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Nr. 2 / 2019

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Weltweit verbreitet Bei

Weltweit verbreitet Bei Allergikern reagiert das Immunsystem auf Stoffe, mit teils heftigen Symptomen, die häufig auch mit entzündlichen Prozessen einhergehen. Die Diagnose einer Allergie kann schwierig und langwierig sein. Denn auch wenn einige Allergien besonders häufig sind, kommen grundsätzlich viele verschiedene potenzielle Auslöser als Ursache infrage. Allergiker sind anfälliger für bestimmte Erkrankungen. Deshalb ist es wichtig, die auslösenden Allergien in jedem konkreten Einzelfall möglichst genau zu identifizieren, weil die allergischen Beschwerden nur dann wirkungsvoll behandelt werden können. So vielfältig wie die möglichen Auslöser sind auch die bislang beobachteten Allergie formen. Ob auf dem Luftweg, über die Haut oder über den Verdauungstrakt – Allergene verursachen unterschiedliche Beschwerden: Je nachdem, auf welchem Weg der Körper typischerweise mit den auslösenden Allergenen konfrontiert wird, kann zwischen Inhalationsallergien, Kontaktallergien und Nahrungs mittelallergien unterschieden werden. Inhalationsallergien Zu den Inhalationsallergien zählen insbesondere Heuschnupfen sowie Hausstaub- und Schimmelpilzallergien. Das Problem besteht darin, dass Allergiesymptome häufig den Symptomen anderer Krankheiten ähneln – zum Beispiel denen von Erkältungskrankheiten. Zudem sind mögliche Symptome wie Schwellungen und Bläschen der Mundschleimhaut und Rötungen – vor allem an Schleimhäuten –, Fliessschnupfen und Niessreiz oder auch trockene Nase, Kribbeln, Brennen und Tränen der Augen, Bindehautentzündung, Juckreiz, Husten, Asthmaanfälle und weitere unspezifische Symptome wie Durchfall, Kopfschmerz und Abgeschlagenheit vordergründig. Kontaktallergien Dazu gehören etwa die Latexallergie oder Allergien gegen bestimmte Duft- oder Kon ­ servierungsstoffe in Kosmetika und Reinigungsmitteln oder gegen Metalle wie Nickel, um nur einige Beispiele zu nennen. Wer dazu neigt, tut gut daran, auf Mode schmuck, Piercings, Weichspüler, Desinfektionsmittel und Duftstoffe (Sprays, Dämpfe, Parfüm) zu verzichten; und – wie erwähnt – mit Reinigungsmitteln sparsam umzugehen. Kontaktallergien zählen mittlerweile zu den häufigsten Hautkrankheiten: Ekzem oder Dermatitis? Beide Begriffe beschreiben entzündliche Hautzustände, welche durch die Unverträglichkeit verursacht werden. Tendenziell werden akute Hautreaktionen eher als Dermatitis und chronische eher als Ekzem bezeichnet. Eine sichere Diagnose kann deshalb nicht allein anhand der Symptome gestellt werden, sondern erfordert spezielle Allergietests. Kreuzallergien belasten zusätzlich Die Annahme, dass der Winter für Allergiker die angenehmste Zeit des Jahres ist, stimmt nur Cardiospermum – der pflanzliche Alleskönner für Ihre Haut Die Haut ist das grösste Organ des mensch lichen Körpers und prägt unser äusseres Erscheinungsbild. Sie schützt uns vor der Aussenwelt, dient der Temperaturregulation, ist Sinnes-, Ausscheidungs- und Entgiftungsorgan. Immer mehr Menschen leiden unter Ekzemen und Hautausschlägen, oft chronisch und begleitet von Juckreiz. Um eine rasche Linderung herbeizuführen, werden oft kortisonhaltige Salben eingesetzt. Eine Langzeitbehandlung mit Kortison kann aber unerwünschte Begleiterscheinungen auslösen. Darum sollte möglichst rasch auf alternative Präparate, zum Beispiel auf der Basis von Cardiospermum halicacabum, gewechselt werden. Cardiospermum, die natürliche Alternative Cardiospermum halicacabum ist eine Schlingpflanze aus der Familie der Seifenbaumgewächse. Die Ballonrebe, wie sie auch heisst, stammt ursprünglich aus den wärmeren Gebieten Amerikas. Heute ist sie in allen Tropengebieten verbreitet. Im Jahre 1956 brachte Dr. Willmar Schwabe die Pflanze aus dem damaligen belgisch-Kongo nach Karlsruhe. Im 1971 konnte er, nach 20 Jahren klinischer Erfahrung, an der Tagung des homöopathischen Forschungsrates über die erstaunliche juckreizstillende Wirkung von Cardiospermum berichten. Cardiospermumpräparate werden bei juckenden Hautausschlägen, Neurodermitis, allergischen Kontaktekzemen, Nesselsucht etc. eingesetzt. Ganzheitliche Behandlung Aus Sicht der Naturheilkunde deuten Hauterkrankungen auf Störungen des gesamten Organismus hin. Dabei fungiert die Haut als Ausscheidungsorgan. Bei Hauterkrankungen empfiehlt es sich deshalb, nebst der Haut auch immer die Ausscheidungsorgane Leber, Niere und Darm zu unterstützen. Urs Tiefenauer 28 Schweizer Hausapotheke 2-2019

