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Nr. 4 / 2021

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Das Leben leichter

Das Leben leichter nehmen Gehören Sie zu den Menschen, die mit überflüssigen Pfunden zu kämpfen haben? Damit sind Sie nicht alleine, denn es ist nicht leicht, Gewicht zu verlieren. Doch mit den nötigen Ernährungsgrundlagen und ein wenig Disziplin kann Abnehmen gelingen! Die Fakten sind alarmierend: In den westlichen Industrieländern steigt die Zahl der übergewichtigen Menschen stetig an. Die Hälfte der Männer und ein Drittel der Frauen bringen zu viele Kilogramm auf die Waage. Besorgniserregend ist die Tatsache, dass immer mehr Kinder und Jugendliche betroffen sind. Aufgrund des Body-Mass-Index (BMI) wird zwischen Übergewicht und Adipositas unterschieden, also schwerem Übergewicht. Ab einem BMI von 25 ist von Übergewicht die Rede, ab einem BMI von 30 von Adipositas. Das sind die Gefahren von Übergewicht Überzählige Kilos auf den Rippen können zu körperlichen und psychosozialen Problemen führen. Allgemein kann gesagt werden, dass die Belastbarkeit abnimmt. Der Körper ermüdet schneller, und bei Anstrengung kann Atemnot auftreten. Viele Gelenke leiden, denn sie müssen bei jeder Bewegung unnötiges Gewicht stemmen. Frühzeitige Verschleisserscheinungen sind da meist schon vorprogrammiert. Menschen mit starkem Übergewicht haben oft auch mit psychischen und sozialen Problemen zu kämpfen. Dazu gehören Ausgrenzung, Depressionen, seelische Belastungen, Scham oder ein vermindertes Selbstwertgefühl. Dauerhaftes Übergewicht birgt zudem ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes, Stoffwechselstörungen oder Herz- Kreislauf-Erkrankungen mit sich. Fett ist nicht gleich Fett Wie ungesund Fettpölsterchen sind, hängt sehr stark auch vom Ort ab, wo sie sich angesammelt haben. Während Fett an Hüften, Beinen und Po unsere Gesundheit weniger belastet, sind zu grosse Fettreserven am Bauch bedenklicher. Das sogenannte Viszeralfett oder Bauchfett sondert viele entzündungsfördernde Botenstoffe und andere Hormone ab, die verschiedene Prozesse im Körper beeinflussen. Das wirkt sich unter anderem auch negativ auf den Blutdruck, auf Entzündungsprozesse oder auf die Freisetzung des Hormons Insulin aus. Je mehr Viszeralfett vorhanden ist, desto mehr dieser schädlichen Substanzen werden in unserem Körper freigesetzt. 22 Schweizer Hausapotheke 4-2021 Warum nimmt man zu? Letztendlich ist alles eine Frage der Balance zwischen der Energie – also den Kilokalorien –, die wir über die Nahrung aufnehmen und der Energie, die wir durch körperliche Arbeit verbrauchen. Sprich: Wir essen oft zu viel und ungesund und bewegen uns gleichzeitig zu wenig. Allerdings gibt es auch Unterschiede im Energiehaushalt zwischen verschiedenen Menschen. Die einen können fast beliebig essen und nehmen nicht zu, während andere schon bei deutlich geringerer Kalorienaufnahme zu Übergewicht tendieren. Das liegt daran, dass auch andere Faktoren wie Vererbung, Geschlecht oder Alter eine Rolle spielen. Je älter jemand wird, desto leichter nimmt er zu, und auch die Gene beeinflussen das Körpergewicht und den Anteil des viszeralen Fettes. Richtig Abnehmen Leider gibt es keine Wundermittel. Unzählige Diäten versprechen eine einfache, schnelle und erfolgreiche Gewichtsabnahme. Besonders die im Internet angepriesenen Produkte sind oft weder getestet noch zugelassen und halten nicht, was sie versprechen. Im Gegenteil: Sie können massive und teils gefährliche Nebenwirkungen hervorrufen. Hier gilt: Im Zweifelsfall lieber Finger weg von solchen Angeboten! Eine seriöse und nachhaltige Therapie basiert im Wesentlichen auf einer Ernährungsumstellung und genügend Bewegung: Das bedeutet, dauerhaft weniger Kalorien in Form von Fett und schnell verdaulichen Kohlehydraten (zuckerhaltigen Lebensmitteln) zu sich nehmen, dafür aber möglichst eiweiss- und ballaststoffreiche Nahrung bevorzugen. Regelmässige Bewegung hilft ebenfalls bei der Fettverbrennung. Am besten eignet sich eine Kombination aus Ausdauersport und Kraftübungen. Tipps zum gesunden Abnehmen • Zum Abnehmen geeignete Lebensmittel sind Vollkornprodukte, viel frisches Obst und Gemüse sowie mageres Fleisch, Fisch oder Milchprodukte. • Grundlage für mehr Bewegung bieten leichtere Sportarten wie Velofahren, Wandern oder Schwimmen, zusätzlich sollten Übungen für die Bauchmuskeln und Krafttraining in das Fitnessprogramm eingebaut werden. • Der Hausarzt kann Fachpersonen vermitteln, die Abnehmwillige mit Rat und Tat unterstützen. • Im Team mit Leidensgenossen oder Leidensgenossinnen fällt es meist leichter, seine Gewichtsziele zu erreichen. • Nichts überstürzen: Ein langsamer, konstanter Gewichtsabbau bringt mehr als eine Turbodiät. Rückfälle sind normal, dadurch sollte man sich nicht entmutigen lassen. Christiane Schittny ist Apothekerin und Betriebsleiterin. Seit 15 Jahren arbeitet sie als Fachjour nalistin für diverse Printmedien.

