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Nr. 8 / 2021

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schätzten den

schätzten den gegenseitigen Kontakt als sehr wichtig ein. Wie Untersuchungen gezeigt haben, können Kinder mit regelmässigem Kontakt zu ihren Grosseltern auf einen grösseren Wortschatz zurückgreifen, sie gelten als sozialkompetenter und ihre Schulnoten sind besser. Sie haben mehr Verständnis für ältere Menschen und haben ein positiveres Bild vom Alter. Wer sich in der zweiten Lebenshälfte vital fühlt, kann mit den Enkeln auf unterschiedlichste Weise aktiv sein. Heute sind es oft Grosseltern die den Kleinen das Schwimmen oder das Velo fahren beibringen. Auch Besuche im Zoo, im Erlebnispark sowie Schifffahrten, Wanderungen mit Picknick oder Grillfeuer sind beliebte gemeinsame Abenteuer. Im Winter setzt man sich auch mal gemeinsam auf den Schlitten. Weitere beliebte Aktivitäten bei den Kindern sind gemeinsames Kochen, Backen und Spielen. Allerdings: Während die Grosseltern oft davon ausgehen, sie müssten ihren Enkeln viele interessante und abwechslungsreiche Aktivitäten bieten, wollen diese laut Umfragen in erster Linie, dass Opa und Oma ganz einfach da sind und Zeit für sie haben. Die Grosseltern sind so etwas wie der ruhende Pol, während die eigenen Eltern oft von der Hektik des Alltags mit seinen vielen Aufgaben und Pflichten auf Trab gehalten werden. Aus Sicht der Enkel sind vor allem die Stabilität der Beziehung, das Vertrauensverhältnis sowie die uneingeschränkte Akzeptanz durch die Grosseltern wichtig. In der Grosseltern-Enkel-Beziehung kommt Qualität vor Quantität. Kontakte pflegen Nicht alle älteren Menschen können Zeit mit den Enkeln verbringen, diese wohnen möglicherweise weit weg, sind schon grösser und haben andere Interessen, oder aber es gibt gar keine Enkel. Es braucht andere Möglichkeiten der Beschäftigung. Die viele Zeit, die im Alter zur Verfügung steht, will sinnvoll strukturiert sein. Andernfalls kann es zu Unzufriedenheit und eventuell Paarkonflikten kommen, weil man sich gegenseitig einschränkt und auf die Nerven geht. Das Verfolgen von Zielen scheint ein Schlüsselwort für Zufriedenheit und ein erfülltes Alter zu sein. Der Sozialwissenschaftler Eckart Hammer lehrt an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Gemäss seinen Erkenntnissen braucht es Projekte, die über einen Zeitvertreib hinausgehen. Für ihn ist im Alter die «Langeweile die grösste Herausforderung». Forscher haben schon vor einiger Zeit den Zusammenhang zwischen Unterbeschäftigung und erhöhtem Risiko zur Demenz nachgewiesen. Im Weiteren sind soziale Kontakte sehr wichtig, das Gefühl für eine Person oder für mehrere Menschen wichtig zu sein, trägt laut Experten wesentlich zum psychischen Wohlbefinden bei. Beziehungsarmut kann Gesundheitsstörungen nach sich ziehen. In der Familienphase und während der Berufsjahre ergeben sich immer wieder zwischenmenschliche Kontakte, im dritten Lebensabschnitt muss man sich aktiv um sie bemühen. Mitgliedschaften in Vereinen und Freiwilligenarbeit sind gute Möglichkeiten, um mit anderem Menschen in Beziehung zu treten. Wichtig ist dabei, dass man echtes Interesse an anderen Personen zeigt und nicht vor allem von eigenen Krankheiten und Sorgen spricht. Adrian Zeller verfügt über eine mehrjährige Praxis erfahrung im Gesund heitswesen. Seit 1995 ist er journalis tisch und publizistisch tätig. Trockene Unsere Augen werden heutzutage stark gefordert. Bildschirmarbeit und das häufige Benutzen von mobilen Geräten tragen dazu bei, dass wir