Aufrufe
vor 2 Monaten

Nr. 6 / 2019

  • Text
  • Schweizer
  • Hausapotheke
  • Menschen
  • Astaxanthin
  • Geld
  • Zeit
  • Wald
  • Apotheken
  • Motivation
  • Zudem
HOCHWERTIGER «ABFALL» | HOMÖOPATHISCHE KREISLAUFTROPFEN | HAUTPFLEGE AUF NATURBASIS | STUMPFE VERLETZUNGEN | VEGANE NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL | MÜCKENSCHUTZ | ESSEN: DREI-, VIER- ODER FÜNFMAL TÄGLICH? | KOMFORTSCHUHE | BLASENENTZÜNDUNG OHNE ANTIBIOTIKA | GEWOHNHEITEN ÄNDERN | HILFE BEIM ZAHNEN | SCHMERZEN BEHANDELN | NATÜRLICHE KÖRPERPFLEGELINIEN | STÄRKENDE KRÄUTERPRODUKTE TCM | VORSORGEMAPPE SRK | JUBILÄUMSWETTBEWERB | SOMMERGRIPPE | BLASENBESCHWERDEN | EISENMANGEL | DENTOPHOBIE | DERMATOLOGISCHE HAUTPFLEGE | INNERE UND ÄUSSERE MOTIVATION | NARBENPFLEGE | OLIVENBAUM | VERSTOPFUNG | IMMUNSYSTEM IM ALTER | GESUNDER WALDSPAZIERGANG | WOHLFÜHLSCHUHE | PSYCHOTHERAPIE BEI KREBSERKRANKUNGEN | THERAPIE BEI ARTHROSE | SÄTTIGUNGSGEFÜHL | INHALIERHILFE FÜR KLEINKINDER | SENIORENWOHNUNGEN | VERSICHERUNGSDECKUNG BEI KOMPLEMENTÄRMEDIZIN | HOMÖOPATHISCHE AKUTMITTEL | WORTWEISE | VITALPILZE | LIEBE IM ALTER | BLASEN- UND DARMSCHWÄCHE | VITAL- UND MIKRONÄHRSTOFFE | RHEUMALIGA | AKTIV TROTZ DEMENZ | BILDUNGSGUT TASCHENGELD | NATURHEILMITTEL REGULATESSENZ

