Aufrufe
vor 1 Monat

Nr. 4 / 2021

  • Text
  • Wirkung
  • Zudem
  • Schweiz
  • Wirkt
  • Kinder
  • Leber
  • Knoblauch
  • Hausapotheke
  • Schweizer
  • Menschen
EINE HERZENSSACHE – HOF VOLLER LEBEN | VITALITÄT MIT MIKRONÄHRSTOFFEN | OPTIMALE NÄHRSTOFFVERSORGUNG 45+ | STUMPFE VERLETZUNGEN | PFLEGE INTIMBEREICH | SPÄTE HILFE BEI ZWANGSSTÖRUNGEN | VENENBESCHWERDEN | ZECKENSCHUTZ HAUSTIERE | LEBER – DIE ENTGIFTUNGSZENTRALE | BASISCHER BADEZUSATZ | HORCHTRAINING | SCHÜSSLER SALZE – DER BERÜHMTE ARZT UND SEINE SALZE | ZUNGENSCHRITTMACHER BEI OBSTRUKTIVER SCHLAFAPNOE | DURCHBLUTUNGSSTÖRUNGEN | MODERNER SONNENSCHUTZ | WOLLE, KOSTBARES MULTITALENT | DAS LEBEN LEICHTER NEHMEN | BESSERE VERDAUUNG, MEHR APPETIT | GIBT ES DIE EWIGE LIEBE? | NATÜRLICH LIFTING-REVOLUTION | GEMMOTHERAPIE, PREISELBEERE | BIRKE – SCHLANK UND LIEBLICH | AROMATHERAPIE FÜR DIE WECHSELJAHRE | BIN ICH EIN GUTER MENSCH? | NACHFÜLLBARE SHAMPOOS UND DOUCHE | ENTSPANNT UND KONZENTRIERT | DIE MAGIE EINER SEIFE | NATÜRLICHE ANTI-AGING-PFLEGE | PRÜFUNGSVORBEREITUNG | LÖSUNGEN BEI MUNDTROCKENHEIT | IMMUNTHERAPIE NACH DR. MED. CARL SPENGLER | WORTWEISE | GESUNDES STILLEN | DEN KOPF IN SCHWUNG HALTEN | LÖSUNGEN BEI MUNDTROCKENHEIT | WORTWEISE | ARME MENSCHEN UND REICHE MENSCHEN | BEI RHEUMA HILFT DIE NATUR | WENN DER «KLEINE HUNGER» KOMMT | WIEDER FREUDE AM STILLEN | SCHWARZER KNOBLAUCH – ROHRREINIGER DER NATUR | WECHSELJAHRE | KOMPLETTE MUNDHYGIENE | GUTER STOFF AUS DEM REFORMHAUS | DEFIZITE AN LIEBE | EISEN FÜR GESUNDHEIT UND VITALITÄT | SAMTWEICHE FÜSSE | ALLESKÖNNER ARNIKA | SCHLÜSSELMINERAL MAGNESIUM | ESSLUST HOMÖOPATHISCH REGULIEREN | VERGESSLICHKEIT UND KONZENTRATIONSMANGEL

