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Nr. 8 / 2021

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grossen Wert auf das

grossen Wert auf das Denken. Doch denken ist nicht alles! Wir wissen es zwar, vergessen es aber hin und wieder: Unser Denken, also unser Verstand, ist begrenzt. Unser Verstand vermag nur einen Bruchteil der gesamten Wirklichkeit des Lebens zu erfassen. Unser Hirn ist zwar zu grossen Leistungen fähig, es hat aber auch seine Grenzen. So können wir nicht alle Töne hören, unser Tonspektrum ist begrenzt. Hunde, Delphine oder Elefanten haben beispielsweise ein viel umfassenderes Hörvermögen. Wir können auch nicht alle Farben sehen und wir können letztlich weder das Leben noch die Welt mit unserem Verstand definitiv und endgültig begreifen und erklären. Das versuchen ja Philosophen bekanntlich seit Jahrhunderten erfolglos. Verlassen wir uns ausschliesslich auf unseren Verstand, unterliegen wir möglicherweise einer Täuschung. «Der Verstand ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr», besagt ein Sprichwort. Was bedeutet das? Nebst dem Verstand und der Möglichkeit, über etwas nachzudenken, haben wir auch noch Gefühle und unsere Intuition – unsere «Stimme aus dem Bauch». Diese sollte – trotz grosser Leistungen unseres Denkens – nicht vergessen werden. Intuition statt Verstand Vor vielen Jahren hatte ich ein Erlebnis, welches ich nie mehr vergessen werde und welches mich nachhaltig geprägt hat. Es ging um die Frage, ob ich mich auf meinen Verstand (denken) oder auf meine Intuition (fühlen) verlassen sollte. Ich stand vor einer sehr schwierigen Entscheidung, eine Entscheidung, die mein Leben nachhaltig verändern würde. Dabei machte ich mir viele Gedanken. Und auch viele Gefühle waren vorhanden. Mein Kopf sagte «ja». Alles und jedes hatte ich zuvor durchdacht, mein Verstand sammelte Daten und Fakten und kam schliesslich zum Schluss, alles sei okay und ich könne diese Frage mit «ja» beantworten. Gleichzeitig aber hatte ich ein ganz dumpfes Gefühl. Irgendetwas in mir wehrte sich dagegen und sagte «nein». Dieses Gefühl jedoch konnte ich nicht genau orten und auch nicht genau definieren. Offenbar war mein Verstand zu begrenzt, um diesem Gefühl wirklich auf die Spur zu kommen. Schliesslich ignorierte ich dieses Gefühl, hörte auf meinen Verstand und sagte «ja». Das schlechte Gefühl allerdings blieb … Ein paar Monate später endete das Ganze in einem gewaltigen Desaster. Alles ging schief und ich musste mit Schrecken feststellen, dass mich mein Verstand, beziehungsweise mein Denken, komplett in die Irre geführt haben. Hätte ich doch nur auf mein Gefühl (auf meine Intuition) gehört und «nein» gesagt. Dieses Erlebnis hat mich aber definitiv etwas gelehrt: Obschon ich weiss, dass ich nicht ganz der Dümmste bin und dass ich über einen zumindest durchschnittlich hohen Verstand verfüge, werde ich – falls ich wieder einmal vor einer solchen oder ähnlichen Frage stehen sollte und ein Kampf zwischen meinem Verstand und meinem Gefühl ausbricht – mich auf jeden Fall auf mein Gefühl verlassen, selbst wenn ich dieses Gefühl nicht erklären kann. Ich glaube fest daran, dass unsere Intuition oft mehr «weiss» als unser Verstand ... Denken und fühlen in der Musik Und da wäre noch etwas: Alle, die Musik machen, wissen das: Beim Musikmachen braucht es den Verstand. Notenlesen ist letztlich etwas Mathematisches, (Tonhöhe, Vorzeichen, Rhythmus). Doch wer «nur» im richtigen Moment den richtigen Ton spielt, der hat noch nicht wirklich Musik gemacht. Das Wesentliche der Musik ist nämlich mit dem Verstand gar nicht erfassbar. Um das Wesentliche in der Musik zu begreifen und wiedergeben zu können, braucht es viel Gefühl. Wie schnell sollte ein Musikstück sein, wie laut soll es gespielt werden? Wo wird es intensiver, wo geht die Intensität zurück? Wo wird das Stück schneller? Wo wird es langsamer? All das kann in den Noten niemals ganz genau festgelegt werden, Musikalität ist letztlich immer eine Frage der Intuition, des Gefühls, und nicht des Verstandes. Was ist besser? Mit dem Thema befasste sich übrigens auch Jane Austin in ihrem Roman «Verstand und Gefühl». Und spätestens seit dann weiss man es: Auch Gefühle können täuschen. Es gibt tatsächlich Situationen, in denen wir uns auf den Verstand verlassen sollten. Die Frage ist jetzt nur noch, in welchen Situationen ich mich auf den Verstand und in welchen Situationen ich mich auf meine Gefühle verlasse. Sollte ich zum Beispiel irgendwann in der Nacht bei Regen auf einer einsamen Landstrasse mit dem Auto stecken bleiben, weil der Benzintank leer ist, werden mir meine Gefühle wahrscheinlich wenig helfen. Dann müsste ich einfach gut überlegen, wie ich jetzt Benzin beschaffen könnte. Wenn es aber darum ginge, beispielsweise eine neue Wohnung zu beziehen, würde ich mich auf jeden Fall nicht auf meinen Verstand verlassen. Diese Entscheidung würde ich ganz sicher gefühlsmässig treffen. Es gibt übrigens Menschen, die sich vorwiegend auf den Verstand verlassen, andere handeln eher gefühlsmässig. Und so hätte Descartes nicht nur «ich denke, also bin ich», sagen können, «ich fühle, also bin ich» wäre genau so richtig gewesen. Albin Rohrer Für mehr Gelassenheit CRAMPEX wurde vor über 40 Jahren als Heilmittel zugelassen und ist heute in identischer Zusammensetzung im Handel. Sein «Erfinder» hatte seinen Wohnsitz in Bern und bemühte sich bei Arzt, Apotheker und Drogist, sein Präparat bekannt zu machen. Sein Verkaufsradius erstreckte sich von Interlaken-Thun-Bern bis Biel! Trotz regelmässiger Werbung in der ganzen Schweiz gehen immer noch knapp 50 Prozent unserer Verkäufe in diese Region! Klassische Mund-zu-Mund-Werbung über Generationen. Offensichtlich wird CRAMPEX heute noch bei Verspannungen und krampfartigen Schmerzen weiterempfohlen, solche Probleme können zu gesundheitlichen Störungen führen, die schwer zu erkennen sind. Wir verlieren unsere Gelassenheit auf Probleme zu reagieren, sind nicht mehr so belastbar wie früher und werden zunehmend reizbarer. CRAMPEX, homöopathisch und nebenwirkungsfrei kann hier helfen. CRAMPEX in Drogerien und Apotheken (100 Tabletten zirka Fr. 20.–) www.ergopharm.ch 30 Schweizer Hausapotheke 8-2021

