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Nr. 3 / 2021

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Pflege für die Haut Die

Pflege für die Haut Die Haut ist das grösste und schwerste Organ unseres Körpers. Damit sie ihren wichtigen Funktionen problemlos nachkommen kann, benötigt sie ausreichend Pflege. Wenn es juckt und die Hände rissig sind, ist das ein Zeichen von zu trockener Haut. Handschuhe, Pflegeprodukte und viel trinken können Abhilfe schaffen. Bei der Entstehung trockener Haut spielen geheizte Innenräume eine grosse Rolle. Wir entziehen damit der Luft und so auch der Haut Feuchtigkeit. Häufiges Händewaschen oder Duschen fördert das Austrocknen ebenfalls. Insbesondere heisses Wasser schadet der schützenden Schicht, die die gesamte Oberfläche der Haut bedeckt. Diese Schicht, in der Fachsprache Hydrolipidfilm genannt, besteht aus Wasser («hydro»), Fett («lipid») sowie wasserlöslichen Stoffen. Der Film bildet eine natürliche Barriere und soll die Haut vor dem Austrocknen und dem Eindringen fremder Stoffe schützen. Ausserdem hemmt er das Wachsen von Bakterien auf der Haut. Wird die Schutzschicht verletzt, kommt es zu sichtbaren Veränderungen wie Hauttrockenheit mit Rauigkeit, Trockenheitsekzem oder Juckreiz. Eine wichtige Rolle für den Schutzfilm spielen zudem bestimmte Eiweissstoffe in der äussersten Hautschicht. Bei Menschen mit Neurodermitis oder Neigung zu Allergien produziert die Haut (erblich bedingt) die falschen Stoffe, was oft trockene Haut zur Folge hat. Kontakt mit Wasser, Chemikalien oder Putzmitteln lässt die Haut ebenfalls schneller austrocknen. Was hilft gegen trockene Haut? Der Haut kann sowohl von innen wie auch von aussen geholfen werden. Innerlich hilft es, genügend zu trinken. So wird die Haut mit Flüssigkeit versorgt und elastischer. Auch Zink, Vitamin D und die B-Vitamine sind wichtig für gesunde Haut, deshalb ist auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen zu achten. Äusserlich hilft es, sich nach jedem Händewaschen oder Duschen einzucremen. Bewährt haben sich Salben oder Cremen mit Harnstoff, (Urea) oder Milchsäure, aber letztlich muss jede und jeder für sich selber herausfinden, welches Produkt guttut. Ölbäder helfen, den Hydrolipidfilm wiederherzustellen. Rissigen Fingerkuppen oder sehr trockenen Händen tut es gut, sie einzucremen, beispielsweise mit Vaseline und danach zwanzig Minuten lang Plastikhandschuhe überzuziehen. Damit lassen sich Hausarbeiten erledigen und zugleich die Hände pflegen. Wer die Nacht für die Hautpflege nützen möchte, cremt die Hände vor dem Zubettgehen ein und zieht dann Baumwollhandschuhe an. Es gibt diverse Möglichkeiten, trockene Haut zu behandeln. Eine individuelle Beratung erhalten Kunden in den Medbase Apotheken. Bei einer Hautentzündung sollte eine Ärztin oder ein Arzt konsultiert werden. Dann kann unter Umständen eine Salbe mit Kortison helfen oder – bei einer Hautinfektion – eine desinfizierende oder auch antibiotische Behandlung. Medbase Apotheken Die Medbase Apotheken sind Teil der Medbase Gruppe. Sie sind Anlaufstelle bei Fragen rund um die Gesundheit und das Wohlbefinden. An knapp 50 Standorten berät das gut ausgebildete und top motivierte Fachpersonal kompetent und ganzheitlich. Kunden profitieren von einem umfangreichen Sortiment an Arzneimitteln und Kosmetik. Ausserdem bieten die Medbase Apotheken diverse Dienstleistungen an, wie beispielsweise Diabetes-Check, HerzCheck®, Impfungen, Ohrlochstechen und Reiseberatung. Nach Möglichkeit arbeiten die Medbase Apotheken eng mit den medizinischen Zentren von Medbase zusammen, um dem Kunden eine umfassende medizinische Betreuung zukommen zu lassen. www.medbase-apotheken.ch 36 Schweizer Hausapotheke 3-2021

