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Nr. 2 / 2019

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Beschwingt in den

Beschwingt in den Frühling Mit den ersten, zarten Frühlingsboten stellt sich bei vielen Menschen nicht die pure Lebenslust, sondern erst mal eine bleierne Müdigkeit ein; und Pollenallergiker beobachten skeptisch, ob sich auch schon die typischen Symptome eines Heuschnupfens bemerkbar machen. Für beides gibt es Linderung. Die Vögel zwitschern sich schon frühmorgens die Seele aus dem Leib, beim Aufstehen wird es täglich heller, der Schnee schwindet und macht Platz für zartes, frisches Grün – und wir fühlen uns einfach nur unglaublich schlapp. Jeder Zweite ist von Frühjahrsmüdigkeit betroffen: keine Krankheit, sondern eine mehrwöchige Übergangsphase vom «Winterschlaf» zum «Aufwachen». Auslöser gibt es einige, wie die Umstellung der körpereigenen Hormone Serotonin (für die Aktivierung) und Melatonin (Schlafhormon), die mit den längeren Tagen in ein neues Gleichgewicht finden müssen. Auch grössere Temperaturschwankungen sowie wechselhaftes Wetter belasten Kreislauf und Stoffwechsel zusätzlich. Munter in den Tag Gönnen Sie Ihrem Körper Zeit für die Umstellung seiner inneren Uhr und unterstützen Sie ihn aktiv dabei: Dehnen Sie sich noch im Bett gemütlich in den Tag, holen Sie sich Schwung mit Morgengymnastik am offenen Fenster, belebenden Wechselduschen und einem frischen Müesli. Füllen Sie mit vitamin- und mineralstoffreicher Kost Ihre Nährstoffspeicher auf und, ganz wichtig: Bewegen Sie sich täglich, möglichst an der frischen Luft und schlafen Sie genug. Zusätzliche Vitalität holen Sie sich mit einem Fastentag, Kräutertees wie Brennnessel, ätherischen Ölen oder Vitaminpräparaten – Ihre Topwell Apotheke weiss Rat und unterstützt Sie gerne. Noch Schnupfen oder schon Heuschnupfen? Blühen mit der «Explosion» der Natur auch die Frühlingsgefühle endlich richtig auf, leiden wiederum die Pollenallergiker; und ihre Beschwerden beginnen immer früher, gerade nach milden Wintern. Ob jemand zu Allergien (Überempfindlichkeiten) neigt, ist abhängig vom Zusammenspiel verschiedenster Erbanlagen und häufig auch von Umweltfaktoren; oft reagieren Al lergiker auf verschiedene, an sich harmlose Stoffe (Allergene). Während beim saisonalen Schnupfen die Symptome – verstopfte und laufende Nase, rote Augen, Müdigkeit und Kopfschmerzen – schrittweise auftreten und in der Regel nach einer Woche wieder abklingen, schlägt der Heuschnupfen gerne mit allen gleichzeitig zu; und kann so lange bleiben, wie man den Allergenen (meistens Gräser, aber auch Bäume, Sträucher und Blumen) ausgesetzt ist. Vermeiden, behandeln, dämpfen Glücklicherweise gibt es verschiedenste Möglichkeiten, um eine (Pollen-)Allergie zu lindern, und diese lassen sich beliebig kombinieren. Zum Vermeiden des Al lergens helfen Pollenfilter im Auto und -schutzgitter an Fenstern; solche Gitter erlauben auch längeres Lüften. Wechseln Sie saisonal von Joggen oder Radfahren auf Schwimmen oder anderen Hallensport. Tragen Sie draussen eine gut abschliessende Sonnenbrille, wechseln Sie beim Heimkommen Ihre Kleider (nicht im Schlafzimmer!) und waschen oder duschen Sie sich. Mit einer Salzlösung die Nase spülen und Präparate verwenden, welche die Schleimhäute von festsitzenden Pollen befreien, sind nur zwei von vielen weiteren Möglichkeiten, über die Sie Ihre Topwell Apotheke gerne individuell berät. Zur Behandlung der Symptome bieten sich verschiedene Arten von Medikamenten an, pflanzliche und chemische Präparate mit unterschiedlichen Wirkstoffen: Augentropfen helfen bei juckenden, tränenden und geröteten Augen (allergische Bindehautentzündung) ganz gezielt. Auch Nasensprays wirken lokal, was kleinere Dosen erlaubt und dadurch Müdigkeit und andere Nebenwirkungen vermindert; eine Verbesserung des Sch nupfens kann sich zudem positiv auf die Augen auswirken. Tabletten sind rezeptfrei erhältlich – und bei neueren Präparaten ist auch die Müdigkeit weniger ausgeprägt. Die Symptome dämpfen oder ganz ausschalten kann eine Gewöhnung des Körpers ans Allergen durch eine Desensibilisierung; diese erstreckt sich über drei Jahre. Bei der ganzen Vielfalt an Prä paraten, Medikamenten und Wirkstoffen – und den verschie denen Kombina tionsmöglichkeiten – empfiehlt sich eine auf Sie zu ge ­ schnittene Bera tung ganz besonders: Ihre Topwell Apotheke ist für Sie da. 20 Schweizer Hausapotheke 2-2019

