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Nr. 5 / 2021

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FinnComfort ~ Schuhe zum

FinnComfort ~ Schuhe zum Wohlfühlen! Mit der Mode gehen und in gesunden Schuhen stehen? Mit FinnComfort geht es. Seit 75 Jahren werden in Bayern, Deutschland besondere Schuhe hergestellt. Von Fachmännern überwacht, werden hochwertige Schuhe für Kunden mit besonderen Ansprüchen entwickelt. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der Kunden und ihre Füsse. Müssen Sie im Beruf, im Haushalt oder in der Freizeit oft stehen und gehen? Möchten Sie auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden Rücksicht nehmen? Dann finden Sie bei der Marke FinnComfort den richtigen Schuh. Bei der Suche nach dem richtigen Schuhwerk berät Sie der Fachhandel gern. nen. Wir bieten elegante, mit Kristallen veredelte sowie auch sportive Modelle an. Natürliche Materialien Was bei allen Modellen verbindend ist, ist die Bequem-Bettung im Schuh. Sie besteht ausschliesslich aus Naturmaterialien wie Kork, Jute, pflanzlich gegerbtes Leder und Naturkautschuk. Die anatomisch stützende Bettung führt zu einer natürlichen Abroll-Linie über die Ferse, den Aussenballen, den Innenballen und den grossen Zeh. Zudem dämpft die weiche, konkave Aussparung im Fersenbereich der Laufsohle jeden Stoss ab. Für ein gutes Fussklima sorgen Luftkanäle in der Fussbettung und der Laufsohle sowie das Lederfutter. Wer es ganz soft liebt oder sensible Füsse hat, wird bei den Linien «Mellow», «Soft», «Stretch» und «Prophylaxe», die alle eine supersofte Bettung haben, fündig. Auch wer ein Fussproblem hat und eine individuelle Einlage trägt, kann auf FinnComfort Schuhe zählen. Die lose Fussbettung kann durch die Einlage ersetzt werden, da es im Schuh genug Platz hat. Passend für jeden Fuss Kennen Sie dieses Gefühl, wenn Sie beim Laufen im Schuh herumschlingern? Oder wenn der Schuh drückt? Wer einen schmalen oder breiten Fuss hat, findet oft keinen passenden Schuh im Handel. FinnComfort bietet unter «Slim» schlanke Modelle an. Grundsätzlich sind die Modelle von FinnComfort eher breit geschnitten und entsprechen der natürlichen Fussform. Und da nicht alle Füsse gleich geformt sind, gestaltet sich die Suche nach Schuhen schwierig. FinnComfort geht auf viele verschiedene Fusstypen ein. Sensible Füsse Bei druckempfindlichen Füssen oder wer an Diabetes leidet, sollte sehr vorsichtig auswählen. FinnComfort kann mit der Linie «Prophylaxe» vorbeugend und schützend wirken oder hilft mit «FinnPlus» bei sensiblen und breiten Füssen. Lassen Sie sich beraten. Starkes Umweltbewusstsein Jeder einzelne Schritt – vom Entwurf bis zur Fertigung – wird im eigenen Betrieb in Bayern getätigt. Dadurch können die Qualität der Arbeit und die Kontrolle der eingesetzten Materialien sehr hochgehalten werden. Unnötige Transporte können so vermieden werden. Ausserdem müssen deutsche Umweltanforderungen und Arbeitsplatzvorschriften eingehalten werden. Bei der Herstellung der Fussbettungen und Schuhen achtet FinnComfort bewusst auf die Abstammung und Herstellung der Materialien und auf den Einsatz nachwachsender Rohstoffe wie Kork, Jute und Naturlatex. Verkaufsverpackungen aus Papier, Pappe und die dazugehörigen Kartonagen werden als Wertstoffe dem Recycling wieder zugeführt. Da FinnComfort Schuhe aus hochwertigen Materialien gefertigt werden, kann es sich lohnen, abgelaufene Sohlen, aufgegangene Nähte oder alte Klettbänder zu ersetzen. FinnComfort Liebhaber, die diesen Kundendienst nutzen möchten, wenden sich bitte an Ihren Fachhändler. Er wird den Schuh prüfen und an die Schweizer Importeurin Frey Orthopädie-Bedarf AG weiterleiten. Danach können Sie sich wieder über Ihre «neuen» Schuhe freuen. In der grossen Kollektion finden sich Sandalen, Pantoletten, Halbschuhe und Winterstiefel für Damen und Herren. Jedes Jahr kommen neue Farben, Drucke, Materialien und Modelle hinzu, sodass Sie jeden Modetrend in einem bequemen Schuh mitmachen kön- 20 Schweizer Hausapotheke 5-2021

