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Nr. 5 / 2019

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Die heilenden Kräfte

Die heilenden Kräfte der Kurkuma Sei es die charakteristische Farbe fast aller Currys oder das Gelb der Umhänge buddhistischer Mönche: Beide verdanken ihre Intensität der Kurkuma. Die Wurzel der tropischen Pflanze ist tatsächlich intensiv gelb. Genutzt wird sie schon seit über 4000 Jahren: als wichtiges Gewürz, aber auch als fester Bestandteil der indischen und asiatischen Medizin. Die auch als Gelbwurzel oder indischer Safran bekannte Kurkuma stammt aus Indien und Südostasien, gehört zur Familie der Ingwergewächse und wird in ihrer Heimat als heilige Pflanze verehrt. In der traditionellen ayurvedischen Heilkunst zählt die Kurkumawurzel zu den heissen Gewürzen; ihr wird eine reinigende und energiespendende Wirkung zugeschrieben. In der Küche zeigt sie verschiedene Facetten: Frisch gemahlen hat die Wurzel einen leicht brennenden, harzigen Geschmack; getrocknet ist dieser milder, aber auch etwas bitter. Über die Seidenstrasse gelangte die Gelbwurzel zwar schon im Mittelalter nach Europa; einen grösseren Bekanntheitsgrad erlangte sie aber erst in den letzten Jahrzehnten. Aktuell wird sie im Zusammenhang mit einem erhöhten Gesundheitsbewusstsein und modernen Ernährungsformen nicht von ungefähr als «Superfood» bezeichnet – es wiederspiegelt ihre zahlreichen, gesundheitsfördernden Eigenschaften. So werden im Alltag insbesondere die entzündungshemmenden Eigenschaften des Wirkstoffs Curcumin bei Gelenkbeschwerden geschätzt, oder dass er bei Verdauungsbeschwerden hilft. Gegenstand vieler Forschungsprojekte In unseren Breitengraden sind die gesundheitsfördernden Eigenschaften in den letzten Jahren zunehmend zur Kenntnis genommen und vertieft recherchiert worden. Verschiedenste Forschungsprojekte beschäftigen sich mit der Frage, ob die Heilwirkung des farbgebenden Inhaltsstoffs Curcumin wissenschaftlich nachgewiesen werden kann; und ob sich daraus gegebenenfalls auch neue Therapieansätze für die Behandlung von modernen Zivilisationskrankheiten erschliessen. Eine Besonderheit des Wirkstoffs Curcumin liegt darin, dass er fettlöslich ist und vom Verdauungsapparat nur sehr schlecht aufgenommen werden kann. Wird er aber mit schwarzem Pfeffer (Inhaltsstoff Piperin) und anderen Gewürzen angereichert, verbessert sich seine Aufnahme in den Stoffwechsel massiv. Für die weltweite Forschung liegt eine Herausforderung schon allein darin, ein standardisiertes Kurkumapräparat zu entwickeln, das präzise Ergebnisse ermöglicht. Mögliche Indikationen Experimentell liessen sich bereits verschiedene Wirkungen des Curcumins erkennen, wie etwa antientzündliche, knorpelschützende, antioxidative, wachstumsund gerinnungshemmende oder antidepressive Eigenschaften. In Bezug auf die Krebsforschung erlaubt das die Annahme, dass Curcumin verschiedene Therapieformen unterstützen oder ergänzen könnte. Trotz grossem Aufwand ist die Beweislage zu allen Indikationen, auch bei Krebserkrankungen, noch ungenügend. Dennoch seien hier ein paar Ergebnisse erwähnt, die aus noch unveröffentlichten Untersuchungen stammen. Bei Patienten mit Darmkrebs zeigten sich unter verschiedenen Settings Tendenzen, die bei allgemein guter Verträglichkeit auf eine antikanzerogene Wirkung des Kurkumawirkstoffs hinweisen könnten; auch Gewichtszunahmen wurden beobachtet. Bei Fällen von oralen Gewebeveränderungen, die das Risiko für Mundkrebs erhöhen können, ergaben sich nach dreimonatiger Curcumingabe folgende Hinweise: Das Öffnen des Mundes schien ein facher, das Geschmacksempfinden besser zu sein. Patienten mit Pankreaskar zinom wiederum zeigten zwar Verträglichkeitsprobleme bei hohen Curcumindosen, die Wirkung auf das Krebsleiden wurde aber als günstig eingestuft. Beobachtungen bei Knochenmarksneoplasien könnten auf eine Verlangsamung des Krankheitsverlaufs hindeuten. Und Untersuchungen im Rahmen von Chemo- und Strahlentherapien unter ergänzender Gabe von Curcumin wiederum wecken leise Hoffnungen hinsichtlich deren besserer Verträglichkeit und der Reduktion strahlenbedingter Hautentzündungen. Die intensiven Forschungsbe mühungen geben Zuversicht, dass die Geheimnisse der Kurkuma entschlüsselt werden können. 26 Schweizer Hausapotheke 5-2019