Aber bitte mit Hafer! Seit rund 100 Jahren gibt es sie bereits – die knusprigen, naturbelassenen Gerber Biscuits. Noch heute werden die «Güetzeni» mit nährstoffreichem Schweizer Bio-Hafer und vielen weiteren natürlichen Zutaten nach dem Gerber-Familienrezept aus dem Berner Oberland gebacken. Die Geschichte der «Gärber Hafer- Güetzeni» beginnt anfangs der 1920er-Jahre im Berner Oberland. Damals holte ein Bäcker namens Karl Gerber in seiner Backstube in Zweisimmen die ersten Biscuits aus dem Ofen. «Gesunde Ernährung mit viel Genuss» lautete sein Credo. Im ganzen Tal waren seine naturbelassenen, schmackhaften Hafer-Biscuits bekannt und beliebt – und sie fanden schnell auch international Anklang. Die «Ursorte» des heutigen Sortiments wurde 1925, 1926 und 1931 in Paris und London sogar mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Und bis heute hat sich an der ursprünglichen Rezeptur kaum etwas geändert. Kein Palmöl, viel nährstoffreicher Hafer Daniel Gerber, der Enkel von Karl Gerber, brachte im Jahr 2000 frischen Wind in die wohl kleinste Biscuit-Marke der Welt. Er sorgte unter anderem dafür, dass das ganze Sortiment biozertifiziert wurde, und beschloss 2017 als erster Biscuithersteller der Schweiz komplett auf Palmöl zu verzichten. Seither verwendet er für seine «Güetzeni» ausschliesslich Schweizer Rapsöl. Vieles wurde neu, doch der wichtigsten Zutat – Schweizer Hafer aus kontrolliert biologischem Anbau – blieb auch der Enkel treu. Ob als Haferflocken oder Hafermehl: Sieben der acht feinen Biscuit-Sorten werden mit dem wertvollen, glutenarmen Power-Getreide gebacken. Seine einzigartige Nährstoffzusammensetzung macht Hafer zu einem der gesündesten Nahrungsmittel überhaupt. Neben viel Protein – auf 100 Gramm kommen satte zwölf Gramm Eiweiss – und rund zehn Prozent verdauungsfördernden Ballaststoffen enthält Hafer wichtige B-Vitamine sowie Mineralstoffe wie Magnesium, Phosphor, Zink und Eisen. Pflanzliche Wirkstoffe im Hafer, so genannte Phytoandrogene, unterstützen die Leistungsfähigkeit und fördern eine festere, straffere Haut. Daniel Gerber selbst schätzt den Hafer aber auch einfach, weil er wunderbar schmeckt und äusserst bekömmlich ist. Bio-Genuss in acht feinen Sorten NEU: Hafer Dinkel Chia Biscuit mit weniger Zucker – Schweizer Bio-Hafer trifft auf supergesunde Chia- Samen. zuckerreduziert, laktosefrei, vegan Hafer Kokos Schweizer Bio-Hafer und feine Kokosraspel – eine wunderbar aromatische Mischung. laktosefrei, vegan Hafer Chocolat Hochwertige Hafer- Biscuits verfeinert mit Stückchen von edler Zartbitterschokolade. laktosefrei, vegan Hafer Dinkel Honig Feinster Blütenhonig macht dieses Biscuit mit Haferflocken und Dinkelmehl zum natürlich-süssen Genuss. laktosefrei Acht knusprig-gesunde Sorten Neben Hafer stecken in den Biscuits heute rund 14 weitere Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau, feine Gewürze sowie viel Sorgfalt und Erfahrung. Deshalb sind alle acht Sorten so knusprig-fein – und ganz auf moderne Genussgewohnheiten ausgerichtet! Die einen geniessen vegan, die anderen leben laktosefrei oder mögen es zuckerreduziert, manche lieben Schokolade, manche stehen auf Ingwer. Darum gibts von Gerber Biscuit acht verschiedene Sorten. Fünf sind vegan, sieben sind laktosefrei, alle sind ohne Palmöl. Da ist für jeden Geschmack genau das richtige Gerber Biscuit dabei. Mehr Infos und Biscuit-Shop: www.gerberbiscuits.ch Hafer Quark Unsere Hafer-Biscuits mit Magerquark und Haselnuss sind kleine, feine Energiespender. Hafer Dinkel Ingwer Kandierter und gemahlener Ingwer geben diesem Hafer-Dinkel-Biscuit seine würzige Note. laktosefrei, vegan Vierkorn Hafer, Hirse, Weizen und Roggen – viel gesundes Bio-Getreide in einem superknusprigen Biscuit. laktosefrei, vegan Hirse Zitrone Herrlich «hirsiges» Biscuit mit einer zart-zitronigen Note – einfach erfrischend. laktosefrei Schweizer Hausapotheke 3-2021 37

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