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Nr. 8 / 2021

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Das tut im Winter

Das tut im Winter richtig gut Der Winter naht mit grossen Schritten. Die Tage sind bereits merklich kürzer, die Temperaturen sinken. Vor allem dann, in den kalten Wintermonaten, benötigt unsere Haut eine reichhaltige Pflege, die vor allem Hände, Lippen und Haare mit Feuchtigkeit versorgt. Kosmetika sind Alleskönner: Sie sollen Problemzonen überdecken, die Haut regenerieren, haben eine schützende Wirkung für Haut und Haar und sollen uns besser aussehen lassen. Um all diese Funktionen in einem massgeschneiderten Produkt zu vereinen, braucht es eine Vielzahl an wirkungsvollen Inhaltsstoffen sowie perfekt ausgewogene Rezepturen, die mit nationalen wie internationalen Richtlinien konform sind. Die Haut ist das grösste Organ des Menschen. Dieses Multitalent ist überzogen mit einem Hydro-Lipid-Film, der aus Wasser, Talg und Schweiss besteht und von ihr selbst hergestellt wird. Dieser Film hat unter anderem eine schützende Funktion, die Haut zu versiegeln und so das Eindringen von Bakterien zu verhindern. Die Haut schützt vor Wärmeverlust, vor dem Austrocknen, verarbeitet Temperatur- und Berührungsreize. Weil sie so viele wichtige Aufgaben meistert, ist die Gesundheit der Haut von zentraler Bedeutung für das menschliche Wohlbefinden. 48 Schweizer Hausapotheke 8-2021 Individuelle Bedürfnisse Nicht jedes Hautpflegeprodukt eignet sich für jede Person. Die besondere Herausforderung liegt darin, auf die Bedürfnisse und Beschaffenheit unterschiedlicher Hauttypen sowie auf wechselnde klimatische Bedingungen einzugehen. So wird eine Person mit eher trockener Haut im Sommer in Südamerika andere Erwartungen an Pflegeprodukte haben als jemand in Skandinavien während der Wintermonate. Ältere Haut wird mit anderen Problemen konfrontiert als die eines Neugeborenen. Menschen mit Akne oder Neurodermitis sind auf besonders sensible Produkte für die tägliche Pflege angewiesen. Jetzt heisst es also umstellen auf besonders reichhaltige Pflegemittel. Ab sofort sollten die Produkte für Körper, Hände und Gesicht neben feuchtigkeitsspendenden, vor allem rückfettende Substanzen wie Urea, Nachtkerzenöl oder Sheabutter beinhalten. Sie unterstützen spröde Haut dabei, sich schnell zu regenerieren und stellen den Hydrolipidfilm wieder her. Weil sich die Lippen nicht durch warme Kleidung schützen lassen und ihre Haut sehr dünn ist, verdienen sie bei kälteren Temperaturen besondere Zuwendung. Ein fettreicher Lipbalm mit pflegenden Wirkstoffen wie Bienen- oder Palmwachs verhindert, dass sie im Winter rau und spröde werden. Kinderhaut besonders schützen Die Haut von Kindern ist empfindlicher als die der Erwachsenen, da sie eine dünnere Hornschicht hat. Dadurch trocknet sie schneller aus, wird rissig und spröde. Deswegen sollten Sie zunächst darauf achten, dass Ihr Kind genügend mit Feuchtigkeit versorgt ist. Mit Kräutertees und Wasser wird die Haut von innen gestärkt. Auch für Kinder gilt: Keine langen heissen Duschen und Bäder. Verwenden Sie nur wenig Duschgel oder Seife und greifen Sie auch hier auf Duschöl zurück. Haar im Winter Eigentlich gibt es nichts Wunderbareres als einen Winterspaziergang. Zumindest für die Seele. So schön die kalte Jahreszeit auch sein mag, so sehr fordert sie uns in puncto Beauty-Routinen heraus, insbesondere auch bei der Haarpflege. Man könnte zwar meinen, Haare hätten jetzt endlich einmal Zeit, sich von der intensiven Sonneneinstrahlung im Sommer zu erholen. Aber weit gefehlt. Denn gerade im Winter sind Haare vielfach unterschätzten Gefahren ausgesetzt. Insbesondere die starken Temperaturschwankungen können ihnen arg zusetzen. Kälte draussen, trockene Heizungsluft, Mützen und Kapuzen machen Haare mindestens so anfällig für Spliss, Trockenheit und statische Aufladung wie die Sommersonne und das Salzwasser im Urlaub. Wertvolle Tipps Das hilft: gemässigte Raumtemperaturen, keine heissen Duschen, die richtige Kopfbedeckung und richtig essen und trinken. Vermieden werden sollte vor allem das tägliche Shampoonieren der Haare. Und im Winter sollte man seinem Haar auch die eine oder andere Shampoo-Auszeit gönnen. Denn Shampoo – und ist es auch noch so natürlich pflegend – bringt den eigenen Feuchtigkeitshaushalt der Haare aus der Balance. Urs Tiefenauer