Moderner Sonnenschutz Die Anforderungen an einen modernen Sonnenschutz sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Es ist wichtig, einen Breitbandschutz zu verwenden und die kosmetischen Inhaltsstoffe sowie UV-Filter, die in einem Sonnenschutzmittel verwendet werden, sorgfältig zu prüfen. Um genau zu verstehen, wie die Strahlen auf unsere Haut wirken, sollten wir das Sonnenlicht ganzheitlich betrachten. Sonnenlicht ist elektromagnetische Strahlung verschiedener Wellenlängen, die von kurzwelliger UV-Strahlung bis zu langwelliger Infrarot-Strahlung reichen. Die Wellenlänge sagt uns direkt etwas über die Energie der Strahlung. Je kürzer die Wellenlänge, desto energiereicher ist die Strahlung. Wirkung von UV-Strahlen auf unsere Haut UV-Strahlen werden als «vollständig krebserregend» eingestuft, weil sie die Fähigkeit haben, die Tumorbildung sowohl auszulösen als auch zu fördern. Während kurzwellige, energiereiche UV-B-Strahlen vor allem die obere Hautschicht (Epidermis) schädigen, dringen etwas längerwellige UV-A-Strahlen tiefer in die Haut bis zur Dermis ein. Eine Überdosis UVB kann direkte DNA-Mutationen (Fotodimere) verursachen und löst außerdem eine Kaskade von Entzündungsreaktionen aus (sichtbar bei Sonnenbrand), die zum Zelltod führen können. UVA ist in den oben genannten Mechanismen weniger aktiv, ist aber stark für die Schädigung der DNA oder anderer wichtiger Zellbestandteile durch die Bildung von freien Radikalen verantwortlich. Infrarot-A und Blaulicht Infrarot-A gehört zur Strahlung der UVA-Gruppe und bezeichnet ein Spektrum der Infrarotstrahlen. Die Sonne ist der grösste Infrarotspender. Wir nehmen Infrarotstrahlung der Sonne in Form von Energie auf, was zur Erwärmung des Körpers führt. Deswegen wird sie auch als Wärmestrahlung bezeichnet. Infrarot-A Strahlen greifen die Mitochondrien der Hautzellen an und führen zur Bildung von freien Radikalen, die die Haut vorzeitig altern lassen. Folgen sind Kollagenabbau, reduzierte Elastizität der Haut, Faltenbildung, trockene Haut. Blaulicht ist hingegen vor allem für die Bildung von Pigmentflecken auf der Haut verantwortlich. Diese dunklen Flecken stellen in erster Linie ein kosmetisches Problem dar und sind bis heute schlecht behandelbar. Umweltfreundliche Filter Mit dem Verbot bestimmter chemischer UV-Filter auf den Inseln Hawaii und Palau ist das Bewusstsein der Verbraucher für die Umweltauswirkungen von Sonnenschutzmitteln gestiegen. Andererseits haben viele Sonnenschutzmittelmarken eher willkürliche ökologische Ansprüche entwickelt. Pass EcoSun Der deutsche Sonnenschutzmittelhersteller BASF setzt mit dem EcoSun Pass ein Zeichen für mehr Umweltbewusstsein und entwickelt eine neue wissenschaftliche Methodik zur Bewertung der Umweltverträglichkeit von UV-Filtersystemen in Sonnenschutzmitteln. Der EcoSun-Pass bewertet Produkte auf transparente Weise anhand von acht international anerkannten Kriterien Drei Kriterien bestimmen die Ergebnisse: 1. Die biologische Abbaubarkeit: Dies ist ein Mass dafür, wie gut organische Chemikalien durch Lebewesen oder deren Enzyme abgebaut werden können. Konkret heisst das für UV-Filter, dass untersucht wird, ob sie überhaupt abgebaut werden können und wenn ja, wie lange das dauert. 2. Die Toxizität: Sie ist eine spezifische Stoffeigenschaft, die die Giftigkeit einer Materie beschreibt. Sie ist abhängig von der Dosis und der Dauer der Einwirkung. Wie also sind die toxischen Auswirkungen von UV-Filtern im Wasser und im Boden? 3. Die Bio-Akkumulierung: Jede Substanz kann sich in einem bestimmten Organismus anreichern. Dabei wird der Stoff zum Beispiel über die Nahrung oder die Haut aufgenommen. Auch UV-Filter können sich in Lebewesen anreichern und bestimmte Nebenwirkungen (auch hormonelle) haben. Die Analysemethoden basieren auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und werden kontinuierlich angepasst. Eine schlechte Bewertung für eines der drei Testkriterien führt automatisch zum Ausschluss des Produkts. Hormonelle Nebenwirkungen gewisser Filter Es gibt eine Reihe von Sonnenschutzfiltern, die zwar gesetzlich zugelassen sind, aber im Verdacht stehen, «endokrine Disruptoren» zu sein, das heisst sie könnten hormonelle Veränderungen im Körper auslösen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, auf kritisch diskutierte Inhaltsstoffe wie Octocrylen, 4-Methylbenzyliden-Campher und Oxybenzon zu achten und Produkte mit diesen Inhaltsstoffen zu meiden. (https://ec.europa.eu/growth/ content/call-data-ingredients-potential-endocrine-disrupting-properties-used-cosmetic-products_ en). Andere kosmetische Inhaltsstoffe Gleichzeitig sollte gerade bei empfindlicher Haut darauf geachtet werden, dass andere kosmetische Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel zusätzliche künstliche Duftstoffe, Mineralöle, Aluminiumverbindungen und Konservierungsmittel wie Parabene im Sonnenschutzmittel konsequent vermieden werden. Die hohen Anforderungen des Eco- Sun Pass werden keine Flut von ausgezeichneten Produkten bringen, sondern eine echte Auszeichnung für besonders umweltschonenden Sonnenschutz darstellen. Weitere Informationen unter www.ultrasun.com Schweizer Hausapotheke 5-2021 21

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