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Nr. 7 Oktober/November 2017

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Beschwingt durch den Herbst

Gedächtnisfitmacher Der

Gedächtnisfitmacher Der Rosenwurz (Rhodiola rosea) aus der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) Sibirien liegt im hohen Norden und ist Symbol für Kälte und Eis. Tatsächlich kann das Thermometer im Winter unvorstellbar tiefe Minustemperaturen anzeigen. Im Sommer hingegen heizt sich dieses geographische Gebiet mächtig auf und nicht selten ist es über vierzig Grad. Wer in diesen Breiten lebt und überleben will, muss sich etwas einfallen lassen. Menschen schützen sich mit Kleidung und Körperpflegeprodukten, Tiere mit einem Fell – und Pflanzen mit dicken Blättern. Sowohl im kalten Winter als auch im heissen Sommer fehlt es an Wasser; denn es ist entweder zu Eis gefroren oder verdunstet. Die dort lebenden Lebewesen mussten während der Evolution Wege finden, gut damit klar Der Husten ist weg Appenzeller Heilmittel wirken mit besonderer Kraft. Weltweit. Erhältlich in Drogerien und Apotheken. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Herbamed AG | 9055 Bühler | Switzerland | www.herbamed.ch 30 Schweizer Hausapotheke 7-2017 zu kommen. Der Rosenwurz hat das Problem mit Perfektion gelöst. Mit seinen dicken Blättern, die prall voller gespeicherter Säfte sind, zählt man die Pflanze zu den Sukkulenten, wie die Kakteen. Zudem macht sie lange Pfahlwurzeln mit vielen Knollen, die zusammen einen Wurzelstock bilden. So kommt die Pflanze an tief liegendes Wasser im Boden. Und gerade diese Wurzeln machen die Pflanze für die moderne Heilkunst so interessant. Wikingerwurz Das Volk der Wikinger hatte kein einfaches Leben. Es war in Kriege verwickelt, fuhr zur See, musste gegen Hunger, Kälte und Hitze kämpfen und man wurde, wie alle Menschen in früheren Zeiten, nicht alt. Die Belastungen damals müssen enorm gewesen sein und dürften in keinem Verhältnis zum Stress von heute stehen. Aber die Wikinger kannten den Rosenwurz und seine stärkende Wirkung. Sie nutzten die nach Rosen duftenden Wurzeln, um mehr körperliche Ausdauer und Kraft zu haben. Die Wurzel, so waren die Wikinger überzeugt, stille das Blut bei Kampfverletzungen und erhöhe die Aufmerksamkeit auf der Jagd. Aus der Rosenwurzel stellten sie Stärkungsmittel und Wundtinkturen her. Sie assen sie zudem regelmässig als schmackhaftes Gemüse. Was auch immer man heute von den kämpferischen und wilden Wikingern denken mag, mit ihrer Einschätzung des Rosenwurz lagen sie goldrichtig. Skandinavische Forscher haben die Inhaltsstoffe teilweise isoliert und können die Wirkung bestätigen. Gedächtnislücken füllen Ob die Wikingerkinder zur Schule mussten und was sie dort lernten, ist nicht bekannt. Aber sicher mussten sie viel weniger pauken und büffeln als die Kinder heute. Und heute hört das mit dem Lernen überhaupt nicht mehr auf. Nicht mit dem Abschluss der Ausbildung, dem Studium und den berufsbegleitenden Weiterbildungen. Nicht einmal mit dem Alter hört es auf; denn lebenslanges Lernen ist heute Pflicht und Notwendigkeit in einem. Niemand will schon in mittleren Jahren zum alten Eisen gehören und die sich rasant entwickelnden technischen Möglichkeiten nicht mehr verstehen können. Das erfordert von uns Menschen ein grosses Mass an Konzentration und ein gut trainiertes Gedächtnis. Wer nicht von Hause aus ein solches geerbt hat, kann es mit Rosenwurztee versuchen. Wer die Wurzel mit Vitamin B kombiniert, kann die Wirkung auf das Gedächtnis und die Lernfähigkeit noch weiter erhöhen. Blockadenlöser Ziemlich oft ist gar nicht das Gedächtnis das Problem, sondern die Angst vor dem Versagen. Wer auch immer glaubt, die eigenen Leistungen reichten nicht aus, blockiert damit die Aufmerksamkeit. Angst ist wahrlich ein schlechter Ratgeber in einer sich so schnell verändernden Gesellschaft. Angst vermindert die Lernfähigkeit drastisch und mit der Konzentration sieht es dann auch bitter aus. Wer in einer Welt der Veränderungen mithalten will, muss diese Angstblockaden überwinden. Da kann die Wikinger- Wurzel unterstützend helfen. Und keine Angst: Um an den Rosenwurz zu kommen, brauchen wir weder durch die hohen Alpen zu wandern noch nach Sibirien zu fahren. Er ist als Trockenextrakt in Tablettenform erhältlich. Judith Dominguez Diplom Biologin, Pflegefachfrau HF und Diplom in interdisziplinärer Gerontologie

