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Nr. 7 / 2018

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Zu klein fürs Alter In

Zu klein fürs Alter In der Schweiz kommen jährlich etwa 2500 Kinder zu klein und/oder zu leicht, bezogen auf die Schwangerschaftswoche, zur Welt. Die Spezialistin Tanja Haamberg erklärt, was dahintersteckt. Weshalb wachsen manche Ungeborenen ungenügend? Dafür gibt es verschiedene Gründe. So kann zum Beispiel ein Nährstoffmangel während der Schwangerschaft dazu führen, dass ein Kind nicht ausreichend wächst oder zunimmt. Das ist mög lich, wenn die Plazentafunk tion eingeschränkt ist, die werdende Mutter unterernährt ist oder an einer chronischen Krankheit leidet, wie zum Beispiel an einer Anämie, an Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder an einer Nierenerkrankung. Starkes Dr. med. Tanja Haamberg, pädiatrische Endokrinologin am Inselspital Bern und in der Kinderarztpraxis von Dr. med. Marco Janner in Bern Rauchen kann die Plazentagefässe verkalken und somit den Nährstofftransport einschränken. Infektionen, Alkohol oder Drogen können ebenfalls dazu führen, dass das Kind bei der Geburt zu klein und/oder zu leicht ist. Ausserdem können das zunehmende Alter der werdenden Mütter, Fruchtbarkeitsbehandlungen sowie Mehrlingsschwangerschaften das Risiko für ungenügendes Wachstum im Mutterbauch erhöhen. Dasselbe gilt auch, wenn die Mutter selber zu klein und/oder zu leicht zur Welt gekommen ist. Nicht zuletzt spielen auch kindliche Faktoren eine Rolle. Genetische Störungen, wie das Silver- Russell-Syndrom und Trisomie 21, ein Herzfehler oder Nierenfehlbildungen können das Wachstum ebenfalls beeinflussen. Holen diese Kinder den Rückstand jemals auf? Ja, etwa 85 Prozent der Betroffenen tun das spontan innerhalb der ersten ein bis zwei Lebensjahre, manche sogar schon in den ersten Monaten. Bei 10 bis 15 Prozent der Betroffenen ist dies jedoch nicht der Fall. Gibt es für die Kinder, die den Rückstand nicht aufholen, eine Behandlungsmöglichkeit? Diesen Kindern hilft ein Wachstumshormon, um gemäss ihren genetischen Vorgaben wachsen zu können. Damit ein Kind von dieser Therapie profitieren kann, müssen strenge Kriterien erfüllt sein und andere Ursachen für den Kleinwuchs ausgeschlossen werden. Wächst ein Kind zum Beispiel aufgrund einer Zöliakie oder einer Schilddrüsenunterfunktion ungenügend, muss dieses Problem zuerst behandelt werden. Zudem müssen wir den Erfolg der Therapie nach etwa einem Jahr überprüfen. Wenn die Behandlung anschlägt, sollte das Kind bis zum Abschluss des Wachstums ohne Unterbrechung behandelt werden. Erst wenn die Wachstumsgeschwindigkeit auf unter zwei Zentimeter pro Jahr sinkt, kann man die Therapie absetzen, weil Jugendliche dann ausgewachsen sind und die Grösse nicht mehr weiter beeinflusst werden kann. Kinder, die im Mutterbauch ungenügend gewachsen sind, haben in der Regel keinen Wachstumshormonmangel. Weshalb profitieren sie dennoch von einer Therapie mit diesem Hormon? Auch wenn meistens kein Mangel nachgewiesen werden kann, ist trotzdem bei vielen Kindern von einer milden, respektive teilweisen Insuffizienz und/oder Resistenz für Wachstumshormone aus zugehen. Durch die Gabe von zusätzlichem Wachstumshormon kann man eine Resistenz übersteuern. Zu klein und/oder zu leicht geborene Kinder, die ihren Rückstand nicht aufgeholt haben, sind oft auf höhere Dosen Wachstumshormon angewiesen als Kinder, die an einem Wachstumshormonmangel leiden, um gemäss ihren genetischen Vorgaben zu wachsen. Welche Faktoren beeinflussen den Erfolg der Behandlung? Grundsätzlich gilt: Je früher man mit der Therapie beginnt, desto grösser ist der Erfolg. In der Schweiz dürfen betroffene Kinder frühestens ab dem vierten Geburtstag behandelt werden. Ziel der Therapie ist es, die von den Genen vorbestimmte Grösse möglichst zu erreichen. Bei der Behandlung geht es aber nicht nur um das Längenwachstum, sondern auch um den positiven Einfluss zu Gunsten einer guten Muskel-Fettverteilung im Körper. Susanna Steimer Miller Mit freundlicher Unterstützung von Novo Nordisk Pharma AG. (CH18NORD00015) 22 Schweizer Hausapotheke 7-2018

