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Nr. 8 / 2021

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Erholung für den Bauch

Erholung für den Bauch Im Laufe eines Menschenlebens muss das Verdauungssystem rund dreissig Tonnen Lebensmittel verwerten; dies verlangt ihm viel ab. Ab und zu sollte man dem Verdauungsapparat deshalb Tage der Regeneration gönnen. Schier unglaublich, was ein durchschnittlicher Mensch im Laufe von 75 Lebensjahren so alles konsumiert: Darunter fallen 6,5 Tonnen Früchte und Gemüse, die Fleischmenge von 40 Schweinen und einigen Hundert Hühnern. Zusätzlich muss das Verdauungssystem rund 60 000 Liter Getränke verwerten. Hinzu kommen eine ganze Reihe Farb- und Konservierungsstoffe sowie Geschmacksverstärker. Sämtliche flüssige und feste Nahrung muss einen rund acht Meter langen Schlauch passieren. Unterwegs sorgen verschiedene physikalische und chemische Prozesse dafür, dass der Körper aus jeder Portion Raclettekäse, jedem Tortenstück und jedem Glas Prosecco sämtliche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Kohlenhydrate herauslösen kann. Je nach Beschaffenheit der Nahrung, benötigt der Verdauungsapparat dazu unterschiedlich lang. Spätestens nach 24 Stunden ist auch das zähste Schnitzel in seine Einzelteile zerlegt. Bis die unverdaulichen Überreste ausgeschieden sind, kann es bis zu drei Tage dauern. Zerkleinert und aufgelöst Der menschliche Organismus ist als Mischkost-Verwerter eingerichtet. Mit anderen Worten, trotz feinster Tischmanieren ist er eine Art Mittelding zwischen Raubtier und Pflanzenfresser. Sein Verdauungssystem 40 Schweizer Hausapotheke 8-2021 muss sich auf Salate genauso wie auf Nüsse oder auf Fondue einstellen können. Ein eigenes komplexes Nervensystem, das sogenannte «Bauchhirn», kontrolliert und steuert die Abläufe in jedem Abschnitt des Magen- Darm-Traktes. Dazu verfügt es über mehr als 100 Millionen Nervenzellen, die von der Speiseröhre bis an den Darmausgang verteilt sind. Dieses komplexe Steuerungssystem analysiert, wie die Nahrung zusammengesetzt ist und sorgt dafür, dass die einzelnen Sekrete in der richtigen Menge und zum passenden Zeitpunkt ausgeschüttet werden. Es ist weiter dafür verantwortlich, dass der Nahrungsbrei unterwegs rechtzeitig zur nächsten Station weiter transportiert wird. Je nach Nahrungsinhaltsstoffen dauern die einzelnen Prozessschritte unterschiedlich lange. Das Nervenzentrum im Bauch sowie das Gehirn im Kopf tauschen unablässige Botschaften aus. Der Mund ist die erste wichtige Station der Nahrungsverwertung. Selbst die erlesensten Köstlichkeiten werden hier von den Zähnen geschreddert und mit reichlich Speichel vermengt. Dieser sorgt dafür, dass selbst trockenes Knäckebrot mühelos durch die Speiseröhre rutschen kann. Nach der ersten mechanischen Nahrungszerkleinerung im Mund, kommt es zu einem vier- bis fünfstündigen Zwischenhalt. Magensekret mit einem hohen Säuregrad wirkt auf die Speisen ein. Gleichzeitig werden sie durch die muskulösen Magenwände geknetet. Nach dieser Prozedur bleibt selbst von erlesenen Kreationen eines Sternekochs nur noch ein dünner Brei übrig. Die suppenartige Flüssigkeit à la Birchermüesli wird in kleinen Portionen in den Dünndarm befördert. Dort werden ihr weitere Chemikalien beigemengt. Unter anderem sorgt Gallensaft dafür, dass die Fette aufgespalten werden, denn der Körper kann diese nur in zerlegter Form weiterverarbeiten. Das basische Dünndarmsekret neutralisiert schliesslich die aggressive Salzsäure im Nahrungsbrei. Rund sechs Stunden dauert dieser Prozess. Spurenelemente, Mineralstoffe, Proteine und die vielen weiteren Inhaltsstoffe der Nahrung werden hier über die Darmwände in den Organismus aufgenommen. Zu diesem Zweck ist der Dünndarm stark aufgefaltet und mit winzigen Zotten versehen, um eine möglichst grosse Resorptionsfläche zu erreichen. Würde man diese ausbreiten, könnte man damit einen ganzen Tennisplatz bedecken. Das gesamte Gebiet muss vom Immunsystem permanent abgesichert werden, denn beim Übertritt der Nahrung ins Blut könnten auch schädliche Bakterien in den Kreislauf gelangen. Im letzten Abschnitt der Verdauung, dem rund 1,2 Meter langen Dickdarm, wird den übrig gebliebenen Nahrungsbestandteilen Flüssigkeit entzogen.

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