So schützen Sie die Haut im Intimbereich Die Intimregion von Frau und Mann benötigt schonende Pflege und viel Schutz. Eine gute Intimpflege schützt die Haut im Genital- und Analbereich, hält sie geschmeidig, macht sie widerstandsfähiger und weicher und verhindert so Trockenheit und Reizungen. Das ist schon in jungen Jahren wichtig und wird mit zunehmendem Alter unumgänglich. Waschen Sie den Intimbereich täglich nur mit warmem Wasser oder milden Reinigungsmitteln, welche gründlich abgewaschen werden müssen. Achtung! Wasser trocknet die Haut aus, was zu Jucken und Brennen führen kann. Je kalkhaltiger das Wasser, desto grösser der Austrocknungseffekt, deswegen sollten Sie den Intimbereich immer nachfetten. Idealerweise mit einer wasserfreien Pflege-Salbe für den Intimbereich. Verzichten Sie auf Intimsprays, Intimdeos und Vaginalspülungen. Tragen Sie Slips aus Baumwolle – keine Unterwäsche aus Kunstfaser; denn diese schafft ein feuchtwarmes Klima, was Scheidenpilz oder eine bakterielle Infektion fördern kann. Verzichten Sie auf String und Tangas; die Haut wird übermässig gereizt, und die Gefahr besteht, dass Bakterien aus dem Darm in die Scheide gelangen. Nach dem Stuhlgang den After nur mit weichem Toilettenpapier von vorne nach hinten reinigen. Vor dem Schwimmbad den Intimbereich zu Hause gut einfetten, um Infektionen und Pilzbefall vorzubeugen. Nach dem Sport, Geschlechtsverkehr oder starkem Schwitzen ist es sinnvoll, sich immer zu reinigen und mit einer Schutz- und Pflege-Salbe nachzufetten. AndreaCare Intim Pflege-Salbe kommt bei empfindlicher, trockener und brennender Intimhaut zum Einsatz. AndreaCare Intim Pflege- Salbe schützt, pflegt und erhöht die Widerstandskraft. Bei Bedarf wird AndreaCare Intim Pflege-Salbe mehrmals täglich aufgetragen. Pflege-Salbe mit oder ohne Parfum – dermatologisch getestet Einfache Anwendung Optimale Hygiene für sie und ihn! AndreaCare Intim Schützt und pflegt die Haut im Intimbereich Bei empfindlicher Haut und Trockenheit mit einem Gefühl von Brennen Dreifachwirkung: Bekämpft Trockenheit Erhöht die Widerstandskraft Schützt vor Reizungen dank natürlichem Bisabolol Zusammensetzung (INCI) AndreaCare Intim Pflege-Salbe: Paraffinum Liquidum, Petrolatum, Paraffin, Bisabolol, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, BHT, Parfum. Auch ohne Parfüm erhältlich. Gratismuster erhältlich unter www.andreacare.ch oder mit diesem Gutschein. Ich möchte gratis zwei Muster mit je 5 ml AndreaCare Intim. Frau Name: Strasse: HA7/17 Herr Vorname: PLZ Ort: E-Mail: Einsenden an: Andreabal AG, Binningerstrasse 95, 4123 Allschwil Schweizer Hausapotheke 7-2017 31

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