022 367 82 80 Oft wollen wir zu viel Liebe ist ein kompliziertes Thema – erst recht, wenn sie ein Leben lang halten soll. Selbst wenn man meint, im Beziehungstal festzustecken, lohnt es sich allemal, nicht gleich aufzugeben. Und das ist die Realität heute: Eine Ehe hält durchschnittlich «nur» gerade 14 Jahre. Viele träumen von der grossen Liebe, von dem einen Traummann oder der einen Traumfrau. Die zwei Liebenden müssen sich nur finden, um zu zweit bis ans Lebensende glücklich zu sein. Und heute, ja da könnte man fast meinen, die Liebe gehe irgendwie baden. Denn verbunden mit der Freiheit, seinen Partner häufig wechseln zu dürfen, wird es in Beziehungen zunehmend schwieriger, mit der sogenannten «wahren Liebe» alt zu werden. Immer mehr Singles gehen gezielt auf Partnersuche, um die Liebe fürs Leben zu finden. Bleibt schliesslich ganz einfach die Frage: Gibt es die wahre Liebe überhaupt, die ewig dauert? Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt daran, obwohl immer noch fast die Hälfte aller Ehen geschieden werden – zum Glück mit einer rückläufigen Tendenz. Über beide Ohren verliebt «Ich schwebe auf Wolke 7.», «Mein Herz rast, wenn ich an meine Freundin/meinen Freund denke.» Verliebte beschreiben ihr Gefühl gleichermassen, ob sie ihre Partner online kennen gelernt haben, durch eine Partnerbörse oder sonst wo. Rein psychologisch betrachtet definiert diese hingebungsvolle Verliebtheit das intensive Verlangen nach einer anderen Person. Eine zentrale Rolle spielt dabei zu Beginn das Aussehen des Gegenübers – man wird entweder angezogen oder aber die Person stösst einen ab. Laut Experten erfolgt nach dem ersten optischen Eindruck das «Abtasten» nach Übereinstimmungen. Die Motive dafür seien die Bedürfnisse, die sich jemand vom potentiellen Partner verspricht. Diese reichen von Sexualität, emotionalem Verstehen, Geborgenheit bis zu finanzieller Sicherheit oder Selbstwerterhöhung. Dieser unbewusste Prozess wird gerne als «Chemie» umschrieben. Je mehr jemand glaubt, dass seine Wünsche und Bedürfnisse durch den potentiellen Partner in Erfüllung gehen, umso wahrscheinlicher ist es, dass sich jemand verliebt. Dieses Verliebtsein der Anfangsphase geht dann entweder in eine Liebe über oder man stellt fest, dass zu wenig Gemeinsamkeiten vorhanden sind. Oft hört man von Menschen in langjährigen Partnerschaften, dass die Romantik mit der Zeit leide, da man nicht mehr im gewünschten Mass um den Partner bemüht sei. Auch die 100% naturrein Josef Drabnik, 64 Jahre Haben Sie Schlafschwierigkeiten wegen Gelenkschmerzen? Rheumatische Erkrankungen, Arthritis, Osteoarthrose? Sind Sie bereit etwas zu entdecken, was Ihr Leben völlig ändern wird? Osteoarthritis! Diese Erkenntnis war ein Schock. Ich fragte mich: warum gerade ich? Aber ich habe schon lange gelernt, dass Selbstmitleid überhaupt nicht hilft. Also habe ich begonnen, Informationen zu sammeln, die meine ursprüngliche Vermutung nur bestätigten. Ich wollte schon meinen Arzt aufsuchen, als ich auf einen Bericht über Lyprinol stiess. Ich habe daraufhin Lyprinol sieben Wochen lang eingenommen, vier Kapseln jeden Tag. Vielleicht werden Sie es übertrieben, sogar pathetisch finden; aber ich fühle mich wie neu geboren! Bereits nach einer Woche, als erstes Zeichen, war eine Besserung der Morgensteife der Gelenke erkennbar – und heute kenne ich dieses Problem gar nicht mehr. Auch die Schmerzen in meinem Hüftgelenk, die sich bis in meine Oberschenkel und Knie verlagerten, haben bald abgenommen. Das Schönste ist, dass ich wieder grössere Anstrengungen vertragen kann und nicht zu schnell müde werde. Jetzt kann ich auch endlich wieder mit Freunden wandern, ohne am Ende völlig erschöpft zu sein. Mein Allgemeinzustand hat sich sehr verbessert, ich habe mehr Energie und Lebensfreude: Dank des patentierten, natürlichen Wirkstoffs Lyprinol. Schweizer Hausapotheke 7-2018 23

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