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Teddy Zeit 2018

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Das Magazin für junge Eltern

Hormonhaushalt muss

Hormonhaushalt muss zuerst sein eigenes Gleichgewicht finden. In diesem Zusammenhang tritt etwa bei der Hälfte aller Säuglinge das sogenannte Neugeborenenxanthem auf. Dabei handelt es sich um weisse Bläschen mit einem roten Hof, die über die ganze Hautoberfläche verteilt sind. Wegen ihres sehr auffälligen Erscheinungsbildes verunsichern sie die Eltern. In der Regel verschwinden sie nach einigen Tagen von selber wieder. Dasselbe gilt auch für sogenannte Millen, die als weisse Griesskörner innert weniger Stunden am ganzen Körper sichtbar werden. Auch sie sind vorübergehend und es ist keine spezielle Behandlung erforderlich. Besonders auffällig sind die sogenannten Blutschwämmchen, ein tumorartiges, auffälliges, aber meistens harmloses Gebilde. Es kann die Grös se einer Beere erreichen; deshalb wird es gelegentlich auch Erdbeerfleck genannt. Ungefähr fünf Prozent der Babys werden davon betroffen, Mädchen häufiger als Buben. Die Gründe für den Geschlechterunterschied sind unbekannt. In der Regel verschwinden diese Gebilde von selber wieder, eine Behandlung ist nicht nötig. Gleichwohl sollten sie sicherheitshalber einer Fachperson gezeigt werden, da eine Narbenbildung nicht auszuschliessen ist. Bei rund zwei Drittel der Säuglinge ist eine gerötete Stelle zu erkennen, die als Storchenbiss bezeichnet wird. Die Grösse und die Dauer sind recht unterschiedlich. Bei längerem Schreien oder bei anderen Anstrengungen verstärkt sich die Rötung vorübergehend. Auch diese Hautstörungen sind meistens harmlos. Dies gilt auch für sogenannten Kopfgneis, der ungefähr eine Woche nach der Geburt auftritt. Die fettigen Schuppen lassen sich mit Vaseline, Mandelöl oder Olivenöl behandeln. Es wird auf die betroffene Stelle aufgetragen und leicht einmassiert und über Nacht dort belassen. Anderntags wird das Öl zusammen mit den Schuppen mit einem milden Shampoo ausgewaschen. ersten Zeit durch einen Schattenplatz und durch entsprechende langärmlige Kleidung sowie ein Hütchen abgehalten. Der Mechanismus zur Temperaturregulierung funktioniert anfänglich unzureichend, bei hohen Lufttemperaturen können Hitzepickel, Hitzeblattern und Miliaria auftreten, dies sind kleine Bläschen. Wegen ihrer dünnen Haut nehmen Kleinkinder Temperaturunterschiede intensiver wahr als Erwachsene. Erst ab dem dritten Lebensjahr arbeiten die Schweissdrüsen zuverlässig. Zuvor muss die Temperatur vor allem mit Decken sowie dem An- und Ausziehen von Jäckchenen und eventuell Mützen reguliert werden. Hautstörungen häufig Auch die Ernährung der stillenden Mutter kann die Haut beeinflussen, so führen etwa Zitrusfrüchte bei manchen Kindern zu kleinen, roten Punkten, die aber harmlos und vorübergehend sind. Im ersten Moment lassen sie an eine allergische Reaktion oder an Neurodermitis denken, doch diese treten bei Babys sehr selten auf. Das Immunsystem neigt in den ersten Lebenswochen zu überschiessenden Reaktionen, weil es mit vielen neuen Reizen, Substanzen und Mikroben konfrontiert ist. Es muss seine Aktivitäten erst langsam abstimmen. In den ersten Wochen können noch letzte Reste der Hormone aus dem Kreislauf der Mutter im Organismus des Babys aktiv sein. Der eigene Milch und Öl Der wichtige Säureschutzmantel auf der Hautoberfläche, der die Mikroben reguliert, ist anfänglich noch wenig entwickelt. Erst nach sechs Wochen wird er widerstandsfähiger. Und auch die Talgdrüsen versorgen die Haut anfänglich noch ungenügend mit schützendem Fett. Kinderhaut neigt daher zu Trockenheit. Dies gilt ganz speziell zur Winterzeit mit ihrer Heizungsluft. Es muss bei der Pflege beachtet werden. Es sind stehen unterschiedliche Produkte im Angebot. Sie werden zum Teil intensiv beworben. Für frischgebackene Mütter ist es oft nicht einfach zu entscheiden, welches Shampoo, welcher Puder und welche Pflegelotion für ihr Kind passend sind. Auch bei der Hautbeschaffenheit von Babys gibt es Unterschiede. Bei der Wahl ist man mit Empfehlungen von erfahrenen Müttern und der Mütterberatung auf der sicheren Seite. Oft bildet eine Tasse Kuhmilch mit einem Esslöffel Öl im Badewasser die beste Pflegelösung, da sie frei von Hilfsstoffen ist, die die natürliche Körperhülle reizen und auslaugen können. Abbrausen ist eine gute Alternative zum Baden, da die Haut so weniger aufquillt. Anschlies send sollte sie zum Abtrocknen vor allem betupft statt gerubbelt werden, damit der Eigenschutz nicht zu sehr belastet und abgewischt wird. Zudem ist die dünne Babyhaut weniger widerstandsfähig gegen mechanische Reizungen. Die Hautfalten müssen besonders gründlich getrocknet werden, sie werden leicht schmerzhaft entzündet und gerötet. Adrian Zeller 18 TeddyZeit 2018 SCHWEIZER Hausapotheke

