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Nr. 8 Dezember/Januar 2017

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Seelenhunger | Immunsystem | Pilates

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neo-angin ® protect Bei Heiserkeit und Halskratzen. Vorsicht Viren! Die eine schleicht sich langsam heran, die andere kommt plötzlich. Die Erkältung verläuft häufig milde, die Grippe meist heftig. Die beiden Erkrankungen lassen sich aber gut voneinander abgrenzen. NEU v o i als Spray c e Das neo-angin® protect Spray lindert effektiv Heiserkeit, Halskratzen, Hustenreiz sowie trockenen Mund und Rachen. Es befeuchtet die Schleimhäute, unterstützt den Regenerationsprozess und reduziert auch allergiebedingtes Gaumenjucken. 100 % natürliche Inhaltsstoffe. Zuckerfrei. neo-angin.ch Anzeige_Protect_Spray_CH_Hausapo_52x256_DF.indd 27.10.17 1 09:32 36 Schweizer Hausapotheke 8-2017 Viele sagen, wenn sie im Winter Symptome wie Husten, Halskratzen oder eine verstopfte Nase haben, dass sie an einer Grippe erkrankt wären. Doch bei den meis ten von ihnen handelt es sich «lediglich» um eine Erkältung. Diese kann zwar durchaus auch unangenehm sein. Sie unterscheidet sich aber deutlich von der echten Grippe, der Influenza. Gemeinsam ist beiden Infektionskrankheiten, dass sie durch Viren, allerdings durch unterschiedliche Virentypen, ausgelöst werden. An einer Erkältung erkranken viele Menschen bis zu viermal im Jahr – in der Regel vergehen sie von selbst, ohne Spuren zu hinterlassen. Eine Grippe hingegen ist eine ernst zu nehmende Erkrankung. Erkältung: kommt langsam, geht schnell vorbei Kratzen im Hals, Halsschmerzen oder Heiserkeit sind die klassischen Erkältungssymptome. Eine verstopfte oder laufende Nase, Niesen, Husten oder Kopfschmerzen können hinzukommen und nicht selten gesellen sich Fieber und leichte unspezifische Schmerzen dazu. Auch die Schleimhaut des Rachens kann bei einer Erkältung gerötet und entzündet sein. Zwei bis drei Tage nach Ausbruch des Infektes ist der Höhepunkt meist erreicht. Und nach einer Woche meist, selten auch erst nach zwei oder drei Wochen, ist das Schlimmste vorbei. Grippe: kommt schnell, bleibt längere Zeit Die Symptome der Influenza dagegen kommen plötzlich und wie aus dem Nichts. Es stellt sich ein extremes Krankheitsgefühl ein mit Fieber, das sich wie Schüttelfrost anfühlt, mit Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen. Die Influenza erfasst nicht nur die Atemwege, sondern den gesamten Körper. Das Fieber steigt sehr schnell an. Zu den Symptomen der echten Virusgrippe gehören: Fieber von 38 bis 40 Grad, Muskel- und Gliederschmerzen am ganzen Körper, Kopfschmerzen und ein starkes Krankheitsgefühl, trockener Husten ohne Schleim und eine verstopfte oder laufende Nase sowie Appetitlosigkeit und starke Müdigkeit. Nach einem «banalen» Schnupfen sind Sie in der Regel schnell wieder fit – nach einer Grippe hingegen fühlen Sie sich möglicherweise noch lange Zeit stark beeinträchtigt. Noch Wochen, manchmal Monaten können Sie sich sehr erschöpft, matt und antriebslos fühlen. Körperliche Tätig keiten strengen Sie sehr stark an und werden nicht selten von heftigen Schweissausbrüchen begleitet. Das hilft bei Erkältung Alt überlieferte «Rezepte» können dabei helfen, die Symptome zu lindern und den lästigen Schnupfen oder die unangenehmen Halsschmerzen möglichst schnell wieder loszuwerden: Echinacea, Thuja, Salbei und Arnika – die Naturapotheke bietet einiges. Dazu können auch ayurvedische Medizin und Akupunktur den Körper unterstützen. Und stets viel trinken und die trockene Heizungsluft befeuchten – am besten eine Schale Wasser mit einem Tropfen ätherischen Öls auf die Heizung stellen. Und vermeiden Sie jeglichen Stress. Der Körper benötigt alle Kraft, um sich gegen die Viren zur Wehr zu setzen. Das hilft bei einer Grippe Haben Sie sich eine Grippe eingefangen, ist es vor allem wichtig, dass Sie sich körperlich schonen. Nehmen Sie ausserdem genügend Flüssigkeit zu sich – das gilt vor allem dann, wenn Sie hohes Fieber haben und stark schwitzen. Gut geeignet sind heisse Tees mit Pfefferminze, Kamille oder Lindenblüte. Auf schwarzen Tee sollten Sie dagegen ebenso wie auf Kaffee und Alkohol besser verzichten. Inhalieren wirkt sich ebenfalls positiv auf Husten- und Schnupfenbeschwerden aus. Wadenwickel können helfen, hohes Fieber zu senken. Wenden Sie die Wickel aber nur an, wenn dem Betroffenen warm ist. Und mit Gurgeln lassen sich Halsschmerzen effektiv bekämpfen. Bestens geeignet dazu ist Salbei. Eine Grippe muss normalerweise nicht mit Medikamenten behandelt werden. In Einzelfällen können jedoch spezielle antivirale Medikamente wie Neuraminidase-Hemmer eingesetzt werden. Ein Antibiotikum zeigt bei einer Grippe dagegen keine Wirkung, da dieses lediglich gegen Bakterien wirkt. Urs Tiefenauer