Wohltuende Pflege für die kalte Jahreszeit Wenn die Tage kälter werden, braucht die Haut besondere Pflege. Der Wechsel zwischen trockener Heizungsluft und kalten Aussentemperaturen kann zu trockener und empfindlicher Haut führen. Um sie davor zu schützen, ist es wichtig, gerade in der kalten Jahreszeit die Haut mit nährenden und schützenden Ölen und reichhaltiger Pflege zu verwöhnen. Besonders empfehlenswert ist hier die Karotten-Creme und das dazu passende Karotten-Öl von ARYA LAYA. Reichhaltige, natürliche Pflege mit den Vitaminen ACE für optimalen Hautschutz. Pflanzenöle pflegen die Haut zart und geschmeidig. Provitamin A, Orangen- Extrakt mit Vitamin C und Vitamin E schützen die Zellen vor freien Radikalen. Ein Extrakt aus der Iriswurzel versorgt die Haut intensiv mit Feuchtigkeit und das Karotten-Öl schenkt sogar eine leichte Tönung, die Sie frisch erstrahlen lässt. Natürlich kann man die Karotten Creme auch mit anderen Beauty Oils kombinieren. ARYA LAYA bietet hier eine ganze Palette von Möglichkeiten. Natürlich alle in bester Bio-Qualität! Argan-, Mandel-, Jojobaöl oder ganz neu: Hanföl. Da ist für jedes Hautbedürfnis etwas dabei! Und für schöne, starke, dichte Wimpern empfehlen wir unser Rizinusöl. Für die Ganzkörper-Pflege: ARYA LAYA Sheabutter. Ebenfalls in Bio-Qualität und nach ethischen Grundsätzen hergestellt. Die wertvolle, reichhaltige Hautpflege pflegt nicht nur Gesicht und Körper. Als Balsam pflegt sie Lippen geschmeidig. Und sanft in die Haarspitzen einmassiert, schützt sie vor Spliss. Ein wahres Allround-Talent und perfekt für die kalte Jahreszeit! Innovative Naturkosmetik zu entwickeln und zu produzieren, das ist bei ARYA LAYA in Heidelberg eine Leidenschaft. Und zwar schon seit 1905! Dabei wird vieles auch heute noch in sorgfältiger Handarbeit ausgeführt. Exklusiv im Reformhaus erhältlich, steht ARYA LAYA für hochwertige Rohstoffe, Begeisterung für natürliche Schönheitspflege und Qualität. ® rohrvit ® macht Ihre Abflüsse frei - unkompliziert & gründlich macht Rohre «fit» «fit» Wenn der Abfluss von Lavabo, Dusche, Badewanne oder Toilette verstopft ist, kann das schnell zu Problemen führen. Entsprechend wichtig ist eine schnelle Lösung, um Küche oder Badezimmer wieder ordnungsgemäss nutzen zu können. Die Ursache für ein verstopftes Abflussrohr sind in der Küche häufig Fette und Speisereste oder im Badezimmer Haare und Seifenreste. Verschiedene Hausmittel oder eine Saugglocke können helfen, die Verstopfung zu beseitigen. Detaillierte Infos dazu finden Sie im Ratgeberbeitrag vepo.ch/verstopften-abfluss-reinigen. Vertrauen Sie beim Entfernen hartnäckiger Verstopfungen auf jahrzehntelang bewährte Qualität und zuverlässige Wirksamkeit und verlangen Sie einen rohrvit ® Abflussreiniger: • wirksamer als beratungsfreie Produkte • sichere Anwendung • zersetzen organische Ablagerungen • eliminieren Gerüche • für alle Abfluss- und Siphonmaterialien • als Granulat, Gel oder Flüssigkeit Mit rohrvit ® -Produkten von vepo ® reinigen Sie verstopfte Abflüsse jederzeit schnell und effektiv. Ihre Drogerie berät Sie gerne persönlich. vepo.ch/ratgeber Schweizer Hausapotheke 8-2021 31

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