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Nr. 5 / 2019

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… und der

… und der Persönlichkeitskern Menschen sind natürlich viel komplexere Wesen als Maispflanzen. Sie können sich über ihre Begrenztheit hinaus in andere Wesen einfühlen. Auch dabei lösen wir unsere Grenzen aber nicht auf! Wir bleiben in unserem Inneren – gleichsam als Kern – dieselben. Grosse Schwierigkeiten oder gar Störungen drohen, wenn Selbstbild und Selbstgefühle sich auflösen, wenn jemand seine leiblichen Grenzen nicht mehr richtig spürt oder seine Selbstgewissheit über den inneren Kern zerfällt. Innerlich setzen wir uns – ab spätestens dem Kindergartenalter – mit diesem Persönlichkeitskern ständig auseinander: Wer bin ich? Der Zeitpunkt fällt zusammen mit dem Bewusstwerden, dass Kind nicht gleich Kind ist und ich ein Bub respektive ein Mädchen bin. Wir können das ja auch im Spiegel sehen. Als geistig-leibliche Doppelwesen sind wir einerseits in unserem Körper festgelegt. Unser Verhalten und unser Denken werden zu einem guten Teil von Hormonen gesteuert. Wir sind und bewegen uns in diesen Grenzen, wie Verhaltens- und Hirnforschung nachweisen. Aber wir sind auch wieder nicht gänzlich Gefangene des Leibes! Wir können unsere Grenzen übersteigen. Zudem wirken unser Bewusstsein und unsere Umgebung auf unseren Körper ein: Fantasien, Substanzen (wie Essen, Medikamente, Drogen), Normen und andere Vorstellungen steuern unser Verhalten mit. Sie beeinflussen auch, ob Hormone ausgeschüttet oder zurückgehalten werden. Alle diese Einflussnahmen brechen zusammen, physisch, wenn wir die Abgrenzungen zerstören, psychisch, wenn wir sie leugnen. Es gibt gegenwärtig gesellschaftliche Trends, die Bedeutung von Grenzen nicht zu verstehen; so auch die Geschlechtsdifferenz. Teils werden sie aktiv geleugnet, teils wenig bewusst ignoriert. Tatsächlich gibt es auch in der Natur nicht nur ein Entweder-oder: Die Abgrenzung zwischen männlich und weiblich ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich dominant ausgeprägt. Und es gibt Mischformen, die schwierig zuzuordnen sind; dennoch bildet letztere Gruppe eine Ausnahme. Im Kern bleibt immer die biologische Tatsache bestehen, dass nur Frauen Kinder gebären und nur Männer sie zeugen können. Letzteres verunsichert allerdings die Männer, wenn sie – ein tolles Geschäftsmodell – durch Samenbanken ersetzt und durch das Frauenrecht auf den eigenen Bauch entmündigt werden sollen. Trotzdem: Der biologische Normalfall – das heisst, die statistisch weit überwiegende Mehrheit der Menschen – ist weiblich oder männlich angelegt. Geschlechtslos? Eine völlig andere Ebene ist jedoch, was wir gesellschaftlich mit dieser Dualität verbinden. Verhaltensnormen sind über weite Strecken künstlich. Dass nur die Mädchen Kinder im Bauch tragen können, erfahren Buben und Mädchen aber meist im frühen Alter. Die Rolle der Buben bleibt dabei für viele ein Geheimnis. Aus diesem Keim im Fantasieleben des Kindes entwickelt sich die Suche nach dem adäquaten Leben. Vielleicht können Mädchen da besser schlafen, weil sie ihren Wert in sich selber wissen; Buben müssen ihn irgendwo ausserhalb suchen. Besser dran sind beide, wenn sie ihr jeweiliges Geschlecht als Tatsache akzeptieren können. Die Erziehung kann hier helfen oder behindern. Fragen tauchen bei jedem Kind auf: Muss ich mich auf eine Genderrolle reduzieren lassen (wie in einigen Kulturen noch heute und bei uns als Bürgerfrau bis noch weit ins letzte Jahrhundert)? Kann ich auch anders werden? Wie? Geht das nur, wenn ich biologisch eine Änderung vornehme? Will ich gesellschaftlich Rollen tauschen, missachten, dagegen rebellieren oder mich einfügen? Viele Jungen und Mädchen träumen sich früh ins andere Geschlecht: Gebärneid ist wohl ebenso häufig wie Penisneid. Adoleszente sind sehr oft unsicher, ob sie mit ihrem Geschlecht glücklich sind respektive werden können: Im Alter der Rollen- und Selbstbildauflösung, das dem Puppenstadium des Schmetterlings gleicht, wird auch der Bezug zum biologischen Leib neu geordnet. In der menschlichen Fantasie ist alles möglich; in der menschlichen Natur gibt es Geschlechtslosigkeit nur als Ausnahme, die die Regel bestätigt. Pippi Langstrumpf muss sich nicht umoperieren lassen! Die reale – oder nur die angebliche? – Auflösung der gesellschaftlichen Rollenzuschreibungen hat Erzieherinnen und Erzieher in Unsicherheit gestürzt. Es gilt nicht mehr, was noch vor einigen Jahrzehnten unhinterfragt jeder und jedem klar war. In der Genderdiskussion werden unglücklicherweise oftmals die Ebenen vermischt. Manche haben es nicht bemerkt, andere die naturgegebene Abgrenzung bewusst angegriffen. Aber diese biologische Grenze zwischen den Geschlechtern lässt sich nicht auflösen, sie lässt sich nur verleugnen; und das ist ein gesellschaftliches Problem. Mädchen und Buben sollen ihre Lebensvorstellungen leben können, ohne dass ihre Geschlechtsidentität in Frage gestellt wird! Auch innerhalb ihrer Geschlechtsidentität gibt es – zum Glück für die Entwicklung der Menschheit – sehr unterschiedliche Anlagen, Präferenzen und Verhaltensmuster. Die Rollenbilder – für Mädchen und gerade auch für Buben – müssen variabler und variantenreicher werden, ohne dass die Kernidentität in Zweifel gerät. Ein wildes Mädchen, das sich mit Pippi identifiziert, darf, ja soll ein Mäd- 8 Schweizer Hausapotheke 5-2019