das Blinzeln vergessen und der Tränenfilm instabil wird. Auch die trockene Luft in den Wintermonaten kann den Augen stark zu schaffen machen. Was tun? Der Tränenfilm – das A und O der Augengesundheit Dem Tränenfilm sollte man Sorge tragen. Dieser trägt im gesunden und stabilen Zustand zur Augengesundheit bei. Er reinigt und schützt die Augenoberfläche, verhindert Entzündungen und sorgt für eine klare Sicht. Lange wurde angenommen, dass eine verminderte Tränenproduktion die Hauptursache eines instabilen Tränenfilms ist. Wissenschaftliche Augen müssen nicht sein Erkenntnisse zeigen nun, dass in rund achtzig Prozent der Fälle die äusserste Schicht des Tränenfilms, die Lipidschicht, gestört ist und schneller aufreisst. So kann die darunter liegende Feuchtigkeit leichter verdunsten und das Auge wird trocken. Generell nimmt die Zahl der Betroffenen mit dem Alter zu und es sind häufiger Frauen betroffen. Eine Erklärung hierfür können hormonelle Umstellungen in den Wechseljahren sein, oder bei jüngeren Frauen kann die Einnahme der Anti-Baby-Pille eine Rolle spielen. Eine gestörte Lipidschicht sollte ganzheitlich behandelt werden und nicht nur mit einem «Tränenersatz-Produkt». Für Ihre Augengesundheit - Das Similasan Werbung 3-Phasen-Therapiekonzept Hilft: Similasan Trockene Augen* Die Augentropfen stellen das gesunde Gleichgewicht wieder her und helfen bei trockenen, gereizten und tränenden Augen. Nebst Euphrasia (Augentrost) enthalten die Tropfen weitere Wirkstoffe, welche aufeinander abgestimmt sind und die Symptome lindern. Zudem regen die Tropfen auch die Tätigkeit der Tränen- und Meibomdrüsen an. Schützt: Similasan TEARS AGAIN® Sensitive Spray Der einfach anzuwendende Spray stabilisiert die schützende Lipidschicht des Tränenfilms. Der Tragekomfort von Kontaktlinsen wird erhöht. Das zusätzliche Plus: Ohne Spiegel und mit Make-up anwendbar. Pflegt: Similasan BlephaCura® Liquid Entfernt Ablagerungen und Verkrustungen und pflegt die Lidränder. Der natürliche Heilungsprozess wird unterstützt und die Qualität des Tränenfilms verbessert sich. Die Lidrandpflege sollte 1 bis 2 Mal täglich durchgeführt werden. * Similasan Trockene Augen sind zugelassene Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilagen. T&S Eye Care Management AG 26 Schweizer Hausapotheke 8-2021

Passende Geschenke Im Alter werden die Wünsche kleiner, heisst es. Mit welchen Gaben kann man Seniorinnen und Senioren Freude bereiten? Fragt man ältere Menschen, was sie sich zum Geburtstag oder zu Weihnachten wünschen, entgegnen sie oft: «Ach, ich habe doch alles, was ich brauche.» Ältere Menschen haben oft kaum mehr grosse materielle Wünsche. Weil das Abstauben und das Staubsaugen körperlich sehr herausfordernd werden, können manche Gegenstände im höheren Alter zur Last werden. So trennt man sich gerne von Krimskrams, der seit Jahren nutzlos herumsteht. Man ist froh, wenn sich in den Schränken nicht weitere Kerzenständer oder Blumenvasen anhäufen. Zudem: In den Wohnräumen von Seniorenheimen ist der Platz oft sehr beschränkt, für Nippes bleibt wenig Raum. Für Freunde, Nachbarn und Angehörige wird es daher schwieriger, älteren Personen etwas mitzubringen, das sie nicht als überflüssige Last empfinden. Oft sind es praktische Dinge, die den Alltag erleichtern, die am besten ankommen, etwa ein Wägelchen für die Einkäufe, damit der Beschenkte nicht mehr schwere Taschen schleppen muss, ein Hilfsgerät zum Anziehen von Strümpfen für Rheumabetroffene oder ein besonders bedienungsfreundliches Handy. Fingerspitzengefühl beim Schenken Geschenke