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Nr. 7 / 2021

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ALLTAGSS ZENE So viele

ALLTAGSS ZENE So viele Probleme? Die Welt ist offenbar voller Probleme. Ist das denn wirklich so schlimm? Klimawandel mit Hitzewellen und Überschwemmungen, Corona-Pandemie mit massiven wirtschaftlichen Schäden, korrupte Politiker, Finanzkrisen, Umweltverschmutzung mit vergifteten Böden, Plastik im Meer und verpesteter Luft in den Städten, unklare Zukunft der AHV, verstopfte Strassen, Lärm in den Städten … Die Liste der allgemeinen Probleme könnte beliebig verlängert werden. Und wenn ich die Welt anschaue, habe ich nicht das Gefühl, dass diese Probleme in naher Zukunft kleiner werden. Ganz im Gegenteil. Dazu kommen dann noch vielerorts die persönlichen Probleme: gesundheitliche Probleme, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, Beziehungsprobleme, Probleme bei der Erziehung der Kinder, Probleme in der Waschküche mit der giftigen Nachbarin, finanzielle Probleme, Zukunftsängste, zu wenig Zeit … Auch diese Liste könnte endlos fortgeführt werden. Also alles in allem: Die Welt scheint voller Probleme zu sein. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass dem auch früher schon so war und man braucht kein Hellseher zu sein, um sich darüber klar zu werden, dass es wohl auch in Zukunft so bleiben wird. Die Probleme werden sich zwar in ihrer Art und vielleicht auch in ihrer Intensität verändern. Aber sie werden ganz sicher bleiben. Was ist eigentlich ein Problem? Was verbinden wir denn mit dem Begriff «Problem»? Welche Assoziationen haben wir, wenn jemand von einem «Problem» spricht oder wenn wir dieses Wort selber benützen? Ist ein Problem immer etwas Negatives? Oder ist der Begriff «Problem» vielleicht sogar wertfrei und neutral? «Was für eine komische Frage», meinte kürzlich ein Bekannter, als ich ihn damit konfrontierte, «Probleme sind doch immer etwas Unangenehmes, etwas, das stört und stresst, das will doch niemand, ein Problem ist doch wohl sicher nichts Positives». Nun, ich will ja gar nicht behaupten, ein Problem sei etwas Positives. Aber es ist grundsätzlich auch nichts Negatives. Es ist einfach etwas, was da ist. Das Wort «Problem» stammt nämlich aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich «das Vorgelegte». Ein Problem ist folglich einfach etwas, was da ist. Ein Auto, das nicht anläuft, ist im ursprünglichen Sinn ebenso ein Problem wie eine gewonnene Million im Lotto. Es liegt einfach etwas da, womit wir uns beschäftigen müssen (oder dürfen). Doch von einem «Problem» reden wir in der Regel nur dann, wenn wir mit irgendeiner Schwierigkeit konfrontiert sind. Und solche scheint es ja, wie bereits eingangs erwähnt, viele zu geben. Von einem Problem zum nächsten Was mich aber im Zusammenhang mit Problemen am meisten beschäftigt, ist die Tatsache, dass – wie ich glaube – viele, wenn nicht alle gelösten Probleme uns eigentlich nur wieder neue Probleme bescheren. Hier ein, zwei Beispiele: Die Idee, in der Schweiz eine obligatorische Krankenversicherung einzuführen, war ja sicher eine gute Idee. So sind doch die Probleme gelöst, dachte man. Alle können medizinisch versorgt werden, die Versicherung basiert auf dem Solidaritätsprinzip. Und jetzt? Jahre später? Jetzt sind zwar alle Personen in der Schweiz bestens versichert, dafür ist die Krankenkasse selbst das Problem. Die Prämien steigen jedes Jahr, es werden Operationen durchgeführt, deren Notwendigkeit durchaus bezweifelt werden können und die niemals ausgeführt würden, wenn wir die gesamten Kosten selber tragen müssten - und alle stöhnen über die steigenden Kosten im Gesundheitsbereich. Ähnliches passierte mit dem Autoverkehr. Natürlich ist es sehr praktisch, zügig mit dem eigenen Auto von A nach B zu gelangen oder schwere Lasten nicht mehr mit einem Handkarren schleppen zu müssen. Doch: Die Anzahl der Autos stieg in den letzten Jahrzehnten ins Unermessliche. Um das Problem zu lösen, wurden Strassen gebaut. Mehr Strassen zog mehr Verkehr nach sich, jetzt sind die Strassen wieder verstopft und parkieren kann man auch kaum noch. Sollen wir jetzt noch mehr Strassen bauen? Noch mehr Parkplätze einrichten? Wäre dann das Problem gelöst? Wann war denn eigentlich das Problem grösser? Früher, als es keine Autos gab und dafür viel Muskelkraft notwendig war? Oder heute, wo wir so viele Autos haben, dass in den Städten permanent alles verstopft ist, wo es kaum Parkplätze gibt und ganze Landschaften zugunsten des Verkehrs zubetoniert werden? «Wenn ich dann endlich wieder Arbeit habe, dann werde ich keine Probleme mehr haben und mir wird es wieder gut gehen». Das hört man oft von Arbeitslosen. «Wenn ich dann endlich genug Geld habe, werde ich keine Probleme mehr haben», das sagen Bedürftige. «Wenn ich wieder eine Beziehung habe, dann geht es mir wieder besser», sagen Singles. «Wenn dann die Kinder grösser sind, werden wir keine Probleme mehr haben», sagen Eltern. «Wenn unser Umsatz um zehn Prozent gestiegen sein wird, ist unser Problem gelöst», sagen Unternehmer und Politiker sind nicht selten der Ansicht, dass sie nur die kommende Abstimmung gewinnen müssen, damit ihre Probleme gelöst sein werden. Ist das nicht eine Illusion? Denn: Wer keine Arbeit hat, hat mit der Arbeitslosigkeit ein Problem, wer Arbeit hat, hat meist damit ein Problem. Wer Single ist, findet das problematisch und wer in einer Beziehung lebt, kann auch damit Probleme haben. Kleine Kinder machen Probleme, grosse Kinder aber auch. Wenig Geld kann genauso stressen wie sehr viel Geld. Die Geschichte zeigt es: Jedes gelöste Problem schafft neue Umstände, die dann wieder ein Problem sein können – und es meist auch sind ... 10 Schweizer Hausapotheke 7-2021

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