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Nr. 7 / 2019

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Chips verändern das

Chips verändern das Alter In immer mehr Bereichen des Alltags fasst der digitale Wandel Fuss. Seniorinnen und Senioren sind ohne Computer aufgewachsen, für sie ist die Umgewöhnung herausfordernd. Die kleinen Chips können jedoch gerade im Alter zur geschätzten Hilfe werden. Der Husten ist weg Appenzeller Heilmittel wirken mit besonderer Kraft. Weltweit. Erhältlich in Drogerien und Apotheken. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Herbamed AG | 9055 Bühler | Switzerland | www.herbamed.ch 26 Schweizer Hausapotheke 7-2019 Bis vor rund zwanzig Jahren übergab man nach den Ferien seine Filme per Versandbeutel der Post oder brachte sie ins Fotogeschäft. Wenige Tage später hielt man die Papierbilder in der Hand. Heute ist das mit der Digitalkamera oder dem Smartphone aufgenommene Bild sofort verfügbar. Dieses Beispiel veranschaulicht, wie sich alltägliche Vorgänge nach und nach verändern. Fachleute sprechen von einer eigentlichen Revolution, die momentan vonstattengeht; sie wird den Alltag in den kommenden Jahren weiter erheblich umgestalten. Beschleunigter Alltag In der Vergangenheit gab es ähnliche Phasen grundlegenden Wandels. Vor rund zweihundert Jahren veränderten die damals aufkommenden Maschinen den Alltag; Dampfkraft beförderte in der Eisenbahn und per Schiff Personen und Waren. Fabriken entstanden. Viele Menschen waren zuvor in der Landwirtschaft beschäftigt, die Industrie bot neue Einkommensmöglichkeiten. Aus Landwirten wurden Fabrikarbeiter. Mit der Bahn veränderte sich der Lebensradius, Menschen konnten verhältnismässig rasch entferntere Orte erreichen, für die sie zuvor mit der Postkutsche tagelang unterwegs waren. Eine Dampflok war schneller am Ziel als ein Fuhrwerk. Ab 1850 wurden Kabel in den Meeren versenkt, durch sie konnten Nachrichten mittels Telegrafie blitzschnell von Kontinent zu Kontinent übermittelt werden. Später wurde die Funkübertragung möglich. Vor ungefähr hundert Jahren setzte sich die Elektrizität im Alltag immer mehr durch: Wohnstuben, Büros und Einkaufsläden wurden plötzlich heller. Um zu kochen und zu waschen musste man kein Feuer mehr entfachen, dies erleichterte den Alltag. In den folgenden Jahrzehnten wurden nach und nach Telefon, Radio und Fernseher in den Haushalten Standard. Alles verbindet sich Heute sind es winzige digitale Bauteile, die völlig neue Möglichkeiten eröffnen. Sie stecken in Waschmaschinen, Kochherden, Fotokameras, Billettautomaten, Autos, Smartphones, Tabletcomputern, Laptops und vielem mehr. Dass sich all diese Geräte via Internet untereinander verbinden können, macht deren Fähigkeiten besonders wirkungsvoll: Beispielsweise können Röntgenbilder und medizinische Laborergebnisse blitzschnell von der Arztpraxis ins Spital übermittelt werden, Bahnverbindungen von jedem beliebigen Ort abgerufen und Geldüberweisungen bequem von zu Hause aus erledigt werden. Opa und Oma können sich mit ihren Enkeln über grosse Entfernungen via Skype unterhalten. Vor fünfzig Jahren hätten derartige Perspektiven als Visionen einiger Fantasten gegolten, heute sind sie normal. Weitere, teils ungeahnte Entwicklungen werden in den nächsten Jahren auf die Menschen zukommen. Bereits jetzt kann man beispielsweise auf dem Bildschirm in einer Liegenschaft unterwegs sein, bevor sie überhaupt gebaut wurde; Computer ahmen die Wirklichkeit täuschend echt nach. Im Weiteren ist es der Forschung gelungen, einen Rollstuhl nur mit Gedankenkraft zu lenken. Dies lässt erahnen, wie körperbehinderte Menschen ihre Bewegungsmöglichkeiten in Zukunft verbessern können. Diese Entwicklung wird allerdings noch einige Jahre benötigen, bis sie praxistauglich ist. Auch mit der Nachbildung von ausgefallenen Körperorganen mit digitaler Hilfe beschäftigt sich die Forschung. Eingepflanzte Chips sollen eines Tages bei Lähmungen Körperfunktion steuern. Die hochpräzise Vermessung von Gelenkprothesen ist bereits jetzt möglich,

Elektrosmog- Probleme sind lösbar Mit «Elektrosmog» werden umgangssprachlich nicht-natürliche Strahlungen zusammengefasst, das heisst elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, welche überall dort entstehen, wo Elektrizität erzeugt, transportiert oder verbraucht wird. Die Menschheit hat sich über tausende von Jahren ohne Elektrosmog entwickelt und ist biologisch stark an ein Leben als Steinzeitmensch und an die natürlichen Strahlungen angepasst. In den Anfängen der Weltraumfahrt wurde schnell erkannt, dass das Fehlen der natürlichen Strahlungen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Astronauten führt. Elektrosensible Menschen fliehen förmlich vor dem Elektrosmog in ländliche Gegenden, wo sie sich wohler fühlen als in den städtischen Ballungszentren. Sie klagen über Symptome wie Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Viele Wissenschaftler vermuten sogar, dass die Strahlungen bei Langzeiteinwirkung die Entstehung von Tumoren begünstigen können. Harmonisierung von Elektrosmog mit FOSTAC-Produkten Mit Fostac-Produkten kann hier auf einfache Weise geholfen werden. Die Fostac AG hat sich einem ganzheitlichen Denken verschrieben und bietet Seminare und Dienstleistungen sowie Produkte für Mensch, Natur und Technik an. Die Hauptbereiche umfassen Elektrosmog- und Erdstrahlen- Harmonisierung, Wasservitalisierung, Unterstützung der Lebenskraft sowie persönliche Entwicklung. Mit Hilfe von natürlichen Energien wurde eine Technologie entwickelt, die auf die Drehrichtung der Elektronen einwirkt und so die Störfelder harmonisiert und die natürliche Lebenskraft in optimalem Mass fliessen lässt. Menschen, Tiere und die ganze Natur reagieren mit grossem Wohlbefinden. Machen Sie Ihr Zuhause zur Wohlfühloase! Wir beraten Sie gerne unverbindlich. Bei erhöhter Belastung und Erschöpfung Dr. Schüssler Salze – Nervosität – Reizbarkeit – Antriebslosigkeit Erhältlich in Apotheken und Drogerien. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Omida AG, Küssnacht am Rigi. Selomida-Nerven-CH-Hausapotheke-189x126-DE-FR.indd 1 28.08.19 16:30 Schweizer Hausapotheke 7-2019 27

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