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Nr. 8 / 2019

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Richtiger Umgang mit

Richtiger Umgang mit digitalen Medien Die Idee, man tue Kindern etwas Gutes, wenn man sie von der Technik fernhalte, finden Medienwissenschaftler unangebracht. Allerdings raten sie auch zu einem kontrollierten Umgang: Eltern sollten ihre Kinder im Umgang mit digitalen Medien begleiten, fördern – aber auch schützen. In Zeiten der Digitalisierung lernen Kinder und Jugendliche den Umgang mit Konsolen, Smartphones, Tablets und Computern schnell. Bereits in jungen Jahren ist der Zugang zu digitalen Medien weit verbreitet. Schon 45 Prozent der 12- bis 13-Jährigen können nicht mehr auf Computer und Internet verzichten. Mehr als die Hälfte der Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren nutzt die Spielkonsole mehrmals wöchentlich für Online- und Konsolen- Games. Der frühe Umgang mit den neuen Medien steht dabei in Abhängigkeit zu den Eltern – diese sind oft selbst versierte Nutzer. In fast jedem Haushalt besitzen die Eltern selbst ein Smartphone, einen Laptop/Computer, einen Internetzugang oder eine Spielkonsole. Wenig überraschend ist daher die Tatsache, dass unter den 10- bis 13-Jährigen über 60 Prozent bereits einen eigenen Laptop oder Computer besitzen. Viele Eltern erlauben ihren Kindern bereits in den ganz frühen Jahren auch den regelmässigen Internetzugang – wenn auch mit Einschränkungen. Sie müssen nicht immer müssen! Alpinamed Preiselbeer D-Mannose Trinkgranulat zum kalt oder warm Trinken Medizinprodukt zur Akutbehandlung und Vorbeugung von Blasenentzündungen. Ohne Antibiotika, Zuckerzusatz, künstliche Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe. www.alpinamed.ch 30 Schweizer Hausapotheke 8-2019 Veränderung der Lebensrealität Die zunehmende Digitalisierung hat die Lebensrealität von Kindern in den letzten 20 Jahren von Grund auf verändert; sie hat längst in die Welt der Kleinsten Einzug gehalten. So hat die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen den Umgang mit digitalen Medien bereits verinnerlicht. Sogar Kindergärten nutzen sie teilweise schon als Erziehungshilfe. Dazu gehören Edutainment Softwares, bei denen die Kinder den Umgang mit Maus und Bildschirmbuttons lernen. Online-Spiele, Videos und Lernspiele werden in der Altersklasse von sechs bis dreizehn am häufigsten genutzt. Zu den beliebtesten Webseiten der 10- bis 12-Jährigen gehören Portale wie Youtube und soziale Netzwerke wie Facebook. Alarmierend dürfte für Eltern die Statistik sein, dass mindestens die Hälfte der Kinder und Jugendlichen bis 13 Jahre ein eigenes Profil in sozialen Netzwerken angelegt hat. Die meisten von ihnen geben dabei nicht nur ihre Hobbies an, sondern auch sensible Daten wie ihren richtigen Namen, den Wohnort und das Geburtsdatum. Hilfestellung wichtig Gerade ob dieser Mediennutzung ist es wichtig, dass die Medienkompetenz von Kindern kontinuierlich gestärkt und gefördert wird. Kinder sollten wissen, was sie im Internet erwartet; welche Gefahren lauern können und wie sie sich richtig zu verhalten haben. Es ist unbestritten, dass Kinder durch digitale Medien nicht nur zeitgemäss, sondern auch hoch motiviert und effektiv lernen. So ermöglichen beispielsweise interaktive Inhalte und individuell angepasste Lernangebote, den Schulstoff mit alltagsrelevanten Beispielen und Geschichten zu verdeutlichen und damit den Lernstoff besser im Gehirn zu verankern. Einfluss auf die Entwicklung Es ist zwar klar, dass die häufige Nutzung digitaler Medien einen direkten Einfluss auf die kindliche Entwicklung hat; bisher umstritten jedoch ist der Grad der Beeinflussung, besonders auf die Entwicklung der Intelligenz und der sprachlichen Fähigkeiten. Ein Problem, das viele Wissenschaftler sehen, ist die Vermenschlichung des Computers durch die Vorschulkinder. Diese neigen gerne dazu, den Computer als lebendiges Wesen zu betrachten und nicht zu erkennen, dass dieser seelenlos und nicht in der Lage ist, sich selbst zu steuern. Im Vergleich zu anderen Spielsachen sind freie Rollenspiele in Interaktion mit dem Computer nicht möglich. Dabei sollten freie Spiele den Kindern helfen, sich in fremde Situationen hineinzuversetzen und ihre Soft Skills zu schulen. Wissenschaftler sehen in der Nutzung digitaler Medien allerdings auch klare Vorzüge für die Entwicklung des Kindes. Die Präsenz der neuen Medien soll vor allem die Fähigkeit zur Verarbeitung visueller Informationen steigern. Das kann zum Beispiel besonders gut bei sogenannten 3-D-Spielen deutlich gemacht werden: Der Spieler bekommt nur einen gewissen Ausschnitt aus seiner Spielumgebung zu sehen, fügt die einzelnen Bruchstücke jedoch anhand seiner kognitiven Fähigkeiten zu einem Gesamtbild zusammen. Kinder, die sich in das Spiel und Geschehen auf dem Bildschirm voll und ganz vertiefen, fördern vor allem ihre Konzentrationsfähigkeit bis aufs Äusserste und erzielen durch längeres und wiederholtes Spielen einen guten Trainingseffekt. Spiele am Computer können also nicht nur die Konzentrationsfähigkeit verbessern, sondern auch die Abstraktionsfähigkeit und das logische Denken. Oft fehlen hingegen Eigenschaften wie eine ausgiebige Fantasie und Kreativität, sowie Feinsinnigkeit und Sensibilität. Die richtige Nutzung Der erste Kontakt mit dem Computer ist von der Reife des Kindes abhängig. Mit fünf oder sechs Jahren dürfen Kinder an den Rechner. Sind ältere Geschwister im Haus, machen Kinder ihre Computererfahrung meist schon etwas früher. Bei der Zeitspanne der Mediennutzung sollte gelten: Entweder Fernsehen oder Computer. Dabei hilft folgende Faustregel: drei bis vier Jahre – etwa 20 Minuten mit den Eltern zusammen; fünf bis sechs Jahre –

