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Nr. 3 / 2021

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schnitt noch zehn

schnitt noch zehn Minuten täglich miteinander sprechen. Die Ehe wird häufig in der Vorstellung geschlossen, sie sei ein statisches Gebilde, das durch all die Jahre hindurch gleich bleibe und gleich bleiben müsse, vergleichbar mit Märchen, die mit dem Satz aufhören: «Und sie heirateten und waren glücklich bis ans Ende ihrer Tage.» Zustand oder Prozess? In Wahrheit ist eine Partnerschaft aber nicht ein Zustand, sondern ein Prozess. Damit eine Beziehung hält und für beide beglückend ist, braucht es das Gespräch. Doch in der Realität ist es oft anders. Die Rat- Sie müssen nicht immer müssen! Medizinprodukt zur Akutbehandlung und Vorbeugung von Blasenentzündungen. Ohne Antibiotika, Zuckerzusatz, künstliche Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe. www.alpinamed.ch Alpinamed Preiselbeer D-Mannose Trinkgranulat zum kalt oder warm Trinken 40 Schweizer Hausapotheke 3-2021 geberliteratur ist voll von Büchern, in denen Frauen sich darüber beklagen, dass sich ihre Partner weigern, mit ihnen zu reden. Männer schweigen, statt Konflikte offen auszutragen. Sie geben ihre Gefühle nicht preis und fressen alles in sich hinein, in der Hoffnung, eine Missstimmung löse sich mit der Zeit von allein auf. Natürlich können auch Männer reden, manchmal wie ein Buch – allerdings oft nur über Themen wie Beruf, Hobby, Sport, Auto oder Wirtschaft! Frauen brauchen ein Gegenüber, mit dem sie sich austauschen können. Täglich, immer wieder, mitunter nur über Belanglosigkeiten, manchmal auch über grosse Probleme. Frauen sind mehr beziehungsbezogen und wollen sich über ihre Gefühle austauschen, manchen Männern bereitet dies Mühe. Für Frauen ist es eine grosse Erleichterung, sich die eigenen Probleme von der Seele zu reden – auch ohne eine Lösung zu finden. Männer hingegen machen ihre Probleme eher mit sich selbst und einer Flasche Bier aus. Gründe hierfür sind alte Werte oder Vorurteile, die heute noch in vielen Köpfen stecken, nämlich, dass Männer, die über Gefühle reden, schwach sind. Beziehungspflege Eine Beziehung setzt gegenseitiges Interesse sowie Vertrauen voraus. Ist beides erst einmal aufgebaut, wird bei Paaren meist ungehemmt über alles gesprochen und diskutiert. Doch dieses Verhalten muss gepflegt werden, sonst kann es sich nach ein paar Jahren in Richtung Schweigen ändern. Die meisten Frauen reagieren dann enttäuscht, wenn der Partner immer weniger redet. Doch für ein konstruktives Miteinander in Bezug auf die Kommunikation sind beide Geschlechter gleichermassen gefordert. Männer müssen vor allen Dingen lernen, zwischen den Zeilen zu lesen und nachzufragen, wenn sie sich nicht sicher sind, was die Partnerin meint. Frauen sagen häufig nicht direkt, was sie denken und das sorgt für Missverständnisse. Manchmal denken sie auch nur laut und sind sich dessen nicht bewusst. Sie können nicht darauf vertrauen, dass ihre verschlüsselten Botschaften beim Mann ankommen. Anstatt zu sagen: «In der Stadt wurde ein neues Lokal eröffnet», sollten sie ihren Wunsch direkt äussern: «Hast du Lust, mit mir in das neue Restaurant essen zu gehen?» Wenn die Kommunikation öfter falsch läuft, entsteht schnell ein Teufelskreis: Anstatt miteinander reden Paare aneinander vorbei beziehungsweise missverstehen sich. Die Folge: Gemeinsame Gespräche reduzieren sich auf ein Minimum. Wer nicht miteinander spricht, hat auch keinen Streit. Dieses Verhalten kann unerträglich werden. Tipps, um wieder ins Gespräch zu kommen: • Wählen Sie für das Gespräch eine Zeit, in der Sie Ruhe haben. Gehen Sie während des Gesprächs nicht an das Telefon. • Oder wählen Sie einen Spaziergang in der Natur. Im Gehen bespricht sich manches leichter. • Vereinbaren Sie die Dauer, die das Gespräch haben soll. Überschreiten Sie diese Zeit dann nicht oder nur im Konsens. Zu Beginn können es auch nur zehn Minuten sein. • Mögliche Themen: Was gefällt mir/dir in der Partnerschaft? Was tut mir/dir gut? • Sprechen Sie über ihre Wünsche: Was wünsche ich mir anders? Was wünscht du dir anders? • Wenn Ihr Gegenüber eine Pause im Gespräch wünscht, verzichten Sie darauf, ihn als konfliktscheu oder ausweichend zu bezeichnen. • Hören Sie Ihrem Gegenüber so gut zu, wie Sie sich seine Aufmerksamkeit für Ihre Ausführungen wünschen. • Bringen Sie den Ausführungen Ihres Gegenübers genau so viel Wohlwollen entgegen wie Ihren Eigenen. • Sprechen Sie mehr über Ziele und Lösungen als über Ursachen und Probleme. Formulieren Sie die Wünsche möglichst konkret. Verzichten Sie darauf, Ihren Partner zu beschuldigen und anzugreifen. Versuchen Sie stattdessen zu verstehen, weshalb er sich so verändert hat. Suchen Sie auch nach Ihrem Beitrag zu dieser Situation. • Erinnern sie sich an gemeinsame schöne Zeiten. So werden sie beide motiviert, wieder etwas bewusster mit ihrer Partnerschaft umzugehen. • Was kann im Alltag helfen, im Gespräch zu bleiben? Wichtig: Manchmal ist es richtig, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Und zu guter Letzt noch ein Zitat des berühmten französischen Schauspielers Jean Gabin: «Die Ehe ist kein Fertighaus, sondern ein Gebäude, an dem ständig konstruiert und repariert werden muss.» Elisabeth Bürkler

