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Nr. 5 / 2019

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Störungen wie häufige

Störungen wie häufige Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Herzbeschwerden und Immunschwäche auslösen. Soziale Angststörungen In den letzten Jahren wurde auch die Sozialphobie oder soziale Angststörung zum Thema. Die Betroffenen ängstigen sich, ständig von anderen gemustert und kritisiert zu werden, sie gehen daher sehr ungern unter Leute. Einladungen lehnen sie unter einem Vorwand ab. Eine gewisse Gehemmtheit im Umgang mit Unbekannten ist bei den meisten Menschen normal. Sie legt sich, sobald man ins Gespräch gekommen und sich menschlich etwas angewärmt hat. Ausgeprägte Menschenscheu benötigt eine therapeutische Behandlung. Weitere Personen ziehen sich auch aus Enttäuschung und Verbitterung in die Isolation zurück; sie führen oft ein freudloses Dasein. In der Gesellschaft von Personen voller Ressentiments fühlt sich niemand wohl, deshalb gehen viele Menschen auf Distanz. Wer ständig mit sich alleine ist, konzentriert sich notgedrungen auf sich selber. Die eigenen Gedanken und Empfindungen bekommen ein hohes Gewicht, niemand relativiert sie. Keine Gesprächspartner erzählen von ihren Erlebnissen, bringen andere Sichtweisen, Argumente und Erfahrungen in einen Dialog ein. Für Personen, die temporär das Alleinsein suchen, kann die Fokussierung auf sich selber eine Wohltat sein, um die Beziehung zu sich zu selber zu pflegen. Für Menschen, die sich dauerhaft unfreiwillig isoliert fühlen, kann sie sich zur Hemmschwelle entwickeln. Sie sind es nicht mehr gewohnt, sich mit anderen Menschen auszutauschen – sie reden hauptsächlich von sich selber. Dies kann sie zusätzlich in die Isolation treiben; niemand hört gerne langen Monologen zu. Wer im Umgang mit anderen wenig geübt ist, kann die eigene Wirkung auf sie nur schlecht einschätzen. Menschen, die lange alleine waren, müssen gelegentlich zuerst wieder üben, sich in andere hineinzuversetzen und deren unterschiedliche Sichtweisen und Wertmassstäbe anzuerkennen. Interesse an anderen Einsamkeit wird oft mit einem Mangel an Kontakten gleichgesetzt, doch dies ist zu kurz gedacht. Auch manche von Fans umschwärmte Stars fühlen sich gelegentlich einsam, weil sie kaum echte Vertrauenspersonen um sich haben. Alle ihre Kontakte hängen mit ihrer Stellung in der Gesellschaft zusammen. Personen, die tragfähige Beziehungen pflegen, fühlen sich weniger einsam. Eine Auswertung von 20 Studien zum Thema Einsamkeit an der Universität von Chicago kam zu einer aufschlussreichen Feststellung: Um die dauerhafte Isolation zu überwinden, braucht es nicht primär ein grösseres Angebot an Kontaktmöglichkeiten; in erster Linie muss die Einstellung gegenüber sich und den Mitmenschen verändert werden. Ein häufiges Hindernis ist selbstentwertendes Denken: Man nimmt von sich selber an, für andere nicht interessant, wichtig und gebildet genug zu sein. Um mit anderen in Kontakt zu kommen, muss man kein Expertenwissen besitzen, keine exotischen Länder bereist haben und auch kein bildschöner Mensch sein. Kommunikationsexperte Dale Carnegie (1888-1955) schreibt dazu in seinem Bestseller «Wie man Freunde gewinnt» treffend: «Man kann anderen Menschen kaum ein grösseres Kompliment machen, als wenn man ihnen aufmerksam zuhört.» Adrian Zeller Sommerliches Familien-Vergnügen in Bad Zurzach Ein sonnenwarmes Liegedeck, umspült von natürlich-frischen Wellen. Das Thermalbad Zurzach wartet in den Sommermonaten mit dem perfekten Mix aus Ruhe und Erfrischung auf. Während die Eltern sich in der Textilsauna entspannen und sich im Naturschwimmbecken treiben lassen, geniessen die Kinder das Planschen auf dem Papa Papa Moll-Familienhit Moll-Wasserspielplatz im Freien. Im Innenbereich des Thermalbads freuen sich die kleinen Wasserratten über den Wasserfall, die Rutschbahn und den Staukanal im Papa Moll-Kinderbecken. Wem der Sinn nach aktiver Bewegung steht, kann an den stündlichen Wassergymnastikeinheiten • gewünschte Anzahl Übernachtungen im Familienzimmer • reichhaltiges Frühstücksbuffet • pro Tag 1 x Papa Moll- Familienpfanne im Badrestaurant oder Fr. 50.— Gutschein fürs Restaurant • unbeschränkter Zutritt in die Wellnesswelt des Thermalbades Zurzach • Spielsachen im Zimmer • Babyphone und Kinderbett auf Wunsch Muskeln und Gelenke wirkungsvoll trainieren. Eine breite Palette an Baby- und Kinderschwimmkursen im gesunden Thermalwasser ergänzen das Angebot. Auf zum Sommervergnügen in Bad Zurzach. Ab Fr. 360.— Papa Moll-Familienhit für 2 Erwachsene und 1 bis 2 Kinder im Thermalbad Zurzach. Kontakt und weitere Kontakt und Informationen Angebote unter T +41 (0)56 269 00 60 www.badzurzach.info www.badzurzach.info 32 Schweizer Hausapotheke 5-2019

