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Nr. 5 / 2019

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chen bleiben. Aber nicht

chen bleiben. Aber nicht alle müssen Pippis werden! So dumme Sprüche wie «sie ist ein halber Bub» können falsche Zweifel auslösen. Auch die «Heulsuse» ist als Etikett nicht mehr zu gebrauchen, weder für Mädchen noch viel weniger für Buben. Sie gehören nicht bloss in die Mottenkiste, sondern in den Schredder. Geschlechtslose Erziehung? Was wäre der Sinn dahinter? Wollte man die Biologie belehren oder den Körper abschaffen? Jedenfalls liesse die Tabuisierung der Geschlechtlichkeit sowohl Buben als auch Mädchen im Stich auf ihrer Suche nach der eigenen, bewussten Identität. Gerade Identität entwickelt sich in Abgrenzungen: ich und die andern. Eine ganz zentrale und tiefe Abgrenzung ist die Geschlechtsidentität. Ich muss die meinige nicht feindlich verteidigen und die andere mit Hohn oder Wut überziehen, wenn ich meiner eigenen und ihres Wertes sicher bin. Nur Verunsicherte oder (Ver-) Zweifelnde müssen gegen andere zu Felde ziehen. Eine andere Verteidigungsstrategie ist es, jeglichen Vergleich zu verhindern, indem keine Unterschiede anerkannt werden. Und dann darf um Himmels Willen niemand einen Unterschied sehen; denn sonst bricht der innere Konflikt so gefährlich auf, dass ich 10 Schweizer Hausapotheke 5-2019 meinen Schutzschild gegen diese Erkenntnis mit Vehemenz verteidigen muss. An dem Punkt treffen sich übrigens Hass gegen das andere Geschlecht und Rassenhass, und natürlich auch Religionshass. Schliesslich kann ich über alles einen Mantel des Schweigens ziehen: Wir sprechen dann – dem Vogel Unrecht tuend – von Vogel-Strauss-Politik. Erzieherisch müssen wir drei Ebenen auseinanderhalten: Beide Geschlechter wissen und fühlen in der weit überschiessenden Zahl, dass sie Buben oder Mädchen sind (die Tatsachenebene). Eine andere Frage ist, ob sie damit zufrieden sind oder nicht (die Wertungsebene). Die Klärung, was die Tatsache für das Leben bedeutet, gehört in die Interpretationsebene. Nur diese letzte Ebene gehört in den Genderdiskurs. Veränderungen der Bedeutung des jeweiligen Geschlechts werden durch die gesellschaftliche Entwicklung bestimmt. Die Genderdiskussion ist zweifellos ein sehr fruchtbarer Treiber gesellschaftlicher Veränderungen und Entwicklungen. Abgrenzung der Geschlechter anerkennen Die individuelle Entwicklung geschieht zunächst wesentlich auf der Wertungsebene: Kinder suchen nach Vorbildern, die ihrem Wesen entsprechen. Sie bewundern sie, wenn sie ihr Geschlecht gernhaben oder hassen sie, wenn sie darüber enttäuscht sind. Offen oder insgeheim werfen viele Kinder in bestimmten Lebensabschnitten den Eltern – mehrheitlich der Mutter – vor, dass sie sie so geboren hat, wie sie sind. In diesen Phasen sollte man nicht Transgenderfantasien nähren und am physischen Leib rumschnippeln (um gar keine oder eine noch bessere Frau zu werden), sondern sich erzieherisch mit dem Geschlecht und dem Geschlechtlichen auf allen drei Ebenen befassen. Enttäuschungen sind ernst zu nehmen und Gespräche darüber intensiv und einfühlsam zu führen. Chancen und Freude am eigenen Geschlecht, in das man geboren ist, sollen aufgezeigt werden. Dazu kann auch gehören, dass der Einsatz gefördert wird, sich auf der Interpretationsebene einzusetzen und beispielsweise gesellschaftliche Genderdeutungen zu verändern. Die Abgrenzung der Geschlechter zueinander ist eine biologische Tatsache, mit der sich zu arrangieren erster erzieherischer Einsatz ist. Was wir (individuell) daraus machen, ist eine zweite zentrale Aufgabe; und drittens gehört die gesellschaftliche Auseinandersetzung darüber hinzu, was das jeweilige Geschlecht in dieser Gesellschaft bedeuten soll. Die Auflösung der Geschlechtergrenze ist in der Fantasie, in der Kunst und in der Mode möglich. Werden diese Ebenen aber als physische Realität missverstanden, stürzen Kinder, Jugendliche und in ihrem Persönlichkeitsbild ungefestigte Menschen in schwere Konflikte, die auch Krankheiten oder Suizide zur Folge haben. Zwar will ich davor warnen, Menschen mit uneindeutigen Geschlechtsidentitäten abzuwerten oder auszugrenzen; ihr Schicksal soll aber Mädchen und Buben nicht darin behindern, Freude und Glück an ihrem Geschlecht zu finden und dazu zu stehen. Es ist die Aufgabe der Erziehung und der Gesellschaft, sie darin zu unterstützen. Dr. phil. Rudolf Buchmann ist Psychotherapeut für Kinder, Jugendliche und Familien. www.praxis-buchmann.ch

