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Nr. 2 / 2021

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Heimtückische Teilchen

Heimtückische Teilchen in der Luft Die moderne Lebensweise bringt neue Arten von Staub mit sich. Sie können die Gesundheit beeinträchtigen. Seit einigen Jahren kennt die Heilkunde ein neues Krankheitsbild, das sich durch Symptome wie Reizung der Nasen- und Rachenschleimhäute, Augenentzündungen, Schlappheit, Übelkeit und auch als nervöse Beschwerden bemerkbar machen kann. Es sind mögliche Anzeichen für das so genannte «Sick Building Syndrom». Deutsch könnte man dieses Leiden ungefähr mit «krank machendes Gebäude Syndrom» umschreiben. Gemäss einer Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Innenluft in manchen Gebäuden heute von sehr mangelhafter Qualität. Um den Energieverbrauch zu drosseln, wurden in den letzten Jahren viele Immobilien zusätzlich isoliert. Bei Neubauten gehören wärmedämmende Massnahmen sogar zum Standard. Als Folge davon wird die Raumluft weniger rasch erneuert. Der Luftaustausch, der früher über Fenster-, Tür- und Mauerritzen erfolgte, findet heute kaum mehr statt. Dadurch können sich Feinstaub sowie schädliche Dämpfe konzentrieren. Staubpartikel von Druckern Normalerweise besteht die chemische Zusammensetzung der Luft zu 78 Prozent aus Stickstoff, zu 21 Prozent aus Sauerstoff sowie zu 0,93 Prozent Edelgase und 0,03 Prozent Kohlendioxid. Zusätzlich kann sie eine Vielzahl von Schadstoffen enthalten. In Regalen, Polstermöbeln, Spannteppichen, Bodenbelägen sowie in Wandanstrichen steckt einiges an Chemie, etwa in Form von Klebstoffen, Lacken oder Insektenschutzmitteln, die sich 10 Schweizer Hausapotheke 2-2021 in der Raumluft verteilen. Zudem enthalten manche Materialien wie Hölzer von Natur aus Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, die nicht alle Menschen gleich gut vertragen. Allergische Reaktionen und andere Befindlichkeitsstörungen sind möglich. Feinstaub sowie chemische Dämpfe werden auch von scheinbar unbedenklichen Dingen wie Papierhandtüchern, Kehrrichtsäcken oder bügelfreien Kleidern abgesondert. Als weitere Quelle gelten Drucker und Kopiergeräte, die über den Toner sowie über die Kühlgebläse Feinstaubpartikel herumwirbeln. Eine weitere Immissionsquelle kommt hinzu: Neben Kohlendioxid, dem Abbauprodukt des Atemprozesses, sondert der Mensch rund 150 weitere Stoffe ab. Menschen geben zudem durch die Atemluft und durch Schwitzen Feuchtigkeit ab. In Wohnräumen und in Büros, in denen sich dauerhaft mehrere Personen aufhalten, ist die Lufterneuerung daher besonders wichtig, auch bezüglich der Luftfeuchtigkeit. Liegt sie zu hoch, etwa durch stauende Feuchtigkeit nach dem Duschen, dem Kochen oder von ungeeigneten Luftbefeuchtern, bildet sich Schimmel. Dessen Partikel können sich im Raum verteilen und bei sensiblen Personen zu Beschwerden führen. Wo Klimaanlagen in Betrieb sind, ist deren regelmässige Wartung wichtig, damit die vom Gerät herausgefilterten Staubpartikel nicht wieder in den Raum geblasen werden. Zimmerpflanzen als Luftreiniger Bei energieoptimierten Immobilien ist zu trockene Raumluft eine mögliche Auswirkung, speziell in der Winterzeit. Beispielweise werden bei Zimmern mit Bodenheizung Werte von 20 bis 25 Prozent erreicht. Optimal sind 40 bis 60 Prozent für das Wohlbefinden. Bei empfindlichen Personen kann die Trockenheit die Schleimhäute und die Atemwege reizen und zu Schlappheit führen. Zudem fliegen in warmer trockener Luft besonders viele schadstoffbelastete Staubpartikel herum. Sie erreichen infolge mangelnder Luftumwälzungen sehr hohe Konzentrationen. Wie verschiedene Studien gezeigt haben, können besonders feine Staubpartikel über die Lungen in den Blutkreislauf eindringen. Mögliche Folgen sind etwa chronische Bronchitis sowie Herz-Kreislaufprobleme. Abhilfe können spezielle Wand- und Bodenbeläge schaffen, die schädliche Substanzen absorbieren. Auch einzelne Zimmerpflanzen wirken als Luftfilter: Bogenhanf, Kentia-Palme, Drachenbaum, Grünlilie sowie Efeu. Studien haben ergeben, dass sich Menschen in Räumen mit Zimmerpflanzen grundsätzlich wohler fühlen. Adrian Zeller verfügt über eine mehrjährige Praxis erfahrung im Gesund heitswesen. Seit 1995 ist er journalis tisch und publizistisch tätig.

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