Schutzschilde im dritten

Schutzschilde im dritten Lebensabschnitt Das Immunsystem wird im Alter schwächer. Dieser Abbau kann mit einfachen Mitteln abgemildert werden. Was haben der menschliche Organismus und eine Bank gemeinsam? Unerwünschte Eindringlinge bekommen kaum Zutritt. Mehrere unterschiedliche Sicherheitssysteme bewahren vor Schaden: Zu ihnen gehören die Schleimhäute in Nase, Mund, Bronchien und Genitalien. Sie halten auf chemische Weise Mikroben fern. In der Nase und in der Luftröhre sind es feine Härchen, die Staubpartikel sowie Keime abhalten und herausbefördern. Die aggressive Magensäure ihrerseits löst Erreger auf, die mit der Nahrung in den Körper gelangt sind. Und die Haut verhindert durch einen chemischen Oberflächenschutz, dass Bakterien ins Innere vordringen; Abbauprodukte und Schweiss können dennoch nach aussen gelangen. Probleme am stillen Örtchen? Eine Schweizer Innovation hilft: Hygieneprobleme, Verstopfung, Divertikel, Fissuren, Ekzeme, Hämorrhoiden, Durchfall, Stuhlinkontinenz? Intima2000 ® . Bequem, schnell, günstig. Die Kraft von reinem Wasser mit der einzigartigen Anwendung der Kombi-Klistierdusche. Andex MedSelfcare Solution Email: info@intima2000.ch OnlineShop: www.intima2000.ch Tel. +41 (0)56 633 28 85 32 Schweizer Hausapotheke 6-2019 Trinken unterstützt die Abwehr Wenn die Haut durch Schnitte oder Schrammen verletzt ist, gelangen Mikroben ins Gewebe. Dort locken chemische Botenstoffe Fresszellen an, die sie vernichten. Die Wunde heilt innert weniger Tage. Im Alter kann sich der Prozess der Wundheilung etwas verlängern, weil die Haut weniger Feuchtigkeit speichern kann und die natürliche Rückfettung weniger intensiv ist. Die Haut wirkt spröde, wenig elastisch und wird dadurch verletzungsanfälliger. Deshalb ist speziell nach dem Duschen, Baden und Schwimmen das Auftragen einer Pflegelotion besonders wichtig. In den Wintermonaten benötigt die Haut besonders reichlich Fettzufuhr von aussen; denn die Kälte reduziert die Talgproduktion. Für die Feuchtigkeitsdepots der Haut ist zudem regelmässiges Trinken wichtig, weil sie im Alter die Feuchtigkeit weniger gut speichern kann. Mineralwasser, Kräutertees sowie verdünnte Obstsäfte sind zweckmässig; sie halten die Haut flexibel und wirken damit der Verletzungsgefahr entgegen. Ältere Menschen reduzieren zum Teil ihre Trinkmenge, weil der Gang zur Toilette – speziell in der Nacht – als sehr beschwerlich empfunden wird. Dies ist heimtückisch: Flüssigkeitsmangel kann zu Schwindel, Seh- und Gedächtnisstörungen sowie zu Verstopfung führen. Auch Kreislaufprobleme sind mögliche Folgen, was sich auf den Eigenschutz auswirkt: Für den schnellen Transport von Abwehrzellen ist eine gute Blutzirkulation wichtig. Zudem können Schleimhäute ihre Schutzfunktion am besten erfüllen, wenn der Flüssigkeitsnachschub ausreichend ist. Trockene Schleimhäute verhindern, dass Staubpartikel und Keime aus den Bronchien abgehustet werden können, Entzündungen sind dadurch möglich. Auch zum Ausschwemmen von schädlichen Mikroben über den Urin ist eine ausreichende Trinkmenge unerlässlich. Schutzschild stärken Das Kernstück des Abwehrschutzes besteht aus Komponenten, die über den ganzen Organismus verteilt sind und zusammenwirken. Zum einen aus der angeborenen, sogenannten unspezifischen Abwehr. Die spezifische Abwehr entwickelt sich durch Kontakte mit Bakterien, Viren und Parasiten ein Leben lang weiter, um mit angepassten Abwehrkörpern beim nächsten Kontakt die Mikroben rasch eliminieren zu können. Die Forschung konnte bisher noch nicht abschliessend klären, weshalb die Abwehrkraft des Immunsystems ab ungefähr 60 schwächer wird. Dabei spielen zum Teil auch andere Leiden eine Rolle, die ihrerseits den Abwehrschutz, die Regenerationskraft des Organismus und die Wundheilung reduzieren, etwa die Zuckerkrankheit. In der Schweiz sind rund 500 000 Personen von ihr betroffen. In jedem Lebensalter wird die Stärke der Abwehr vom Lebensstil mitgeprägt. Eine ausgewogene Ernährung – reich an Obst und Gemüse –, regelmässige Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Schlaf sowie wechselwarmes Duschen steigern die Widerstandskraft. Und auch eine heitere und optimistische Grundstimmung sowie Geselligkeit stärken laut Studien den Körperschutz. Adrian Zeller verfügt über eine mehrjährige Praxis erfahrung im Gesund heitswesen. Seit 1995 ist er journalis tisch und publizistisch tätig.