Selomida ® Erkältung – mein Tipp für die kalte Jahreszeit Ist es im Herbst und Winter draussen kalt, nass und weht dazu noch eine kalte Bise, sind wir gerne in geheizten Räumen. Allerdings trocknet Heizungsluft unsere Schleimhäute aus. Krank machende Viren haben nun ein leichtes Spiel eine Erkältung oder grippalen Infekt auszulösen. Wir fragen die Naturheilkundeexpertin Tamara Niedermann nach ihren Gesundheitstipps. Frau Niedermann, was raten Sie Ihren Kundinnen und Kunden als Schutz vor Erkältungen? Wichtig ist, dass man schon vor der Erkältungs- und Grippezeit anfängt das Immunsystem zu stärken, damit die Viren kei­ ne Chance haben. Dafür gibt es verschiedene Massnahmen wie zum Beispiel täglich an der frischen Luft spazieren zu gehen, genügend zu schlafen, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und ausreichend zu trinken. Eine gute Möglichkeit ist auch, die körpereigenen Abwehrkräfte mit Selomida Erkältung vorbeugend zu unterstützen. Selomida Erkältung ist eine ausgeklügelte Mischung an essentiellen Mineralsalzen. Ein enthaltener Wirkstoff ist Zink. Es ist bekannt, dass Zink das Immunsystem stärkt. Wann wird Selomida Erkältung eingesetzt? Es kann vorbeugend, aber auch, wenn ein grippaler Infekt bereits ausgebrochen ist, eingenommen werden. Das heisst, wenn bereits Symptome wie Schnupfen, Husten, Frösteln, Fieber, Halsschmerzen, Heiserkeit oder Gliederschmerzen den Körper schwächen. Selomida Erkältung wird zur Linderung und Ausheilung bei Erkältungsbeschwerden eingesetzt. Somit ist dieses Arzneimittel mit Dr. Schüssler Salzen der ideale Begleiter für die Erkältungszeit. Mit den beliebten Dr. Schüssler Salzen haben wir sehr positive Erfahrungen gemacht. Sie helfen die unangenehmen Erkältungssymptome zu lindern und wieder schnell gesund zu werden. Gut finde ich an Selomida, dass sie in praktischen Portionsbeuteln abgepackt sind. So kann auch unterwegs einfach ein «Selomida- Trunk» zubereitet werden. Tamara Niedermann ist dipl. Drogistin HF und Filial leiterin der MÜLLER Reformhaus Vital Drogerie im Westside Center Bern. Was Fingernägel wirklich brauchen Begegnen wir einem Fremden, dann geben wir ihm als erstes die Hand. Das macht gepflegte Hände zum körperlichen Äquivalent einer ansprechend gestalteten Visitenkarte. Besonders im Fokus stehen die Fingernägel. Rund zwanzig Prozent der Bevölkerung leiden unter brüchigen Fingernägeln. Frauen sind etwa doppelt so häufig davon betroffen wie Männer. Im Winter, wenn der Körper abwechslungsweise klirrender Kälte und trockener Heizungsluft ausgesetzt ist, sind Nägel besonders empfindlich. Sie splittern, brechen, reissen ein oder werden ganz einfach unansehnlich. Wer diesem Prozess entgegenwirken möchte, der sollte sich daran orientieren, was Nägel brauchen. So gehören Mangelernährung, Stoffwechselerkrankungen oder eine Unterfunktion der Schilddrüse zu den häufigsten Ursachen lädierter Fingernägel. Der häufige Kontakt mit Chemikalien in Pflegeprodukten oder Nagellackentferner kann die Brüchigkeit der Fingernägel zusätzlich begünstigen. Ein besonderes Augenmerk muss auch auf die Vitaminversorgung gelegt werden. In den Nägeln zeigt sich, wenn dem Körper Vitamin A, B, C, Biotin oder Folsäure fehlen. Gesunde und stabile Nägel brauchen vor allem Kieselsäure und Schwefel. Beides sind natürliche Bestandteile der Nagelplatte. In Tablettenform eingenommen dauert es lange, bis die Nährstoffe in ihrer geringen Konzentration in den Nägeln ankommen. Eine weit verbreitete Alternative ist das Modellieren mit Gel. Dabei wird den Nägeln die Luftzufuhr abgeschnitten, das eigentliche Problem jedoch nur überdeckt. Wird die Gelschicht entfernt, ist der Zustand meist schlechter als noch vor der Behandlung. Der medizinische Nagellack Kloril P ® kann kaputte Nägel gesund pflegen. Anders als übliche Nagelhärter bleibt der Lack nicht an der Oberfläche, sondern zieht tief in den Nagel ein. So kann er die wichtigen Nährstoffe wie Kieselsäure und Schwefel direkt in den Nagel transportieren. Chitin, ein natürlicher Wirkstoff, schützt dabei den Nagel vor äusseren Einflüssen und sorgt für eine optimale Feuchtigkeitsbalance. Bereits nach wenigen Wochen ist das Erscheinungsbild der Nägel entscheidend verbessert. Damit der gute erste Eindruck auch bestehen bleibt. Schweizer Hausapotheke 8-2017 37

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