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Nr. 3 / 2021

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Wenn der Blütenstaub

Wenn der Blütenstaub die Nase kitzelt Wenn die Natur im Frühjahr aus ihrem Winterschlaf erwacht, werden wir Zeugen eines ganz besonderen Zaubers: Unscheinbare Knospen öffnen sich, zarte Blüten treten prachtvoll hervor und Wald und Wiesen werden wieder saftig grün. Was für die einen purer Frühlingsgenuss ist, zwingt Heuschnupfengeplagte zum Rückzug. Doch es gibt Hilfe – ganz natürlich. Wenn sich Blütenstaub und Gräserpollen in der wärmer werdenden Frühlingsluft verteilen, spüren Allergiker das sofort. «Lästiges Kitzeln in der Nase, heftiger Niesreiz, Schnupfensymptome und tränende sowie juckende Augen sind die häufigsten Beschwerden, die uns Kunden schildern», erzählt Beat Strittmatter, dipl. Drogist HF und Geschäftsführer des Müller Reformhaus Vitalshops in Zürich. Starke Allergiker reagieren auch mit den Bronchien und leiden unter Kurzatmigkeit und asthmatischen Symptomen. «Alle diese Beschwerden führen schnell zu Unwohlsein, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Betroffene können den Frühling oft gar nicht mehr richtig geniessen», weiss Strittmatter. Wochen oder Monate – Pollen können ganz schön lange plagen Die Ursache dieser allergischen Beschwerden ist eine Überreaktion der körpereigenen Abwehr. Beat Strittmatter erklärt es so: «Es ist wie mit dem Sprichwörtlichen: 'Mit Kanonen auf Spatzen schiessen', das Immunsystem beurteilt eigentlich harmlose Blüten- und Gräserpollen als feindliche Eindringlinge und bekämpft sie deshalb heftig. In der Folge kommt es zu Entzündungsreaktionen, Schwellung der Schleimhäute und den typischen Beschwerden.» Frühblühende Bäume wie Hasel, Birke und Erle sowie Gräser- und Getreidepollen sind besonders häufig verantwortlich für Heuschnupfen und können sowohl vom Frühjahr bis zum Sommer Allergiesymptome verursachen. Die Natur kennt die besten Rezepte gegen allergische Beschwerden Die Auswahl an Arzneimitteln gegen Heuschnupfen ist gross. Der Fachmann empfiehlt Spagyrik. «Wir mischen aus verschiedenen Pflanzen- und Mineralessenzen persönliche Arzneimittel, die genau zu den individuellen Beschwerden passen. Die Spagyrik wirkt aber nicht nur direkt gegen die allergischen Symptome, sondern hilft, das Immunsystem zu regulieren. Dadurch kommt es zu einer spürbar ganzheitlichen Wirkung und nicht nur zur blossen Symptomunterdrückung», erklärt Beat Strittmatter. Chemische Wirkstoffe, wie sie etwa in Antiallergika enthalten sind, machen oftmals müde. «Für schlimme Tage können sie eine grosse Hilfe sein, aber weil Heuschnupfen meist einige Wochen bis mehrere Monate anhält, braucht es eine verträgliche Therapie, die den Alltag von Betroffenen nicht noch mehr einschränkt, gleichzeitig aber zuverlässig nützt. Kriterien, welche die rein natürlich wirksame Spagyrik absolut erfüllt.» Das Arzneimittel HEIDAK Spagyrik Heuschnupfen ist ohne Rezept in Schweizer Drogerien und Apotheken erhältlich. Mehr dazu erfahren Sie unter https://heidak.ch/produkte/ heidak-heuschnupfen/ Vorteile der Spagyrik Die Spagyrik gewinnt durch ein spezielles Herstellverfahren die volle Kraft von Pflanzen und Mineralien. Kaum eine andere Heilmethode bietet eine solche natürliche Wirkstoffvielfalt und fördert so effizient das innere Gleichgewicht. Sie zeichnet sich ausserdem durch ihre sehr einfache Einnahme und ihre hohe Verträglichkeit aus. Beat Strittmatter ist dipl. Drogist HF und arbeitet als Filialleiter in der MÜLLER Reformhaus Vital Drogerie am Rennweg 15 in Zürich. Natürlich gegen Heuschnupfen HEUSCHNUPFEN? SPAGYRIK – WERTVOLLSTE NATURKRAFT Das spagyrische Komplexmittel von HEIDAK lindert rasch die lästigen Symptome von Heuschnupfen ohne müde zu machen. Erhältlich in Apotheken und Drogerien. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. HEIDAK AG, 6020 Emmenbrücke 20 Schweizer Hausapotheke 3-2021