Multi-Gyn® – die natürliche Lösung für Vaginalbeschwerden «Da unten» brennt, juckt oder riecht es unangenehm? Viele Frauen kennen das. Symptome von Scheideninfektionen sind verbreiteter als gedacht. Allerdings sprechen die wenigsten darüber! Schade, denn die meisten Beschwerden sind nicht nur einfach zu behandeln – sie lassen sich auch vermeiden. Obwohl Beschwerden im Vaginalbereich die Lebensqualität vieler Frauen beeinträchtigen, bleiben sie ein Tabuthema. Meist scheuen Betroffene sogar den Gang zum Gynäkologen und probieren ohne Diagnose selbst diverse Mittel aus. Doch Symptome wie Juckreiz, Rötung, übler Geruch, Trockenheit und vermehrter Ausfluss können nur gezielt behandelt werden, wenn Frauen deren Ursache kennen. Häufig wird ein Scheidenpilz als «Übeltäter» vermutet. Dabei handelt es sich aber in den meisten Fällen um ein bakterielles Ungleichgewicht der Vaginalflora. Die sogenannte bakterielle Vaginose ist die häufigste Ursache für Scheideninfektionen. Typisches Anzeichen ist ein vermehrter Ausfluss mit fischartigem Geruch. Bewährt und von Fachkreisen bei der Behandlung einer bakteriellen Vaginose empfohlen: Multi-Gyn® ActiGel. Es vermindert unangenehmen Geruch und Ausfluss, zudem lindert Multi-Gyn® ActiGel effektiv Intimbeschwerden wie Juckreiz, Reizungen, Überempfindlichkeit, Rötungen und Schmerzen. Der patentierte Inhaltsstoff aus dem Blattextrakt der Aloe Barbadensis namens 2QR (sprich «to cure») reduziert schädliche Bakterien, indem er sie daran hindert, das Gewebe zu erreichen und so eine Infektion auszulösen. Dadurch wird der natürliche Heilungsprozess unterstützt und das Gleichgewicht der Scheidenflora wiederhergestellt. So optimiert Multi-Gyn® ActiGel den pH-Wert und schützt auf natürliche Weise vor Bakterien und Hefepilzen. Frei von Duftstoffen, Hormonen und Nebenwirkungen eignet sich Multi-Gyn® ActiGel auch begleitend zur Antibiotikatherapie. Informationen zur Intimgesundheit und Hygiene sowie weiteren Produkten und deren Anwendung finden Sie auf www.multi-gyn.ch stomacine VERDAUUNG ® glutenfrei ∞ lactosefrei ∞ zuckerfrei ∞ ohne Farbstoffe ∞ vegetarisch Wir wünschen Guten Appetit! Mit Kardamom, Kondurango, Quassia und Pepsin Für eine natürliche Eiweissverdauung. Mit Bitterstoffen für den Magen, die Verdauung und den Appetit. steinberg pharma Schweizer Hausapotheke 4-2021 23

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