Megatrend Selfies Das Wort Selfie klingt neu und modern. Tatsächlich kamen die ersten Selfies im Jahr 2002 in die Welt. Sie sind ein Attribut der Jugend und des digitalen Zeitalters. Midro_93x129_d_Midro_93x129_d 24.09.13 16:22 Seite 1 Zuvor knipste man sich zwar auch hin und wieder selbst: mit dem herkömmlichen Fotoapparat und dem Selbstauslöser. Heute hingegen werden ununterbrochen Selfies, wie man die Fotos von sich selbst bezeichnet, geschossen. Das Handy wird auf Armeslänge vor sich hingehalten, klick und das Selfie ist gespeichert. Seit 2014 sind ausserdem Selfiesticks gross in Mode gekommen. Diese «Stange», auf der das Handy platziert wird, ist eine Armverlängerung, um Selfies noch einfacher machen zu können. Nur wenige Jahre nach deren Erfindung hat fast jeder so ein Ding – besonders beliebt bei Touristen. Die Menschen stellen sich einzeln, als Paar oder Gruppe mit dem Rücken zu den besuchten Sehenswürdigkeiten – und Klick. Das Wort Selfie ist eine Neuschöpfung, die sich unglaublich schnell, so richtig digital und global, weltweit verbreitet hat. Solche rasanten technischen Entwicklungen sind heute üblich und vermutlich hinken viele Menschen diesen immer ein wenig hinterher. Es ist fast unmöglich, auf dem neusten Stand zu bleiben und alle Funktionen der technischen Geräte zu beherrschen. Selbstaufnahmen vom eigenen Gesicht aber sind ein Megatrend. Noch werden die meisten Selfies als Foto gespeichert. Dank dem 3D-Drucker können Selfies aber bereits als Figuren ausgedruckt werden. Vermutlich verfügt in ein paar Jahren jeder von uns über ein solches Gerät, aus dem neben Spaghetti, Zahnpasta oder blühenden Tulpen auch Selfies fertig produziert ins Wohnzimmer kullern. Selbstporträts Noch sind die meisten Selfies selbst fotografierte, lächelnde Selbstporträts. Und die Gewohnheit, sein eigenes Gesicht für die Ewigkeit zu erhalten, ist alles andere als eine neue Gewohnheit. Die ersten Selbstbildnisse sind in der Antike entstanden. Im Mittelalter wurden zwar fast nur religiöse Bilder im Auftrag der Kirche gemalt; für die Darstellung der vielen Figuren standen jedoch Menschen aus Fleisch und Blut Modell. Sie hatten durch die Hand von begabten Künstlern die Möglichkeit, sich abbilden zu lassen. Gut möglich, dass sich auch einige Künstler auf diese Weise selbst porträtierten. Wüssten wir, wie sie ausgesehen haben, könnten wir ihre Gesichter vermutlich in Batterien leer ? Individuell dosierbar 3000 Therapeutinnen und Therapeuten versorgen Sie mit Alternativenergie. Gelegentlich verstopft? Midro ® – Pflanzliche Abführhilfe bei gelegentlicher Verstopfung. Rezeptfrei in Apotheken und Drogerien. Dies sind Arzneimittel. Bitte lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage. Midro AG, CH-4125 Riehen www.nvs.swiss Naturärzte Vereinigung Schweiz Schweizer Hausapotheke 5-2019 33

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