Bewegung bleiben. Zitternde Hunde gehören an die Wärme. Ist das Wetter nasskalt, rubbelt man das Tier nach dem Spaziergang am besten mit einem Handtuch ab und lässt es an einem zugfreien, warmen Ort trocknen. Auf keinen Fall sollte der Hund jetzt auf kaltem Untergrund liegen. Das könnte eine Lungen- oder Blasenentzündung begünstigen. 20 Schweizer Hausapotheke 8-2017 Schutz für die Pfoten Obwohl die Hundepfoten von Natur aus ziemlich robust sind, haben manche Vierbeiner empfindliche und weiche Ballen, die insbesondere im Winter zu Rissen neigen. Spezielle Hundeschuhe, auch Booties genannt, schützen die Pfoten vor dem scharfkantigen Eis und vor Streusalz. Zum Schutz vor Salz kann man die Pfoten des Hundes vor dem Spaziergang mit Vaseline oder Melkfett einreiben und nach dem Spaziergang mit warmem Wasser abspülen. Am besten cremt man die Ballen danach mit einer fetthaltigen Salbe ein. Aber Achtung: Viele Hunde mögen es nicht, wenn sie an den Ballen angefasst werden. Deshalb gewöhnt man am besten schon den Welpen an diese Prozedur. Das Abwaschen von Streusalz ist deshalb so wichtig, weil der Hund es zu Hause sonst ableckt. Das kann einerseits zu Magenproblemen führen, andererseits leckt der Hund schmerzhafte, gereizte Ballen exzessiv ab, was die weitere Reizung der kleinen Wunden fördert. Im Winter sollten Hundehalter die Pfoten ihres tierischen Freundes regelmässig auf Risse kontrollieren. Die Bildung von Eis zwischen den Ballen kann man reduzieren, indem man die Haare an diesen Stellen kürzt. Schutz bei Dunkelheit Gut sichtbare Reflektoren schützen Mensch und Tier bei Dunkelheit. Allerdings mögen Hunde keine blinkenden Reflektoren. Diese stören auch bei der Kommunikation mit Artgenossen. Leuchthalsbänder oder anklickbare Reflektoren sind eine Möglichkeit, ein ganzes Geschirr mit Reflektoren eine andere. Ernährung im Winter Hunde, die sich auch im Winter überwiegend draussen aufhalten, brauchen mehr Futter, um ihren Körper warm zu halten. Da sich die meisten Wohnungshunde nur für eine begrenzte Zeit im Freien bewegen, sind sie nicht auf eine erhöhte Energiezufuhr angewiesen. Eine Ausnahme sind Hunde mit kurzem Fell und ohne Unterwolle. Damit sie ihren Wärmehaushalt regulieren können, müssen sie im Winter mehr fressen. Risiko Schnee Die meisten Hunde tollen gerne im Schnee herum und manche fressen ihn sogar. Doch nicht jeder Hundemagen verträgt die kalte Kost. Bei manchen Tieren kann Schnee Magenverstimmungen, Bauchkrämpfe und sogar eine Schneegastritis hervorrufen, die man am blutigen Durchfall und am Erbrechen erkennt. Problematisch ist es auch, wenn der Schnee Streusalz enthält. Dieses kann die Magenschleimhaut reizen oder ernsthaft schädigen. Vor dem Spaziergang sollte der Hund ausreichend Wasser trinken, damit er draussen nicht durstig wird und weniger in die Versuchung kommt, Schnee zu fressen. Hundehalter verzichten besser auf das Zuwerfen von Schneebällen; denn damit würden sie ihr Tier dazu animieren. Susanna Steimer Miller ist Chefredaktorin eines Elternratgebers. Als freie Autorin schreibt sie über diverse Themen.