Natur pur Spazieren im Wald ist ein Naturerlebnis und darüber hinaus auch noch gesund. Die gesundheitliche Wirkung von Bewegung ist allgemein bekannt. Nutzen wir unsere Muskeln und fordern wir das Herz-Kreislaufsystem heraus, nutzt dies dem Körper. Mit Hilfe von Bewegung lässt sich recht einfach der alltägliche Stress abbauen und neue Energie tanken. Aber Bewegung an der frischen Waldluft ist besonders wohltuend. Das liegt an den Bäumen: Bäume sind prächtige Lebewesen und voller Kraft. Deshalb hat jede Art für uns auch eine symbolische Bedeutung. Die Eiche steht für Ruhm und die Buche für Standhaftigkeit; die Fichte symbolisiert innere Kraft und die Weisstanne Fruchtbarkeit. Im Wald stehen verschiedene Baumarten nahe beisammen und bilden ein ganz eigenes Ökosystem. Der Wald bietet unzähligen Lebewesen Nahrung, Schutz und Unterkunft. Spazieren wir unter dem Blätterdach gemächlich vor uns hin, so streichelt die kühle Luft erfrischend über unsere Haut. Das leise Knacken, Knarzen und Biegen dringt beruhigend sanft in unser Ohr und bewirkt eine positive Grundstimmung. Es raschelt im Wald, Waldbienen summen, Käfer grummeln – und vielleicht klopft gar ein Specht eine Made aus der Rinde. Nagen Kummer und Sorgen an unserem Herzen, wirkt ein Waldspaziergang Wunder. Denn die Bäume sind seit Urzeiten wohlmeinende Weggefährten der Menschen. Sie liefern uns Nahrung in Form von Samen und Früchten, spenden wohltuenden Schatten im heissen Sommer und über ihrem trockenen Holz grillieren wir leckere Würstchen. Wälder schützen uns vor Hochwasser, saugen viel schädliches Kohlenmonoxid aus der Luft und schützen die Erde vor Erosion. Ein Wald ist sehr viel mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen; und ohne Bäume wäre die Welt wüst und leer. Düfte und Aromen Die Luft im Wald ist etwas ganz Besonderes und komplett anders als ausserhalb. Sie riecht würzig nach dunkler Erde, nach frischen Pilzen, modernden Blättern und faulendem Totholz. Die Luft ist prallvoll Pflanzendüfte. Bäume bewegen sich zwar kaum, sie atmen aber dennoch schwer. Mit ihren Blättern schwitzen sie und der Baumschweiss besteht nicht nur aus Wasser. Die Waldluft ist angenehm feucht und voll heilender Pflanzenstoffe. Sieht und hört man nämlich genau hin, entdeckt man überall kleine Schädlinge am Werk. An den Blättern sind Frassspuren sichtbar und in den Borken feine Löcher. Dagegen setzen sich die Bäume selbstverständlich zur Wehr. Immunsystem stärken Träumen Sie von einem Winter ohne Grippe oder Erkältung? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Ihren Körper rechtzeitig auf die typischen Erkrankungen der kalten Jahreszeit vorzubereiten. Sobald die ersten Herbstnebel über die Wiesen streifen und die Tage kürzer und kälter werden, beginnt die lange Saison der Erkältungs- und Grippeerkrankungen. Vorbeugen ist auch hier besser als heilen. Meine Empfehlung Nicht nur bei akuten Symptomen, sondern bereits präventiv kann die Pulvermischung Ferrum phosphoricum Nr. 3 plus mit den Schüssler Salzen Nr. 3, 4, 10 und 21 eingenommen werden: Die Mischung stärkt das Immunsystem, das für den Erhalt unserer Gesundheit zuständig ist. Nur ein starkes Immunsystem ist in der Lage, die ständigen Angriffe verschiedenster Krankheitserreger abzuwehren. Werden Sie zu Ihrem eigenen Wohl also jetzt schon aktiv und unterstützen Sie Ihr Immunsystem in seiner wichtigen Aufgabe. Mit der täglichen Einnahme von Ferrum phosphoricum Nr. 3 plus geht das ganz einfach: Sachet aufreissen, die Mischung in kaltem oder warmem Wasser auflösen und schluckweise trinken. Schüssler Salze eignen sich für die ganze Familie – vom Säugling bis zu den Grosseltern. Jenny Wyss ist Drogistin und arbeitet als Stv. Filialleiterin im Egli Biofachgeschäft an der Löwenstrasse in Zürich. Schweizer Hausapotheke 6-2019 33

Unsere Zeitschriften

Schweizer Hausapotheke

Nr. 6 / 2019
Nr. 5 / 2019
Nr. 4 / 2019
Nr. 1 / 2019
Nr. 3 / 2019
Nr. 2 / 2019
Nr. 1 / 2019
Nr. 8 / 2018
Nr. 7 / 2018
Nr. 6 / 2018
Nr. 5 / 2018
Nr. 1 / 2018
Nr. 4 / 2018
Nr. 3 / 2018
Nr. 2 / 2018
Nr. 1 / 2018
Nr. 8 / 2017
Nr. 7 / 2017
Nr. 6 / 2017
Beckenbodentraining