Verzichten Sie auf Fleisch? Unser Organismus kann die acht essenziellen Aminosäuren, die für die Proteinsynthese und den Stoffwechsel unerlässlich sind, nicht selbst herstellen. Pflanzen enthalten nur kleine Mengen dieser speziellen Aminosäuren. In genügender Menge und optimaler Zusammensetzung finden sie sich nur in Proteinen tierischer Herkunft. Fehlt eine Aminosäure, wird die gesamte Proteinsyn these gestört. Ohne tierische Proteine besteht die Gefahr eines Muskelabbaus. Veganerinnen und Veganer müssen deshalb besonders auf eine ausgeglichene tägliche Zufuhr von Aminosäuren achten. Mangelerscheinungen beheben Diese Mangelerscheinungen sind nicht immer auf einen Proteinmangel, sondern auf das Fehlen einer oder mehrerer bestimmter essenzieller Fettsäuren zurückzuführen. Diese essenziellen Aminosäuren werden zum «limitierenden Faktor», der die gesamte Proteinsynthese im Körper beeinflusst. Die Folgen sind: Stoffwechselstörungen, insbesondere hormonelle Störungen, die zur Rückbildung verschiedener Gewebearten wie Knochen und Muskulatur führen können. Ideale Zusammensetzung Die meisten proteinhaltigen Nahrungs ergänzungsmittel sind aus tierischem Eiweiss her gestellt. Das neue, vegane Nahrungsergänzungsmittel Nutrinamin ComboVegan enthält alle essenziellen Aminosäuren in idealer Menge und Zusammensetzung. Unabdingbare Nährstoffe wie Kalzium, Zink, Vitamin D, Vitamin-B-Komplex, darunter Vitamin B12, aber auch die eisenreiche Spirulina sind enthalten. Die Aminosäuren sind nicht tierischer Herkunft und eignen sich deshalb bestens für Veganerinnen, Veganer und Vegetarier. Täglich einen einzigen Beutel in 200 ml Wasser auflösen und im Laufe des Tages trinken. Damit sind rund 50 Prozent des Tagesbedarfs gedeckt. Das Pulver hat einen angenehmen Geschmack und ist leicht verdaulich. Nutrinamin ComboVegan ist unter dem Pharmacode 7726881 in Apotheken und Drogerien erhältlich. Fordern Sie unter info@nutrinamin.ch oder mit dem ausgefüllten Talon ein Muster an (nur solange Vorrat!). Weitere Einzelheiten finden Sie auf www.nutrinamin.ch Bitte schicken Sie mir ein Muster Nutrinamin ComboVegan zusammen Gratismuster Nutrinamin ComboVegan mit der Informationsbroschüre. Name/Vorname Strasse/Nr. und Informationsbroschüre. PLZ/Ort Bestellung mit Name, Anschrift, E-Mail und Jahrgang an Geburtsjahr Meine service@schweizerhausapotheke.ch Ernährungsweise: vegan vegetarisch ich esse Fleisch, aber nicht so viel andere Talon (Betreff: einsenden Nutrinamin an: Schweizer ComboVegan) Hausapotheke, «Nutrinamin ComboVegan», Könizstrasse 25, 3008 Bern Bestellung per Mail: service@schweizerhausapotheke.ch (Betreff: Nutrinamin ComboVegan) 5/19 Pharmacode 7598058 Blasenprobleme? Zur Abwehr und Verringerung von Blasenbeschwerden Medizinprodukt zur Therapie von Beschwerden der Blase sowie der Harnwege durch Bindung der D-Mannose an die entzündungsverursachenden Bakterien Zur Vorbeugung und im Akutfall. Packung mit 30 Sticks in Apotheken und Drogerien erhältlich. Schweizer Hausapotheke 5-2019 9

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