Panik vor anderen Menschen Rund zehn Prozent der Bevölkerung leidet unter sozialen Ängsten. Die Betroffenen fürchten, von anderen belächelt und abgelehnt zu werden oder sich zu blamieren. Bei einigen Menschen ist die Angst so gross, dass sie sich immer weiter zurückziehen. Dies hat negative Folgen. Menschen mit ausgeprägten sozialen Ängsten kennen diese Situation: Im Tram, im Zug oder im Café haben sie den Eindruck, dass sie andere aufmerksam mustern und sie für unsympathisch halten. Sie glauben, unangenehme Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Unter grosser Anspannung nehmen sie ihre Umgebung wahr – wirkte dieser Blick vom Nachbartisch eben nicht leicht verächtlich? Tuscheln die beiden Frauen im Nebenabteil über einen? Wer von ausgeprägten sozialen Ängsten betroffen ist, kann die eigene Aufmerksamkeit kaum auf sich selber richten, sie ist stets auf Personen in der Umgebung fokussiert. Die Umgebung wird als ständige Bedrohung erlebt. Sie wirkt als eine Art negativer Spiegel, der die geringsten Fehler unbarmherzig aufzeigt. Oft spielen sich diese Befürchtungen allerdings lediglich im Kopf des Einzelnen ab, für kritische oder feindselige Reaktionen gibt es kaum Belege. Personen mit zwischenmenschlichen Ängsten können sich kaum vorstellen, dass andere positiv über sie denken, sie fühlen sich abgelehnt und ausgegrenzt. Dies reduziert die Lebensqualität massiv. Die Natur hat den Menschen als soziales Wesen eingerichtet, für sein psychisches Wohlbefinden benötigt er die Gemeinschaft und die Geselligkeit. Übermässige soziale Befürchtungen verhindern die Erfüllung dieses menschlichen Grundbedürfnisses. Überreaktion des Organismus Oftmals wird Schüchternheit mit einer Sozialphobie gleichgesetzt. Fachleute machen diesbezüglich einen Unterschied: Schüchterne Menschen können trainieren, selbstsicherer und gelöster aufzutreten. Wer etwa im Beruf oder im Verein immer wieder mal vor anderen Menschen sprechen muss, bekommt mit der Zeit Routine; mit jedem Vitamina D3 Trägt zur Gesundheit der Knochen, Zähne und des Immunsystems bei. Einziges Vitamin D3-Präparat in Form eines Schmelzfilms. - Einnahme ohne Wasser, ideal für unterwegs. - Nahrungsergänzungsmittel mit Orangen-Aroma. - 1 Schmelzfilm pro Tag. Neu Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Vitamin D mit Süssungsmitteln. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Ausserhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Der Schmelzfilm, der auf der Zunge zergeht. www.vitaminad3-ibsa.swiss IBSA Institut Biochimique SA, Swiss Business Operations Via del Piano 29, CH-6926 Montagnola, www.ibsa.swiss Schweizer Hausapotheke 8-2021 49

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