Verdauungsbeschwerden ? Kernosan Heidelberger Kräuterpulver fördert die Verdauung, hilft bei Blähungen, Völlegefühl und Aufstossen. Hergestellt aus erlesenen Kräutern nach dem Rezept von Bertrand Heidelberger. Bitterstoffe – Fitnesstraining für den gesamten Organismus Pflanzliche Bitterstoffe, wie sie im Heidelberger Kräuterpulver enthalten sind, gehören seit Jahrhunderten zu den anerkannten Naturheilmitteln. Die lange Erfolgsgeschichte der sogenannten Amara hat gute Gründe. Traditionell bekannt ist die positive Wirkung von natürlichen Bitterstoffen auf den Magen und die Verdauungsorgane. Populäre Beispiele dafür sind etwa Kräuterbitter-Liköre als Digestivs nach üppigen Essen. In der letzten Zeit hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass pflanzliche Bitterstoffe zusätzlich eine allgemein wohltuende Wirkung auf den gesamten Organismus haben. Amara stärken das natürliche Abwehrsystem des Organismus und verfügen teils über eine antioxidative Wirkung. Dadurch können sie aggressive Sauerstoffmoleküle (freie Radikale), die über die Nahrung aufgenommen werden, abwehren und die Zellen vor einer Schädigung schützen. Wie aber funktionieren Bitterstoffe als Heinzelmännchen im menschlichen Organismus? Bitterstoffe aktivieren die Geschmacksnerven der Zunge. Dadurch werden die Speicheldrüsen stärker aktiviert. Dies führt zu einer besseren Magen- und Darmtätigkeit. Der Magen produziert mehr Verdauungssäfte; Galle und Bauchspeicheldrüse geben ebenfalls mehr Sekret ab. Durch all dies wird die Verdauung unterstützt und Gifte, Bakterien oder Pilze werden aus den Magen- und Darmwänden befördert. Das Leben bewusst und in vollen Zügen geniessen – Heidelberger Kräuterpulver unterstützt mit seinen natürlichen Bitterstoffen die Menschen in einem zeitgemässen Lifestyle. Dies ist ein Heilmittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage und informieren Sie sich in Ihrer Apotheke oder Drogerie. Vertrieb: E. Kern AG CH-8867 Niederurnen Telefon 055 610 27 27 Fax 055 610 25 08 www.kernosan.ch kern.pharma@bluewin.ch Sommerzeit - Essigsaure Tonerde-Zeit Seit Generationen gehört Essigsaure Tonerde-Gel in jede Hausapotheke. Für unterwegs gibt es Essigsaure Tonerde auch als praktischen Leucen Pic Roll-on. Seit Grossmutters Zeiten verbindet der vertraute Duft der Essigsauren Tonerde Gedanken an das unverwechselbare Lebensgefühl des Sommers. Grillpartys, Sport, Spiel und Spass unter freiem Himmel gehören fest dazu. Leider werden uns die Aktivitäten draus sen manchmal durch einen Sonnenbrand oder einen lästigen Insektenstich vermiest. Nach einem langen Sonnenbad wirkt die Haut durch zu intensive Bestrahlung irritiert. Sie ist rot, spannt und brennt. Oder ein Insektenstich trübt die unbeschwerte Zeit zum Beispiel am Pool, am Strand oder beim Wandern. In diesen Fällen kommt Essigsaures Tonerde-Gel zum Einsatz. Das angenehme Gel kühlt zuverlässig irritierte und gerötete Haut und mildert das lästige Gefühl nach einem Insektenstich oder zu intensiven Sonnenbad. Leucen Pic Roll-on Im Sommer 2016 wurde die Leucen- Palette mit dem praktischen Pic Roll-on ergänzt. Bei dieser attraktiven Neuheit wurde die Essigsaure Tonerde mit weiteren Inhaltsstoffen ergänzt; unter anderem mit einem ätherischen Öl, das für Menschen wohlriechend ist, Insekten aber nicht lieben. So ist der Leucen Pic Roll-on zweifach bewährt: Nach einem Insektenstich wird der praktische Pic Roll-on genau auf dem Stich dünn aufgetragen. Er kühlt und lindert die irritierte Stelle. Nach dem Auftragen hält der Duft Insekten fern. So können Sie den Aufenthalt im Freien weiter ungestört geniessen! Leucen® Essigsaure Tonerde-Gel (Kosmetikum) und Leucen® Pic Roll-on (Kosmetikum) sind rezeptfrei in Apotheken und Drogerien erhältlich. Schweizer Hausapotheke 5-2019 27

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