Psoriasis – Entzündung hemmen, Juckreiz stillen und Haut aufbauen Die Vitamin B 12 Salbe von Mavena wirkt entzündungshemmend und baut gleichzeitig die Schutzfunktion der Haut wieder auf. Sie bietet eine wirksame und sichere Behandlungsoption bei leichter bis mittelschwerer Psoriasis. Entzündete, verdickte, schuppende Hautstellen und ein quälender Typische Hautveränderungen Juckreiz gehören zu den typischen bei leichten bis mittelschweren Symptomen der Psoriasis. Formen der Psoriasis In der Schweiz leiden rund zwei bis drei Prozent der Bevölkerung an dieser chronisch-entzündlichen Eine kürzlich publizierte klinische Hauterkrankung, die auch Studie bestätigt, dass die Behand- Schuppenflechte genannt wird. lung mit der B 12 Salbe bei leichter Für Betroffene ist die Psoriasis bis mittelschwerer Psoriasis bereits eine grosse Belastung, und viele nach zwei Wochen die Symp- sind oft lange auf der Suche nach tome der Krankheit deutlich reduziert. einer für sie geeigneten Therapie. Die Salbe enthält den ent- Die Ausprägung reicht von leichter zündungshemmenden Wirkstoff Psoriasis, bei der nur kleine Vitamin B 12 . Dieser wird mit Hilfe Hautareale betroffen sind, bis hin eines neuen patentierten Transportsystems zu schwerer Psoriasis, bei der fast in die Haut und dort die gesamte Hautoberfläche befallen direkt an seinen Wirkungsort geen ist. bracht. Weitere Inhaltsstoffe bau- die Schutzfunktion der Haut Linderung bereits wieder auf, lindern den Juckreiz nach zwei Wochen und verringern die Schuppenbildung. «Bei leichter Psoriasis sind Behandlungen mit Salben oft ausreichend. Sie hemmen den Entzündungsprozess Begleitbehandlung bei und pflegen gleich- schwerer Psoriasis zeitig die Haut», erklärt Dr. Simon Schwere Formen der Psoriasis Müller, Oberarzt für Dermatologie erfordern meist systemische am Universitätsspital Basel. Eine Behandlungen, zum Beispiel mit wirksame Option bietet die Vitamin sogenannten Biologika. Dank der B 12 Salbe von Mavena. entzündungshemmenden und Mavena zur Behandlung von Psoriasis hautaufbauenden Wirkung kann eine zusätzliche äusserliche Behandlung mit der B 12 Salbe diese medikamentösen Therapien optimal unterstützen. Ergänzend zu der Vitamin B 12 Salbe bietet Wettbewerb Unter den Teilnehmenden werden 10 Produktetest-Sets als Hauptpreis und 20 Plüsch-Dermatiner verlost. Wie wirkt das Vitamin B 12 in der Mavena B 12 Salbe? Hemmt die Entzündung Verjüngt die Haut Schützt gegen die Sonne Name Vorname Strasse/Nr. Mavena weitere Medizinprodukte zur täglichen Begleitbehandlung bei der entzündeten, trockenen und schuppenden Haut und Kopfhaut. www.mavena.com PLZ/Ort Talon einsenden an: Schweizer Hausapotheke, «Wettbewerb Mavena», Könizstrasse 25, 3008 Bern; Teilnahme per E-Mail: service@schweizerhausapotheke.ch (Betreff: Mavena) Einsendeschluss: 31. Dezember 20178/17 Zur äusserlichen Basisbehandlung von PSORIASIS (Schuppenflechte) Behandlung leichter bis mittelschwerer Psoriasis Begleitbehandlung systemischer Therapien bei schwerer Psoriasis Begleitbehandlung Körper B 12 Salbe Hydroduschgel Hydrolotion Lipolotion Intensivcreme B 12 Salbe: für entzündete, trockene, schuppende Haut • Die patentierte mavena Technologie bringt Vitamin B12 direkt in die Haut • Entzündungshemmend, juckreizlindernd, wiederaufbauend • Wirksamkeit in klinischen Studien nachgewiesen • Ohne Kortison, ohne Parabene, ohne Duftstoffe, ohne Farbstoffe Begleitbehandlung Kopfhaut Hydroshampoo Kopfhautpackung www.mavena.com Schweizer Hausapotheke 8-2017 21 1374_CH_105x148mm_PSORI_B12_DE.indd 1 26.10.17 09:48

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