Sagen Sie Ihren Hühneraugen Lebewohl Mit jedem sonnigen Tag und steigenden Temperaturen wird nicht nur die Kleiderwahl leichter; auch unsere Füsse schnuppern wieder vermehrt Frischluft. Wenn diese über den Winter in zu engen Schuhen «eingesperrt» waren, können unschöne Hühneraugen die sommerliche Optik stören. Was tun? Spätestens dann, wenn ein stechender Schmerz jeden Schritt zur Qual macht, erhält ein Hühnerauge schlagartig viel Beachtung; und es soll bitte ganz schnell wieder verschwinden. Ein Hühnerauge entsteht allerdings nicht von heute auf morgen, sondern über einen längeren Zeitraum: Es handelt sich dabei um eine Verdickung der Hornhaut, die durch Druck (oder Reibung) hauptsächlich an Stellen auftritt, wo Knochen leicht vorstehend sind. Damit versucht der Körper sich selbstständig, vor einer Verletzung zu schützen. Wenn der Druck über eine längere Zeit anhält, kann die stetig weiter nach innen wachsende, zapfenförmige Verhornung bis in tiefe, nervenreichere Hautschichten vordringen. Dieser Sporn, eine sichtbar dunklere Stelle im Hühnerauge, wird irrtümlicherweise häufig als dessen «Wurzel» bezeichnet. Er ist der druckempfindlichste, schmerzhafteste Teil der Verdickung. Zu enge Schuhe als Hauptursache Hühneraugen können überall am Fuss auftreten, vor allem an Zehen und an der Fusssohle – seltener zwischen den Zehen oder gar unter den Zehennägeln. Mögliche Ursachen sind insbesondere zu enge Schuhe, Fussfehlstellungen und Stoffwechselstörungen. Vom sehr häufigen Problem der Hühneraugen sind besonders Frauen betroffen, primär im Alter von 30 bis 65 Jahren; ein Umstand, der mit den hohen Absätzen und engen, spitzen Schuhen teilweise auch dem Modediktat geschuldet ist. Später nimmt die Belastung ab, zudem kommen Schuheinlagen vermehrt zum Einsatz. Auch diverse Berufsgruppen, die ihre Füsse stark beanspruchen, haben ein höheres Risiko für Hühneraugen: etwa Service- und Verkaufspersonal oder Tänzerinnen und Tänzer. Männer sind in der Regel weniger betroffen, da sie meist «bequeme» und weniger spitz zulaufende Schuhe tragen. Ein Thema sind Hühneraugen auch bei Rheuma- und Diabetespatienten mit Durchblutungsstörungen; oder bei Senk- und Spreizfüssen oder Hammerzehen, die auch in normal geschnittenen Schuhen einer höheren Druckbelastung ausgesetzt sind. Und auch wer im Sommer gerne ohne Socken in die Schuhe schlüpft, riskiert durch die Reibung unerwünschte Hühneraugen. Dies ganz im Unterschied zu Warzen, die durch Viren übertragen werden: Von Mensch zu Mensch durch Berühren der Warze oder indirekten Kontakt mit Hautschuppen, etwa beim Barfussgehen. In Turnhallen, im Schwimmbad und in der Sauna ist die Ansteckungsgefahr besonders gross – deshalb wird dort überall das Tragen von Badeschlappen empfohlen. Betroffen sind insbesondere auch Kinder und Jugendliche. Behandlungsmöglichkeiten Während der kalten Jahreszeit, in der nur geschlossene Schuhe getragen werden, kann sich über Wochen ein bis in die Tiefe reichendes, schmerzendes Hühnerauge bilden; bis zur «Sandalensaison» sollen die Füsse wieder attraktiv und ansehnlich sein. Eine Behandlung wird mit einem Fussbad von rund 20 Minuten im warmen Wasser eingeleitet. Dadurch wird die Haut aufgeweicht; sie kann unterhalb des Sporns abgelöst und dieser freigelegt werden. Nach dieser Vorbehandlung kann eine salicylhaltige Lösung oder ein mit Salicylsäure getränktes Pflaster aufgetragen werden. Nach ein paar Wiederholungen sollte sich das Hühnerauge auflösen. Ansonsten sind Podologinnen und Fusspfleger fachkundige Ansprechpersonen für eine Behandlung; sehr tief sitzende Hühneraugen müssen eventuell operativ entfernt werden. Lebewohl® hilft – als Pflaster oder flüssig Lebewohl® Hühneraugenpflaster: Der Wirkstoffkern im Zentrum des Filzringes gibt die Wirkstoffe optimal auf die zu behandelnde Stelle ab, ohne die umgebende, gesunde Haut zu beeinträchtigen. Die enthaltenen Wirkstoffe Salicyl- und Milchsäure weichen die Hornhaut oder das Hühnerauge auf. Das Pflaster ist gebrauchsfertig, einfach in der Handhabung, haftet gut – und mildert Druckschmerzen sofort. Lebewohl® flüssig wird durch gezieltes Auftupfen auf Warzen, Hühneraugen oder Hornhaut angewendet. Es bildet ein unsichtbares, dünnes und abdeckendes «Pflaster». Dies sind zugelassene Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. www.swissmedicinfo.ch Erhältlich in Apotheken und Drogerien. Melisana AG, 8004 Zürich, www.melisana.ch Schweizer Hausapotheke 3-2021 21

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