Strath Kräuterhefe – gut vorbereitet und munter in den Tag starten Bald gehts wieder los und Kinder aus der ganzen Schweiz packen stolz ihren neuen Schulthek. Neben dem Etui, bestückt mit Farbstiften, Bleistift und Spitzer, darf natürlich auch ein gesunder Znüni nicht fehlen. Bevor sie sich alleine, oder am Anfang noch in Begleitung, auf den Schulweg begeben, wird dieser einzigartige Lebensabschnitt fotografiert. Voller Erwartungen ziehen die Kinder dann los und freuen sich auf ihre neuen Gspändli und darauf, schon bald Lesen und Rechnen zu lernen. Grössere Kinder wissen schon, wie alles läuft und sind vielleicht nicht mehr ganz so erpicht auf den Schulanfang wie die Erstklässler. Wichtig für grössere und kleine Schüler ist eine vollwertige und vitalstoffreiche Ernährung. Am besten starten sie den Tag mit einem möglichst zuckerarmen Frühstück, zum Beispiel mit einem feinen Birchermüesli mit Früchten und Nüssen oder einem Stück Vollkornbutterbrot mit wenig Honig und einem Glas Milch dazu. Ein guter Zmorge hebt die Laune und hilft die Konzentrationsfähigkeit zu halten. Zu einer ausgewogenen Ernährung ist die bewährte Strath Kräuterhefe eine sinnvolle Ergänzung. Strath Original enthält über 60 natürliche Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralsalze, Spurenelemente, Aminosäuren und wichtige Aufbaustoffe. Die Vitalstoffe sind in einem biologischen Gleichgewicht vorhanden und können vom Organismus optimal aufgenommen werden. Zudem fördert Strath die Aufnahme von Vitalstoffen aus der Nahrung. Das Schweizer Produkt ist frei von synthetischen Zusatzstoffen Strath Original à 250 und 500 ml oder 200 Tbl. und enthält weder Konservierungsmittel noch künstliche Geschmacksstoffe. Strath Original schmeckt pur ab dem Löffel, mit Saft gemischt oder auch in einem Müesli. www.bio-strath.com Die neue VORTEX ® – damit auch die Kleinsten die richtige Hilfe beim Inhalieren haben Bei vielen Erkrankungen der Atemwege, wie zum Beispiel Asthma oder Bronchitis, bekommen kleine Patienten vom Arzt ein Spray zum Inhalieren verordnet, mit dem das Medikament überall und schnell verabreicht werden kann. Doch diese kleinen Dosieraerosole sind gar nicht so leicht anzuwenden. Das einfach erscheinende «Draufdrücken und gleichzeitige Einatmen» erfordert eine Koordination, die besonders Kinder noch nicht aufbringen können. Oft verbleibt darum zu viel Spray im Mund-Rachen-Raum, so dass das Medikament letztlich geschluckt statt inhaliert wird, was den Behandlungserfolg beeinträchtigen und zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Eine Inhalierhilfe wie die neue Vortex trägt dazu bei, diesen Nachteil von Medikamentensprays zu überwinden. Sie wird einfach vor das Dosieraerosol gesteckt, beim Auslösen gelangt das Medikament in die Kammer und kann in aller Ruhe von den kleinen Patienten abge atmet werden. Die Vortex bietet dabei gleich mehrere Vorteile: Sie ist klein, leicht und handlich und kann mit dem Spray zusammen überall hin mitgenommen werden. Ihr universeller Adapter erlaubt die Anwendung mit allen gängigen Sprays. Die antistatische Metallkammer sorgt für eine zuverlässige Dosierung. Die Vortex ist auskochbar und dadurch hygienisch sicher und jetzt auch spülmaschinengeeignet. Und damit auch den Kleinsten das Inhalieren gelingt und Spass macht, gibt es fröhliche Masken in zwei Grös sen. Diese werden einfach auf das Mundstück der Vortex aufgesteckt, so dass die Vortex indivi - duell angepasst werden kann und einfach mitwächst. Die neue Vortex sowie die passenden Kindermasken erhalten Sie bei Ihrem Arzt oder in der Apotheke. SCHWEIZER Hausapotheke TeddyZeit 2018 19

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