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Nr. 3 / 2019

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Dentophobie: Wenn die

Dentophobie: Wenn die Angst vorm Zahnarzt grösser ist als der Schmerz Wer kennt es nicht, das mulmige Gefühl vor dem Zahnarztbesuch? Etwa 30 Prozent der Bevölkerung gibt an, Angst vor dem Zahnarzt zu empfinden. Bei manchen ist diese Angst so gross, dass sie erst zum Zahnarzt gehen, wenn die Schmerzen unerträglich sind. Bisweilen sind traumatische Kindheitserlebnisse, zum Beispiel ein brutaler Schulzahnarzt, der nachvollziehbare Grund für eine sogenannte Dentophobie. Oft ist diese Panik aber auch eine unerklärliche Urangst. Das Bewusstsein, dass der Zahnarzt heute «gar nicht mehr weh tut», hilft den Betroffenen wenig, die zudem auch noch häufig mit ihrer Angst nicht ernst genommen werden. Die Symptome beginnen oft bereits am Vorabend des Zahnarzttermins mit langsam aufkommender Nervosität und nachfolgender Schlaflosigkeit. Während der Behandlung können Herzrasen, Schweissausbrüche, Würgereiz und Blutdruckabfall bis hin zu Übelkeit oder Kreislaufkollaps dazukommen. Die Folgen für die Zahngesundheit und das körperliche bzw. psychische Allgemeinbefinden sind oft verheerend: Karies und Parodontitis breiten sich ungehindert zerstörerisch aus. Darunter leidet nicht nur die Kaufunktion, sondern auch das Aussehen der Patienten: Dentophobiker lächeln nicht mehr, sie haben Angst, als abstossend wahrgenommen zu werden und schämen sich wegen ihres Mundgeruchs. So entsteht ein sozialer Teufelskreis. Das Schlimmste: Die Leidgeplagten sind mit ihrer Angst allein und fühlen sich von niemandem ernst genommen. Von Familienangehörigen ausgelacht, finden sie häufig selbst beim eigenen Zahnarzt wenig Verständnis. Unser Behandlungskonzept hat sich seit über zehn Jahren bei mehr als Ganz entspannt: Dr. Schulte verabreicht einer Angstpatientin Lachgas. tausend Angstpatienten bewährt und basiert auf drei Pfeilern: Zuwendung, Angstabbau, schonende und schmerzlose Behandlung. Am Anfang steht das Beratungsgespräch, das wir grundsätzlich nicht im Behandlungszimmer, sondern in einem neutralen Besprechungsraum führen. Hier hat der Patient Gelegenheit, stressfrei über seine Ängste zu reden und mit uns das weitere Vorgehen zu besprechen. Danach wird er ins Behandlungszimmer begleitet. Dort findet jedoch noch keine eigentliche Behandlung, sondern lediglich eine Testsitzung mit Lachgas-Anwendung statt: Ein Kopfhörer spielt angenehme Entspannungsmusik und schirmt Aussengeräusche ab. Über eine kleine Nasenmaske atmet der Patient ein Gemisch aus Sauerstoff und Lachgas ein. Nach wenigen Atemzügen setzt bereits die Wirkung ein: Stress und Verspannung lösen sich und weichen einem wohligen Geborgenheitsgefühl. Die Musik unterstützt dabei die hypnotische Wirkung des Lachgases. In der richtigen Dosierung ist das Lachgas-Sauerstoff-Gemisch absolut unschädlich und hat praktisch keine Nebenwirkungen. Lachgas wirkt beruhigend und hypnotisch, angstlösend, dämpft Würgereiz und ist schmerzstillend. Dieser schmerzlindernde Effekt führt dazu, dass die gefürchtete Betäubungsspritze oft gar nicht mehr wahrgenommen wird. Ein weiterer Vorteil: Lachgas hat keine Nachwirkungen. Bereits wenige Minuten nach der Behandlung kann der Patient allein und mit klarem Kopf nach Hause gehen. Vier von fünf Angstpatienten sind mit Lachgas gut und entspannt behandelbar. Den anderen können wir mit stärkeren Beruhigungsmitteln oder einer Vollnarkose helfen. Die Vollnarkose bietet sich vor allem bei grösseren Eingriffen an, wie zum Beispiel Totalsanierungen, grosse Implantateingriffe, Entfernung aller Weisheitszähne in einer Sitzung. Ein Team erfahrener Narkoseärzte steht uns dabei zur Seite. Der für uns wichtigste Aspekt ist aber, dass die meisten Dentophobiepatienten im Laufe der Behandlung allmählich ihre Angst verlieren, nach einer gewissen Zeit oft gar kein Lachgas mehr benötigen und dann ganz normal behandelt werden können. Autor: Dr. med. dent. Markus Schulte ist Zahnarzt und Spezialist für Oralchirurgie. Praxisklinik: Zahnarzt Team Luzern Winkelriedstrasse 37 6003 Luzern Tel. 041 210 58 58 Ausführliche Informationen unter www.ztlu.ch 34 Schweizer Hausapotheke 3-2019