Gesund durchs Jahr mit natürlicher Prävention Das neue Jahr ist bereits ein paar Wochen alt und die Neujahrsvorsätze vielleicht schon über Bord geworfen. Mehr Sport, weniger Alkohol und allgemein gesünder leben; das nehmen sich zum Jahreswechsel viele vor. An der Umsetzung hapert es bekanntlich. Beispielsweise bei der gesunden Ernährung. Gemäss einer Studie des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) halten sich nur 17,8 Prozent der Bevölkerung an die Faustregel «5 am Tag». Wer seinen Vitamin- und Nährstoffbedarf mit Ernährung auf natürliche Weise abdecken möchte, tut gut daran, in die täglichen Mahlzeiten viele pflanzliche Lebensmittel wie Früchte und Gemüse einzubauen. Diese enthalten neben wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen auch tausende sogenannter sekundärer Pflanzenstoffe. Diese Substanzen sind unter anderem für die Farbe und den Geschmack einer Frucht oder eines Gemüses verantwortlich; doch sie sind auch für den menschlichen Organismus von Bedeutung. Studien zufolge können sie antioxidativ, antimikrobiell, immun-modulierend und entzündungshemmend wirken. Sekundäre Pflanzenstoffe entfalten ihre maximale Wirkung, wenn sie in ihrer natürlichen Zusammensetzung eingenommen werden. Daher sollten Früchte und Gemüse als Ganzes oder als naturbelassener Frucht- oder Gemüsesaft konsumiert werden. Ernährungswissenschaftler haben gar entdeckt, dass die isolierte Einnahme von se kundären Pflanzenstoffen – zum Beispiel in Form von Tabletten – negative Auswirkungen auf unseren Körper haben kann. den, zu einem Direktsaft in Bio Qualität zu greifen. Bei Säften aus Konzentrat gehen bei der Verarbeitung wichtige Inhaltsstoffe verloren. Zudem enthalten Lebensmittel aus biologischem Anbau nachweislich mehr sekundäre Pflanzenstoffe als Lebensmittel aus konventionellem Anbau. Der Schweizer Bio-Pionier Biotta hat unter dem Namen «Vital Linie» Anfang Jahr drei neue Säfte vorgestellt, die die Thematik der vitamin- und nährstoffreichen Ernährung aufnehmen und die Gesunderhaltung des Körpers das ganze Jahr über unterstützen sollen. Mit «Vital Immun», «Vital Antioxidant» und «Vital Eisen» hat der Safthersteller innovative Frucht- und Gemüsesaftmischungen entwickelt, die mit einem Glas (2 dl) den gesamten Tagesbedarf an Vitamin C aus natürlicher Quelle decken. Vitamin C schützt den Körper vor Infekten, insbesondere bei Stresssituationen, und trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Da der menschliche Organismus nicht in der Lage ist, Vitamin C selbst herzustellen, muss es über die Nahrung zugeführt werden. Zwei bekannte, natürliche Quellen mit hohem Vitamin C Gehalt sind die Tropen-Steinfrucht Acerola (1700 mg Vitamin C/100 g) sowie die kleine, orange Sanddornbeere (450 mg Vitamin C/100 g), die beide im «Vital Immun» verwendet wurden. Vitamin C schützt die Zellen zudem vor oxidativem Stress. Dieser wird durch freie Radikale im Körper ausgelöst, die bei erhöhter Belastung mit Umweltfaktoren wie Stress, UV-Strahlung, Chemikalien aus der Nahrung, etc. entstehen. Bei der Entwicklung von «Vital Antioxidant» wurde darauf geachtet, das körpereigene Schutzsystem aus Antioxidantien mit einer ausgewogenen Mischung aus dunklen Früchten zu unterstützen. Eisenaufnahme ohne Beschwerden Der dritte Saft der neuen «Vital Linie» widmet sich dem Eisenhaushalt und deckt dank natürlichem Eisen aus dem Curryblattextrakt bereits 30 Prozent des Tagesbedarfs an Eisen (bei einem Glas à 2 dl). Dieses hierzulande eher unbekannte Gewürz ist nicht zu verwechseln mit dem bekannten Currypulver. Mit der Deckung des Eisenbedarfs über die Ernährung kann auf die Einnahme von Präparaten oft verzichtet werden; und damit auch auf die unangenehmen Nebenwirkungen vor allem im Magen-Darm-Bereich. Damit der Körper Eisen bestmöglich aufnehmen kann, sollte die Einnahme mit Vitamin C kombiniert werden. Dieser Aspekt wurde bei der Entwicklung des Bio Frucht- und Gemüsedirektsaftcocktails «Biotta Vital Eisen» berücksichtigt. Saft statt Nahrungsergänzung Von den empfohlenen «5 am Tag» kann gemäss der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung eine Portion durch zwei Deziliter Fruchtoder Gemüsesaft ersetzt werden. Dabei sollte darauf geachtet wer­ Die Biotta Vital Linie ist in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern erhältlich. Schweizer Hausapotheke 2-2019 21

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