zum Teil. Für Pollenallergiker sind insbesondere milde Winter problematisch. Je nach Witterung können Gräserpollen vereinzelt bis in den November und die Pollen von Frühblühern wie Hasel und Erle bereits im Dezember oder Januar fliegen. Wer auf Pollen allergisch ist, hat möglicherweise auch mit bestimmten Nahrungsmitteln Schwierigkeiten. Hinzu kommen meist Krankheitsgefühle, Konzentrationsstörungen und eine soziale Benachteiligung. Der Grund für Kreuzallergien liegt in der weit verzweigten Verwandtschaft der Pflanzen untereinander. Das führt dazu, dass sich die Allergene ähneln. Das Immunsystem reagiert nicht nur auf Pollen, sondern wegen der Ähnlichkeit auch auf bestimmte Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln wie Obst, Nüsse oder Gewürze. Welche Nahrungsmittel nicht vertragen werden, hängt davon ab, auf welche Pollenarten Betroffene allergisch sind. Die Sache mit den Medikamenten Prinzipiell kann der Körper auf jeden Stoff allergisch reagieren, sogar auf Medikamente. Neben grossflächigen Hautausschlägen gehören auch Rötungen, Ödeme, Quaddeln (Erhebungen der Haut, wie sie nach Insek tenstichen auftreten können) zu den Symptomen einer Arzneimittelallergie. Auftreten können diese auf der Haut, aber auch an Schleimhäuten, Nägeln, Haaren oder Talg- und Schweissdrüsen – oft begleitet von starkem Juckreiz. Doch alle Vorgänge, die bei einer allergischen Reaktion im Körper ablaufen, sind inzwischen recht gut erforscht: Medikamente wie Tabletten, Kapseln, Tropfen, Sirup, Nasenspray und Gel greifen in den allergischen Prozess ein und lindern die Beschwerden oder verhüten sie ganz: • Antihistaminika: akut gegen Juckreiz, Hautausschlag, Niessattacken/Nasenlaufen. • Kortison hemmt entzündliche Reaktionen. • Leukotrienantagonisten vermeiden Anfälle bei chronischem Bronchialasthma und Allergieschnupfen. • Mastzellenstabilisatoren vermindern allergische Beschwerden. Jacqueline Trachsel ist Journalistin BR. Seit 1994 schreibt sie als selbständige Journalistin und Redaktorin für diverse Medien. Juckreiz? Ausschlag? Allergie? OMIDA ® Cardiospermum fettarm Creme bei Hauterkrankungen wie Ekzemen, Neurodermitis oder allergischen Hautausschlägen. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Erhältlich in Apotheken und Drogerien. Lesen Sie die Packungsbeilage. Omida AG, Küssnacht am Rigi Haut_Anzeige_fettarm_189x82mm_DE_FR.indd 1 Schweizer Hausapotheke 07.02.19 2-2019 13:48 29

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