Befreien Sie sich von täglichen Giftstoffen Stress, ungesunde Ernährung, Spritzmittel oder Pestizide: Wir sind regelmässig Umwelt- und Nahrungsmittelbelastungen, aber auch vielen weiteren Strapazen, die wir aus dem Alltag kennen, ausgesetzt. Der menschliche Organismus wird daher immer stärker belastet – gleichzeitig steigt der Leistungsdruck in der heutigen Arbeitswelt. Was daher immer wichtiger wird: Ihre Gesundheit! Vitalität und Lebensfreude sind der sichtbare Ausdruck einer optimalen Versorgung der Körperzellen. Der menschliche Körper besteht grossteils aus Wasser und ist mit einem Biotop vergleichbar: Ist das Biotop rein und klar, kann es wertvolle Nährstoffe transportieren und es entwickelt sich eine schöne, gesunde Flora. Ist der menschliche Körper frei von Giftstoffen, kann er hochwertige Vitalstoffe besser aufnehmen und verarbeiten. « » PANACEO passt auf Ihre Gesundheit auf. Warum macht es Sinn, sich täglich von Giftstoffen zu befreien? Warum Detox? Laut WHO sind in der EU 25 Prozent aller Krankheiten und Todesfälle auf die Belastung durch Umweltschadstoffe zurückzuführen (WHO 2015 Faktenblatt). Laut medizinischer Forschung können unterschiedliche Symptomkomplexe aus der Konfrontation unseres Darms mit Schadstoffen aus der Nahrung, Umwelt und dem Stoffwechsel hervorgerufen werden. Da die in Folge genannten Beschwerdebilder vielerlei Ursachen haben können, konsultieren Sie bei allen gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt und Apotheker Ihres Vertrauens! Mögliche Symptomkomplexe sind: • Schleichender Leistungsabfall • Müdigkeit & Antriebslosigkeit • Konzentrationsstörungen • Schlafstörungen • Höhere Infektanfälligkeit Daher wird es immer wichtiger, den Körper vor den steigenden Gift- und Schadstoffen zu schützen; denn Gifte dürfen nicht durch die Darmwand! Jeder Beitrag, den Körper von Belastungen zu befreien, zählt. Wie zum Beispiel ausreichende Bewegung, gesunde Ernährung oder die Work-Life-Balance. Welchen Beitrag kann Panaceo Basic-Detox leisten? Basic-Detox kann im Magen­ Darm-Trakt Giftstoffe wie Schwermetalle (Blei, Arsen, Cadmium, Chrom, Nickel) und Ammonium binden, noch bevor diese über die Darmwand in den Organismus gelangen und Ihre Gesundheit gefährden können. Gleichzeitig werden an den Körper wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Natrium und Kalium abgegeben. Die Allgemeinmedizinerin und Fachärztin für Chirurgie, Dr. med. Ilse Triebnig, arbeitet seit 18 Jahren mit Panaceo Medizinprodukten auf Basis von PMA-Zeolith. Ihre Erfahrungswerte sind auf rund 2500 Patienten zurückzuführen. Frau Dr. Triebnig ist davon überzeugt, dass «die tägliche Entlastung von innen und Stärkung der körpereigenen Entgiftungssysteme, insbesondere die Erhaltung der Darmwandintegrität, eine wesentliche Voraussetzung zur Erhaltung Ihrer Gesundheit darstellt!» Die zertifizierten Medizinprodukte von Panaceo sind wissenschaftlich erforscht! Panaceo forscht bereits seit 15 Jahren gemeinsam mit renommierten Wissenschaftlern und Universitäten. Dazu unterhält Panaceo weitere Forschungsaufträge an verschiedenen europäischen Universitäten. 2015 wurde eine viel beachtete Untersuchung veröffentlicht. Dabei wurden die positiven Auswirkungen des PMA-Zeoliths in den Panaceo Medizinprodukten im Hinblick auf die Stärkung der Darm-Wand-Barriere und der Vorbeugung eines Leaky-Gut wissenschaftlich bewiesen und in einem renommierten medizinischen Fachjournal veröffentlicht. Dabei wurde wissenschaftlich bestätigt, dass der einzigartige PMA-Zeolith die lebenswichtige Darm-Wand-Barriere stärken kann. Schweizer Hausapotheke 3-2019 35

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