Bester «Nestschutz» Das Stillen ist für die gesunde, körperliche und seelische Entwicklung des Säuglings von grosser Bedeutung. Die Muttermilch ist genau auf den Nährstoffbedarf, das Wachstum und den Zustand des Immunsystems des Kindes abgestimmt. Sie ist immer dabei, hat die richtige Temperatur und ist keimfrei. Gestillte Kinder haben weniger Verdauungsstörungen und profitieren von einem Infektionsschutz, der sie normalerweise im ersten halben Lebensjahr vor akuten Krankheiten bewahrt. Stillen fördert zudem die Mutter-Kind-Beziehung, denn der Körperkontakt vermittelt dem Kind das Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Es lohnt sich, alles zu unternehmen, um stillen zu können. Am besten während sechs Monaten ohne jegliche Zusatznahrung. Können Sie Ihr Kind normal stillen, geben Sie ihm den besten «Nestschutz». Zu wenig Milch? Stillen ist etwas Wunderbares – das heisst aber nicht, dass es immer reibungslos funktioniert. Probleme mit dem Stillen sind vielfältig und weit verbreitet. Viele Frauen machen sich beispielsweise Sorgen, die Milchmenge könnte nicht reichen: Das Kind scheint nicht mehr satt zu werden und quengelt an der leeren Brust. Oft handelt es sich dabei um vorübergehende Phasen, in denen das Kind sich in einem Wachstumsschub befindet und deshalb nach mehr Nahrung verlangt. Der Körper der Mutter stellt sich meist nach einigen Tagen auf die neue Menge ein. Wichtig: Achten Sie darauf, gerade in solchen Phasen ausreichend zu essen und etwa drei Liter pro Tag zu trinken. Homöopathische Alfalfa-haltige Globuli können den Körper ebenfalls bei der Milchbildung unterstützen. Falls das Problem länger als einige Tage anhält, wenden Sie sich an Ihre Hebamme oder eine Stillberatung. Bei Milchmangel der Stillenden und zur Förderung des Milchflusses. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Similasan AG Schützen Sie Hund und Katze vor Zecken! Tierärzte, Apotheken und Drogerien haben die zuverlässige homöopathische Lösung! Schweizer Hausapotheke 3-2021 41

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