ALLTAGSS ZENE Bin ich

ALLTAGSS ZENE Bin ich ein guter Mensch? Die Frage, ob jemand ein guter Mensch ist, ist gar nicht so leicht zu beantworten. Die Frage an sich aber finde ich sehr interessant. Kürzlich war ich gleich zweimal an einer Beerdigung. Dabei ist es üblich, dass von den Verstorbenen während der Abschiedsfeier ein Lebenslauf vorgetragen wird. Manchmal sind diese Texte etwas kürzer, manchmal aber auch länger. Und dann sind oft mehr oder weniger gleiche Sätze zu hören: «Sie verbrachte zusammen mit ihren drei Geschwistern eine glückliche Jugend» … «Er war stets hilfsbereit und in seinem Freundeskreis äusserst beliebt» … «Seinen Kindern war er ein vorbildlicher Vater» … «Sie war eine stets zuverlässige Mitarbeiterin» … Und nicht selten ist dann auch noch Folgendes zu hören: «Seine Frau schenkte ihm zwei Kinder» … Wenn bei einer Abdankungsfeier ein Lebenslauf vorgetragen wird, klingt das also meist so, als ob gerade ein Heiliger oder ein Engel gestorben wäre. Nach diesen beiden Beerdigungen habe ich mir die Frage gestellt, wie es wohl einmal an meiner Beerdigung klingen wird. Wer würde meinen Lebenslauf erzählen? Und was würde dabei erzählt? Doch davon später, zuerst muss ich unbedingt etwas zur Formulierung «Sie schenkte ihm zwei Kinder» loswerden. Diese Formulierung hat mich schon immer sehr irritiert. Heisst das also, dass jedes neugeborene Kind ein Geschenk der Frau an den Erzeuger ist? Gebären denn Frauen nur Kinder, damit sie ihren Männern ein Geschenk machen können? Oder ist das eine Formulierung aus längst vergangenen Tagen, an denen eine Bäuerin unbedingt einen Sohn gebären musste, um die Zukunft des Hofes zu sichern oder in vielen Königshäusern sehnlichst auf einen männlichen Nachfolger gehofft wurde? Also ich hoffe doch schwer, dass niemand auf die Idee kommt, an meiner Beerdigung zu erzählen, dass meine Frau mir zwei Kinder geschenkt hat. Ich habe zwei Kinder, doch meine Frau hat mir diese nicht geschenkt. Wir beide zusammen wollten diese Kinder, wir haben sie zusammen gezeugt und auch zusammen aufgezogen. Somit würde ich es eher als ein gegenseitiges Geschenk bezeichnen, die Freude meiner Frau an den Kindern war nämlich zumindest gleich gross wie meine Freude. Dass Männer «nur» zeugen und nicht gebären können, liegt in der Natur der Sache. Immerhin kann ein Mann seine Partnerin während der Schwangerschaft und bei der Geburt unterstützen sowie bei der Erziehung und Pflege der Kinder gleichermassen Verantwortung übernehmen. Und ich glaube, das habe ich auch getan. Gutes und Böses Und nun zurück zu den Sätzen, die mit Superlativen gespickt sind («glückliche Jugend, immer hilfsbereit, äusserst beliebt, stets zuverlässig» etc.). Klar gibt es Menschen, die eine glückliche Jugend hatten, die gute Väter waren, ganz tolle Mitarbeiterinnen und fast überall beliebt waren. Doch ist das nicht manchmal alles ein wenig Schönrederei? Man weiss doch, dass es auch Verstorbene gibt, die etwas schwierig waren im Umgang und die man nachträglich nicht unbedingt als Engel oder Heilige bezeichnen kann. Wir wissen ja auch, dass es in der Welt und unter Menschen nebst viel gutem auch Geiz, Neid, Hass oder Eifersucht gibt. Es gibt Menschen, die lügen und betrügen, die für andere keine Verantwortung übernehmen und ziemlich egoistisch durchs Leben gehen. Es gibt bekanntlich viel Leid und Schmerz in der Welt von Menschen ausgelöstes Leid und ebenso menschengemachter Schmerz. Müsste das an Beerdigungen nicht doch auch erwähnt werden oder ist es okay, wenn nach dem Tod eines Menschen nur seine guten Seiten erwähnt werden und der Rest verschwiegen wird? Und bei mir? Was wird einmal an meiner Beerdigung erzählt? Auch nur Gutes? Ein Heiliger oder ein Engel war ich nämlich nicht, auch war meine Jugendzeit nicht immer nur glücklich, ebenso mochten mich nicht immer alle, die mit mir zu tun hatten. Freundlich war ich auch nicht immer, vor allem dann, wenn ich in meine Gedanken versunken etwas achtlos durch die Gegend lief. Als 12-Jähriger habe ich zudem einmal an einem Kiosk zwei Mars und einen Mohrenkopf geklaut. Oft habe ich auch geflucht, beim Spielen zum Beispiel, wenn ich das Gefühl hatte, wieder einmal beim Würfeln Pech gehabt zu haben. Ab und zu habe ich sogar gelogen, wenn es darum ging, mir durch eine kleine Schummelei einen Vorteil verschaffen zu können. Ich habe mich auch – vor allem an der Fasnacht – mehrmals betrunken, zudem beging ich noch weitere kleinere und auch ein paar wenige mittelschwere Sünden, über die ich hier jetzt aber nicht reden möchte … Also ein Heiliger war ich definitiv nicht! Dafür aber war mein Leben sicher nicht so langweilig wie dasjenige eines kastrierten Hamsters in einer mit Sägemehl gefüllten Holzkiste. Ich habe übrigens auch schon 30 Schweizer Hausapotheke 4-2021