überreichen sei eine Form von zwischenmenschlicher Kommunikation, heisst es seitens der Psychologie; mit ihnen werden in einer indirekten Sprache Gefühle ausgedrückt und auch ausgelöst – nicht immer ist es Freude. Bei Präsenten für ältere Menschen braucht es besonders viel Fingerspitzengefühl, damit sie nicht Verdruss statt Freude bewirken. Mit gut gemeinten Gaben kann der Schenkende unbeabsichtigt ins Fettnäpfchen treten. So kann es beispielsweise vorkommen, dass die Schenkende mit einem Schal farblich weit neben dem Geschmack der beschenkten Person liegt. Diese Farbe mache sie noch älter, findet sie. Das Geschenk wandert auf Nimmerwiedersehen zuunterst in die Schublade. Weiter: Wer etwa eine CD oder ein Buch mit Gedächtnistrainingsübungen überreicht bekommt, kann dies als Hinweis auf beginnende Vergesslichkeit deuten. Noch ein Beispiel: Eine Frau fühlte sich gekränkt, als sie von ihren erwachsenen Kindern zum fünfundsechzigsten Geburtstag als Überraschung ein E-Bike geschenkt bekam. Sie verstand es als indirekte Botschaft, sie werde nun alt, ihre Körperkraft reiche aus Altersgründen nicht mehr für ein Velo ohne Motorantrieb aus. Erst nach einigen Wochen konnte sie sich dann doch mit den Vorteilen der elektrischen Unterstützung beim Treten anfreunden. Mit einem besonders kostbaren Mitbringsel wird im positiven Fall die Botschaft vermittelt: «Du als Empfänger bist mir sehr wichtig, ich möchte mir deine Sympathie erhalten.» Wie Multi-Gyn ® LiquiGel – schnelle und hormonfreie Hilfe bei vaginaler Trockenheit «Da unten» fühlt es sich trocken oder auch gereizt an und Geschlechtsverkehr sowie der Gang zur Toilette können schmerzhaft sein. Scheidentrockenheit – ein Tabuthema, das Frauen aller Altersstufen kennen. Aber es lohnt sich, das Problem anzusprechen – etwa in der Apotheke. Denn Scheidentrockenheit lässt sich leicht behandeln – ganz natürlich und mit schneller Linderung der Symptome. Fast jede zweite Frau in den Wechseljahren, aber auch jüngere Frauen können aufgrund von hormonellen Schwankungen, etwa in der Schwangerschaft und Stillzeit, unter Scheidentrockenheit leiden. Auch wenn eine trockene Scheide normalerweise harmlos ist, kann sie zu unangenehmen Beschwerden wie Hautreizungen, wunden Stellen, Stechen, Brennen beim Wasserlassen oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr führen und so die Lebensqualität beeinträchtigen. Scheidentrockenheit ist für viele Frauen ein emotionales Thema, über das aber nur wenige sprechen – obwohl sich die meisten Beschwerden einfach behandeln – oder sogar vermeiden lassen. Schnelle und natürliche Hilfe gibt es rezeptfrei in der Apotheke. Das Vaginalgel Multi-Gyn® Liqui- Gel ist ein sicherer und natürlicher Feuchtigkeitsspender. Das Gel basiert auf natürlichen Inhaltsstoffen und enthält den patentierten Wirkkomplex 2QR (sprich: to cure) aus dem Blattextrakt der Aloe Barbadensis. Dieser bildet eine Schutzschicht auf der Vaginalwand, führt eine schnelle Linderung der Symptome herbei und sorgt für eine lang anhaltende Befeuchtung. Das Gel ist hormonfrei und wird bei Bedarf mit dem Finger oder mithilfe eines praktischen Applikators innen und aussen an der Scheide mindestens ein Mal täglich und zusätzlich, wann immer man die Symptome lindern möchte, angewendet. Es lässt sich auch beim Geschlechtsverkehr als Gleitgel und mit latexfreien Kondomen aus Polyisopren verwenden. Informationen zur Intimgesundheit sowie weiteren Produkten finden Sie auf multi-gyn.ch Schweizer Hausapotheke 8-2021 27

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