Meerrettichwurzel hemmt die Vermehrung von Bakterien Kernosan Meerrettich Elixir Pflanzenkraft aus der Natur wird eingesetzt bei Husten, Bronchitis und Katarrh Die Senföle des Meerrettichs wirken hemmend auf das Wachstum von Bakterien. Bei Infektionen der Luftwege sind diese ätherischen Öle besonders effektiv. Nachdem sie in den Dünndarm gelangt sind und im Blut zirkulieren, sind sie an kleine Transporteiweisse gebunden. Sie durchwandern nun den gesamten Blutkreislauf, bis sie schliesslich in den Organen ankommen, von denen sie ausgeschieden werden. Dazu gehören auch die Lungen. Bevor sie jedoch ausgeschieden werden, verbleiben die Senföle noch einige Zeit in den Atemwegen und entfalten dort ihre keimabtötende Wirkung, indem sie die Vermehrung der entzündungsauslösenden Bakterien hemmen. Senföle werden bereits in den oberen Abschnitten des Darms, im Dünndarm, ins Blut aufgenommen. Sie gelangen also nicht in den Dickdarm wie herkömmliche Antibiotika, die dort die nützlichen Bakterien gleichfalls abtöten und somit das Gleichgewicht der Verdauung stören können. Meerrettich enthält unter anderem folgende Inhaltsstoffe: Vitamin C, Vitamine B1, B2 und B6, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Phosphor; sowie die Senfölglykoside Sinigrin und Gluconasturtiin, Allicin, Flavone und ätherische Öle, aus denen sich Senföle bilden. Ins_NORIT_60x91_d.qxp 16.6.2009 14:37 Uhr Kernosan Meerrettich Elixir beruht auf einer alten Rezeptur mit 11 Heilpflanzen und frischem Saft der Meerrettichwurzel. Meerrettich, Anis, Fenchel, Efeu, Engelsüss, Süssholz und Schlüsselblume verflüssigen den zähen Schleim und fördern den Auswurf. Isländisch Moos, Spitzwegerich und Bibernelle wirken reizmil- E. Kern AG, Glarus Nord Vertrieb: dernd bei Katarrhen der Luftwege. Telefon 055 610 27 27 Meisterwurzel als aromatische Fax 055 610 25 08 Heilpflanze und Kalmus als Amara Midro_93x129_d_Midro_93x129_d runden das Meerrettich Elixir ab. 24.09.13 www.kernosan.ch kern.pharma@bluewin.ch 16:22 Seite 1 NORIT ® 100% pflanzliche Aktivkohle gegen Durchfall und Blähungen Adsorbiert Schadstoffe im Magenund Darmtrakt Ideal auch zum Vorbeugen und auf Reisen Für Kinder und Erwachsene für Ihre Haus- und Reiseapotheke Erhältlich in Ihrer Drogerie und Apotheke. www.tanner-sa.ch Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Individuell dosierbar Gelegentlich verstopft? Midro ® – Pflanzliche Abführhilfe bei gelegentlicher Verstopfung. Rezeptfrei in Apotheken und Drogerien. Dies sind Arzneimittel. Bitte lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage. Midro AG, CH-4125 Riehen Schweizer Hausapotheke 8-2019 31

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