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Nr. 8 / 2021

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kleinen Referat werden

kleinen Referat werden die Anspannung und der Stress weniger. Es sind gar Beispiele von Stotterern bekannt, die sich zu erfolgreichen TV-Moderatoren entwickelten. Gehemmtheit ist nicht gleichzusetzen mit extremen Ängsten vor anderen Personen, wie sie von einer sozialen Phobie Betroffene erleben. Deren Körper und Geist sind in höchster Alarmbereitschaft, obwohl keine akute Gefahrensituation besteht: Die Hände zittern und sie fühlen sich entweder eiskalt oder schweissfeucht an, der Bauch verkrampft sich, vermehrter Harndrang stellt sich ein, die Kehle wirkt zugeschnürt und der Mund fühlt sich trocken an, der Brustkorb wirkt eingeengt und der Atem wird flach. Leichte Hemmungen vor unbekannten Personen sind nichts Ungewöhnliches. Bis das Eis an einer Party, an einem Geburtstagsfest oder einer neuen Arbeitsstelle gebrochen ist, sind die meisten Menschen etwas angespannt und befangen. Wenn die Gäste oder Arbeitskollegen schliesslich ins Gespräch kommen, lässt ihr Gefühl von Isolation nach. Oft bringen unverfängliche Themen, wie etwa die aktuelle Wetterlage, einen Dialog mit unbekannten Personen in Fluss. Angst mit Krankheitswert Die meisten Menschen, die an einer sozialen Phobie erkranken, wissen, dass ihre heftige Reaktion kaum der Situation angemessen ist, doch sie können sie kaum selber abmildern. Es sind auch andere Formen von Panikanfällen bekannt, sie können sich in unterschiedlichen Lebensbereichen bemerkbar machen: durch einen Tunnel oder im Lift fahren, grosse Plätze überqueren, auf eine Leiter steigen, in die Nähe von Schlangen oder Spinnen geraten. Die Liste liesse sich noch erheblich fortführen, die Gemeinsamkeit ist die massive Überreaktion des Organismus. Kurz gesagt: Eine Sozialphobie ist eine unangemessen starke Angst, sehr viel Aufmerksamkeit von anderen Personen auf sich zu ziehen und ständig kritisch gemustert und beäugt zu werden. Dies kann sich allgemein oder bezogen auf bestimmte Handlungen, wie etwa Essen und Trinken oder Schreiben vor anderen Personen äussern. Die Ursache für soziale Phobien konnten von der Wissenschaft bisher nicht eindeutig geklärt werden. Da Zwillinge, die getrennt aufwachsen, eher an einer sozialen Phobie erkranken, nimmt man an, dass die Gene bei diesem Leiden eine Rolle spielen. Dabei könnte auch die Überaktivität von einzelnen Hirnzentren ein möglicher Grund sein, indem etwa übermässig viele Ängste ausgelöst werden. Ob die Störung bei entsprechend veranlagten Menschen ausbricht oder nicht, scheint auch von Einflüssen der Umgebung abhängig zu sein. Kinder, deren Selbstwertgefühl von den Eltern immer wieder gestärkt werden und die viele Kontakte zu anderen Kindern haben, sind weniger von dieser Krankheit betroffen. Im Gegensatz dazu kann sie sich bei Mädchen und Jungen, die häufig erniedrigt, kritisiert oder gemobbt werden, eher einstellen. Bei der Entwicklung der Krankheit kann auch der sogenannte Angst-vor-der-Angst-Effekt eine Rolle spielen. Dies bedeutet, dass die Betroffenen bereits Ablehnungssituationen mit anderen Menschen erlebt haben. Dadurch entstehen erhöhte Ängste, erneut in eine ähnlich unangenehme Situation zu geraten. Der Kontakt mit anderen Personen ist grundsätzlich mit grosser Angst verbunden, auch wenn diese nicht angemessen ist. Man kann sich kaum mehr vorstellen, dass eine Begegnung mit unbekannten Personen erfreulich verlaufen kann. Viele von einer Sozialphobie betroffene Menschen entwickeln ein sogenanntes «Vermeidungsverhalten». Sie gehen sämtlichen Situationen, die eine Panikreaktion auslösen können, aus dem Weg. Beispielsweise zögern sie sehr lange ins Treppenhaus zu gehen, weil es dort zu Zufallsbegegnungen kommen könnte. Die Patienten kapseln sich zunehmend ab. In der Folge werden kaum mehr neue Kontakte geknüpft und bestehende Verlaufen im Sand. Ihr Alltag wird eintönig, sie machen kaum mehr neue Erfahrungen. In der Folge kann sich chronische Einsamkeit entwickeln. Diese kann gesundheitliche Störungen wie häufige Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Herzbeschwerden und Immunschwäche auslösen. Geringe menschliche Beziehungen wirken sich gemäss einer Untersuchung aus Amerika ähnlich negativ und risikoreich aus wie Rauchen und Übergewicht. Es kann sich auch eine Depression entwickeln, die auch von Antriebsschwäche gekennzeichnet ist. Die Motivation, aktiv auf andere Menschen zuzugehen, nimmt weiter ab. Eine weitere Folge von sozialer Phobie kann der Missbrauch von Alkohol und Medikamenten sein. Die entspannende Wirkung soll Hemmungen abbauen und die Angstreaktion reduzieren. Damit steigt nicht nur das Unfallrisiko, es kann sich auch eine Sucht entwickeln. Therapiemöglichkeiten Soziale Phobien können mit verschiedenen Methoden ärztlich und psychotherapeutisch behandelt werden. In der Regel ist das Zusammenwirken verschiedener Ansätze erforderlich. Durch professionelle Begleitung können die Patientinnen und Patienten die angstauslösenden Situationen mit der Zeit besser bewältigen. Damit wird die Isolation durchbrochen und die Lebensqualität steigt wieder. Um von der grossen Angst nicht länger dominiert zu werden, üben die Patienten unter fachlicher Anleitung entsprechende Strategien ein. Zusätzlich verschaffen Entspannungstechniken Erleichterung. Gegebenenfalls werden zur Unterstützung auch angstlösende und antriebssteigernde Medikamente verschrieben. Im Weiteren haben sich auch Selbsthilfegruppen bewährt, in denen Betroffene im geschützten Rahmen ihre Erfahrungen austauschen und ein Gefühl von Solidarität erleben können. 50 Schweizer Hausapotheke 8-2021 Adrian Zeller

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