Eduard Vogt Origin mit neuer Formulierung Die Nachfrage nach den nachfüllbaren Produkten von Eduard Vogt ist in den letzten Jahren kontinuierlich stark gestiegen. Der Trend tendiert wieder mehr zum Nachfüllen, denn die Menschen sind wieder vermehrt daran interessiert, etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Dies gab den Anstoss, die Zusammensetzung der Origin-Linie zu optimieren und die Produkte in einem neuen «Outfit» erscheinen zu lassen. Die neue Formulierung präsentiert sich zeitgemäss und natürlicher als die vorgängige Zusammensetzung. Eduard Vogt war als Pionier der Nachfüllidee seiner Zeit um Jahre voraus. Bereits vor über 40 Jahren, sprich 1976 wurde in Fachgeschäften ein ökologischer Nachfüllservice für die Origin-Linie angeboten und dies mit grossem Erfolg. Immer mehr nachfüllbegeisterte Kundinnen und Kunden wechselten zu den nachhaltigen Produkten von Eduard Vogt. Dieser Trend hat sich in den letzten Jahren nochmals stark verstärkt: Nicht nur, weil mit dem Nachfüllservice der Plastikmüll stark reduziert und somit die Umwelt geschont wird, sondern auch das Portemonnaie: Jede elfte Nachfüllung ist in ausgewählten Drogerien und Apotheken gratis. Optimierte Formulierung Gutes sollte besser werden. Daher lag es nahe, die alten Origin-Rezepturen zu optimieren. Da dabei nur die Grundlage verfeinert wurde, blieb der charakteristische Duft jedes Produkts erhalten. Dies ist ein wichtiges Wiedererkennungsmerkmal für die bereits bestehende Kundschaft. Ein weiterer Vorteil ist: Alle Eduard Vogt Douche sind auch für die Haare geeignet. Dank den waschaktiven Substanzen, die aus natürlichem Ursprung stammen, sind die Douche biologisch gut abbaubar und können für Segeltörns, Tauchsafaris oder Pfadilager optimal verwendet werden. Mit sieben verschiedenen Düften bei den Douche und drei verschiedenen Body Lotionen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Falls jemand einen grösseren Bedarf an Duschmittel benötigt, können die Produkte auch in der praktischen Literflasche, im fünf oder zwölf Liter Bidon erworben werden. Die neue Formulierung präsentiert sich zeitgemäss und wird in der Schweiz hergestellt. Die wichtigsten Vorteile in der Übersicht: • nachfüllbar • vegan • mikroplastikfrei • mit waschaktiven Substanzen natürlichen Ursprungs • ohne Tierversuche • frei von Paraben und Silikon • pH- Hautneutral • für Körper und Haare geeignet • entwickelt und hergestellt in der Schweiz Auch die neue Kunststoffflasche wurde verbessert: Sie besteht neu aus durchsichtigem PET und kann somit optimal nachgefüllt werden. Möchte sich jemand trotzdem mal eine neue Flasche kaufen, kann die alte ausgespült und in der PET- Sammlung recycelt werden. Auch die grossen Gebinde, sprich die ein Liter Flaschen, fünf und zwölf Liter Bidons sind aus Polyethylen und können wiederverwendet werden. Neuer Duft: Violet Vital Die beliebte Origin-Linie wurde wiederum um einen neuen Duft erweitert: Violet Vital. Dieser ist ab sofort als Douche und als Body Lotion erhältlich. Der fruchtig-frische Rhabarber-Pflaume-Duft bietet ein erfrischendes und belebendes Hautgefühl. Der hochwertige Rhabarberextrakt schützt die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen. Die Bodylotion enthält keine Mineralöle, zieht schnell ein, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen und ist für trockene bis sehr trockene Haut geeignet. Auch die Body Lotion ist vegan, ohne Mikroplastik und nachfüllbar. Exklusive Unterstützung: Produkte von Eduard Vogt sind in ausgewählten Drogerien und Apotheken erhältlich. Eine Liste mit unseren Nachfüllstationen findet Sie auf unserer Homepage: www.eduardvogt.ch Die Fachgeschäfte werden mit vielfältigen Werbemassnahmen unterstützt. Beispielsweise mit einer nationalen TV-Kampagne, mit Print- und Online-Werbung, umfangreichem POS-Material sowie die Präsenz auf unseren Social-Media-Kanälen. Schweizer Hausapotheke 4-2021 31

Unsere Zeitschriften