Härter trainieren und dabei gesund bleiben Sich richtig auszupowern ist für viele ambitionierte Hobbysportler ein bekanntes Ziel. Die Adjektive höher, weiter, schneller oder länger sind jedem Sportler gut bekannt und dominieren nicht selten die gesteckten Ziele. Zu bedenken gilt aber, dass Regeneration ein wichtiger Schlüssel zum persönlichen Erfolg ist. Eine der wichtigsten Komponenten, um sich beim sportlichen Training nicht nur auszupowern, sondern auch zu verbessern, ist die Berücksichtigung ausreichend langer Erholungsphasen. Denn was kann passieren, wenn dem Körper nach einer intensiven Sporteinheit bis zur nächsten nicht ausreichend Zeit für die Erholung zur Verfügung steht? Eine körperliche Überbelastung kann laut medizinischer Forschung neben Trainingsabbrüchen nicht selten die gefürchteten, ausbleibenden Trainingsfortschritte sowie leistungsmindernde Magen-Darm-Beschwerden mit sich bringen. Daraus können noch längere, notwendige Erholungszeiten sowie erhöhte Laktatwerte und Pulsfrequenzen resultieren. Da die genannten Beschwerdebilder vielerlei Ursachen haben können, konsultieren Sie bei allen gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt und Apotheker Ihres Vertrauens! Neuste Erkenntnisse zeigen, wie wichtig die körperliche Erholung nach Sporteinheiten ist und wie diese beim angestrebten Trainingserfolg eine wesentliche Rolle spielen kann. Intensive Sporteinheiten können auf den Magen- Darm-Trakt schlagen 141 internationale Untersuchungen belegen, dass sowohl bereits nach kurzen sportlichen Belastungen mit hoher Intensität als auch bei langem Ausdauertraining der Darm undicht werden kann. Im Fachjargon spricht man von einem sogenannten Leaky Gut (= undichter Darm). Dabei können Giftstoffe, die wir über die Ernährung zu uns nehmen, oder die bei der Verdauung selbst entstehen, sowie Krankheitserreger in den Blutkreislauf gelangen, die sich am Ende leistungsmindernd auswirken können. Das Ziel, sich sportlich zu verbessern, kann dadurch in die Ferne rücken. Die Rolle der Darmgesundheit im Leistungssport In der Ausgabe 01/2019 der renommierten deutschen Sportärztezeitung beschreiben der Mediziner und Performance Coach Gerrit Keferstein und der Athletik-Trainer der Augsburger Panther, Sven Herzog, die Wichtigkeit der Darmgesundheit im Leistungssport. Dabei steht Leaky Gut (= undichter Darm) als möglicher Auslöser von leistungsmindernden Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Blähungen, Krämpfe, Durchfall etc.) im Fokus. In der täglichen Praxis handelt man bei Verdacht auf Leaky Gut vielfach mit Stressmanagement: dem bewussten Vermindern von Stressfaktoren und dem gleichzeitigen Erhöhen positiver Einflüsse. Dazu zählen unter anderem die Abstinenz von alkoholischen, koffeinhaltigen oder zuckerhaltigen Getränken, Vermeidung von verarbeiteten Lebensmitteln (Konservierungsstoffe), die Zufuhr von fermentierten Lebensmitteln (z. B. Kombucha, rohes Sauerkraut, Kefir), ballaststoffreiche sowie präbiotische Ernährung (grünes Gemüse und Salate, Vollkornprodukte etc.), ausreichend Schlaf und Erholung sowie die Unter stützung der Darmgesundheit durch die Gabe von PMA-Zeolith in Form von Panaceo Sport. Ein Beitrag aus der Natur mit Goldstandard Panaceo Sport kann eine undichte Darmwand (Leaky Gut) reparieren und dafür sorgen, dass diese auch dicht bleibt. Diese in einer Goldstandard Untersuchung bewiesene Wirkung sorgt für eine erhöhte sportliche Belastbarkeit. Da der Darm ausserdem als Zentrum des Immunsystems angesehen wird, wirkt sich die Einnahme von Panaceo Sport zusätzlich auf die Gesundheit aus. Wie heisst es so schön: Nur ein gesunder Körper ist leistungsfähig! Von erfolgreichen Sportlern empfohlen Der 5fache Race across America- Gewinner Christoph Strasser schwört auf PANACEO SPORT beim Training sowie vor und nach dem Rennen. Warum? Weil er so den intensiven Belastungen besser standhalten kann. Schweizer Hausapotheke 5-2019 11

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