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Nr. 5 / 2019

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Gepflegt & schön Unsere

Gepflegt & schön Unsere Füsse müssen einiges leisten – sie gehören zu den am meisten beanspruchten Teilen unseres Körpers. Darum ist Fusspflege auch wichtiger, als viele denken. Allzu oft jedoch vernachlässigen wir diese Aufgabe, die eigentlich mehr der Gesundheit denn der Schönheit dient. Unsere Füsse sind nicht nur dafür verantwortlich, uns zu tragen – im Laufe des Lebens rund dreimal um die Erdkugel. Sie stabilisieren vielmehr unseren ganzen Körper und haben Einfluss auf ganz viele Bereiche, weil sich in den Füssen eine Vielzahl an Nervenenden bündelt. Geht es unseren Füssen schlecht, leiden wir auch insgesamt mehr. Zeit also, sich mit etwas mehr Bewusstsein um ihre Gesundheit zu kümmern. SCHMERZ LASS NACH! Weleda Arnica-Gel bei Prellungen Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Weleda AG, Schweiz Ein Bad für zarte Füsse Fusspflege beginnt stets mit einem Fussbad. Die Wassertemperatur sollte dabei nicht mehr als 38 Grad betragen. Ein Badezusatz mit Salicylsäure erweicht die Haut und macht raue Stellen geschmeidiger. Das funktioniert durchaus auch mit Zutaten aus der Küche: eine Tasse Olivenöl und grobes Meersalz, dazu einige Tropfen Minz- und Rosmarinöl. Die Öle lindern den Geschmack übelriechender Bakterien. Abgestorbene Hautschuppen lassen sich mit einer Bürste oder Peelingcreme entfernen. Länger als zehn Minuten sollte ein Fussbad aber nicht dauern, sonst quillt die Haut auf und wird langfristig immer trockener. Nach dem Bad müssen die Füsse gut abgetrocknet werden. Dann ist die Hornhaut an der Reihe – aber Vorsicht mit sogenannten Hornhauthobeln: Die Gefahr, sich Kanten in die Fussflächen zu hobeln oder abzurutschen und sich zu schneiden, ist sehr hoch. Besser geeignet sind Bimsstein und Feile. Auf keinen Fall sollte man die Hornhaut zu stark reduzieren; denn sie schützt unsere Füsse vor den täglichen Belastungen. Wer sich nach dem Duschen eincremt, kann die Bodylotion für die Füsse mitverwenden und auf spezielle Fusscremes verzichten. Fussnägel richtig schneiden Mit einer Nagelzange oder einer starken Nagelschere sollte man die Fussnägel kürzen. Anders als Fingernägel sollten Zehennägel gerade geschnitten werden. Die seitlichen Ränder bleiben stehen; 16 Schweizer Hausapotheke 5-2019 Wel_Anz_Arnica_92x256_df.indd 1 10.05.19 15:28

sonst entstehen scharfe Ecken, die einwachsen oder zu Nagelbettentzündungen führen können. Am besten werden die Ecken anschliessend mit der Feile abgerundet. Die Nagelhaut, die sich durch ein Fussbad leicht löst, kann mit einem Rosenholzstäbchen zurückgeschoben werden. Abstehende Hautfäden darf man mit der Pinzette abzupfen, aber keinesfalls abschneiden; denn alles, was abgeschnitten wird, wächst stärker nach und verhornt. Beim Eincremen sollte man auch an die Nagelhaut denken. Erweichen lässt sich die Haut – statt mit einer Fusslotion – auch mit dem Fruchtfleisch einer reifen Avocado oder mit Mandelöl. Übrigens: Hühneraugen sind ebenfalls nur Hornhaut. Spezielle Tinkturen oder Pflaster weichen die Hornhaut durch konzentrierte Salicylsäure auf, damit sie sich mit einem Bimsstein abtragen lässt. Diese Prozedur muss man mehrmals wiederholen, bis das Hühnerauge verschwunden ist. THINA Empfindliche Diabetikerfüsse Für Diabetiker ist die regelmässige Fusspflege besonders wichtig. Bei ihnen kommt es oft zu Funktionsstörungen der Nerven in den Füssen, sodass sie kleine Verletzungen nicht spüren. Ausserdem ist bei ihnen auch die Wundheilung schlechter und damit die Infektionsgefahr erhöht. Darum sollten Diabetiker ihre Füsse täglich auf Verletzungen hin untersuchen, sie sorgfältig eincremen und besonders vorsichtig mit Bimsstein, Nagelschere und Co. umgehen. THELMA Gutes Schuhwerk und barfuss laufen Schmerzfrei durchs Leben laufen heisst auch, auf gutes Schuhwerk zurückzugreifen – im Idealfall auf flache, atmungsaktive und gedämpfte Exemplare. Diese unterstützen die richtige Körperhaltung und verhindern die Bildung von Fussschweiss, der zur Folge hat, dass die Fusshaut aufquillt und sich bei Reibung schneller verletzt. Durch die Enge der Schuhe werden viele Muskeln nicht beansprucht und bilden sich in der Folge zurück. Barfuss gehen, laufen oder springen stärkt die Fussmuskulatur. Es fördert aber auch die Gesundheit der Beine und gibt sogar dem Rücken mehr Halt – und obendrein erhalten Waden, Oberschenkel und Po eine noch schönere Form. Urs Tiefenauer ist Texter, Werbe- und PR- Fachmann. Seit 2001 arbeitet er selbständig im Bereich Gesundheit und Gesellschaft. Impressum Schweizer Hausapotheke Verlag und Anzeigen Perpress Medien AG, Könizstrasse 25, 3008 Bern, Tel. 031 740 97 10, Fax 031 740 97 28, info@schweizerhausapotheke.ch • Geschäftsleitung Dr. Christoph Tschan, 031 740 97 15, ch.tschan@schweizerhausapotheke.ch • Administration & Buchhaltung Carolyn Scheidegger, 031 740 97 10, c.scheidegger@schweizerhausapotheke.ch • Backoffice Ursula Etter • Redaktions- und Produktionsleitung Sylvia Felber, 031 740 97 20, s.felber@schweizerhausapotheke.ch • (Stv.) Ann- Brita Dähler, 031 740 97 18, a.daehler@schweizerhausapotheke.ch • Leiter Marketing & Kommunikation Mischa Felber, 031 740 97 12, m.felber@schweizerhausapotheke.ch • Gestaltung Silvia Bretscher, Alexia Ackermann, Renate Hainfeld • Auflage (deutsch + französisch) 238 834 (beglaubigt WEMF 2018) Abonnement Fr. 24.– Erscheinung achtmal jährlich • Abonnentendienst Industriestrasse 37, 3178 Bösingen, 031 740 97 62, abo@schweizerhausapotheke.ch KEINE SCHMERZENDEN FÜSSE MEHR DANK UNSERER 1 2 3 4 KOMFORT ARGUMENTE RUNDUM SOFT-POLSTERUNG Gegen Druck- und Scheuerstellen. SOFT-AIR TECHNOLOGIE Für moosweiches Auftreten. BESTE PASSFORM Für maximalen Tragekomfort. WECHSEL-FUSSBETT Auch für individuelle Einlagen. 4 2 Shoe: Elorine WWW.MOBILSSHOES.COM 1 3 Schweizer Hausapotheke 5-2019 17 WiN_MARKETING_CH___1___19FS___ANZEIGE-2___MOBILS___DE_FR___ID_4822___DE.indd 1 22.03.19 12:41

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